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    <title>VASUH-Verein afrikanischer Studierender an der Universität Heidelberg.&#13;ASA- African Students’ Association, University of Heidelberg.&#13;NEWS - BLOG.</title>
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      <title>Afrika und Rassismus in Schulen und Kindergärten&#13;</title>
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      <pubDate>Fri, 25 May 2012 19:00:36 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2012/5/25_Entry_1_files/BlackYouth.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object027_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Afrika und Rassismus in Schulen und Kindergärten&lt;br/&gt;Welche Bilder haben wir von Afrika? Was davon haben wir in der Schule gelernt? Was lernen wir überhaupt über Afrika und Rassismus in der Schule und in Kindergärten?&lt;br/&gt;Positive Bilder von Afrika und von Afrikanischen Persönlichkeiten gibt es in der Schule kaum. Andererseits werden Rassismus und (Neo-)Kolonialismus in der Schule weder thematisiert noch kritisiert. Islamfeindlichkeit, Homophobie und die Zusammenhänge zwischen globaler Diskriminierung und globalem Kapitalismus sind weitere Themen, die in der Schule unter den Tisch fallen.&lt;br/&gt;Warum ist das so? Diese und andere Fragen werden bei dieser Tagung beantwortet und es werden Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft aufgefordert, das deutsche Bildungssystem diesbezüglich zu modernisieren und zu entstereotypisieren.&lt;br/&gt;Der Widerstand gegen globalen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sowie andere Formen der Diskriminierung muss in der Bildung beginnen, um langfristig standhaft zu sein. Und auch Integration kann nur gelingen, wenn die Mehrheitsgesellschaft ein positives und authentisches Bild anderer Kulturen hat. Projektwochen reichen dafür nicht aus. Diese Aspekte müssen dauerhaft und fest verankert werden im Unterricht. Um dies zu erreichen, müssen der aktuelle Stand der regelmäßigen Bildungsarbeit in diese Richtung immer wieder hinterfragt, die Missstände immer wieder in die Öffentlichkeit gebracht und die Korrektur immer wieder vom Kultusministerium und Schulen/Kindergärten sowie von der Bildungswirtschaft gefordert werden. &lt;br/&gt;Dazu wollen wir mit einer Veranstaltung beitragen. In der Veranstaltung werden verschiedene Menschen über Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis berichten. Es wird einen Austausch durch Workshops und Podiumsdiskussion sowie beim gemeinsamen Essen und bei Musik geben. Am Ende wird ein Brief über die Situation mit Forderungen an das Kultusministerium gemeinsam unterzeichnet.&lt;br/&gt;Diese Tagung wird organisiert von Menschen der African/Black Community Germany&lt;br/&gt;Dabei sein werden idealerweise verschiedenste Stimmen der African/Black Community Germany, darunter international anerkannte WissenschaftlerInnen, populäre MusikerInnen, junge politische AktivistInnen sowie interessierte SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Dazu eingeladen werden auch alle weiteren Menschen und Organisationen, die an einer  anti-rassistischen Bildungsarbeit und Bildungspolitik interessiert sind.&lt;br/&gt;Der Eintritt ist natürlich kostenlos (Essen und Getränke auf eigene Rechnung).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://adamawan.org/africaschule/html/anmeldung.html&quot;&gt;http://adamawan.org/africaschule/html/anmeldung.html&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Baden-Württemberg erleichtert Einbürgerung ausländischer Studien- und Ausbildungsabsolventen</title>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:40:04 +0200</pubDate>
      <description>&lt;br/&gt;Kurzbeschreibung:  Bilkay Öney, Ministerin für Integration: &amp;quot;Mit der Anrechnung der Studien- und Ausbildungszeiten sind Einbürgerungen deutlich früher möglich&amp;quot;&lt;br/&gt;Die Einbürgerungsbehörden in Baden-Württemberg berücksichtigen künftig die Studien- und Ausbildungszeiten in Deutschland, wenn es darum geht, die relevante Aufenthaltszeit für einen Einbürgerungsanspruch zu berechnen. Ein entsprechendes Schreiben hat das Ministerium für Integration an die Einbürgerungsbehörden im Land gesandt.  Baden-Württemberg ändert damit in einem weiteren wichtigen Punkt seine bisherige Einbürgerungspraxis: „Im Hinblick auf eine moderne Integrationspolitik und im Interesse einer bundeseinheitlichen Rechtsauslegung ist die Anrechnung von Studien- und Ausbildungszeiten bei Einbürgerungen folgerichtig“, sagte Öney.  Das Ministerium für Integration setzt mit dem Schreiben eine Empfehlung des Bundesinnenministeriums um. „Zusammen mit Bayern und Sachsen ist Baden-Württemberg dieser Empfehlung bislang nicht gefolgt“, so Öney. Alle anderen Länder hätten dies zum Teil schon seit Jahren umgesetzt.  „Menschen, die aus dem Ausland zum Studieren oder für eine Ausbildung nach Baden-Württemberg gekommen sind, haben in der Regel beachtliche Integrationsleistungen erbracht“, sagte die Ministerin. Studium und Ausbildung hätten durch den damit verbundenen Sprachgebrauch und die sozialen Kontakte integrative Wirkung. „Diesen Umstand berücksichtigen wir durch die Anrechnung der Studien- und Ausbildungszeiten stärker als bisher.“&lt;br/&gt;Auch die Unternehmen in Baden-Württemberg profitieren von einer erleichterten Einbürgerung ehemaliger Studierender und Auszubildender. Öney: „Das Land ist als führender High-Tech-Standort auf die Zuwanderung gut qualifizierter Frauen und Männer angewiesen. Schon heute beklagen viele Unternehmer einen Mangel an Fachkräften.“ Ein modernes Einbürgerungsrecht sei somit auch ein wichtiger Beitrag für den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit des Landes. „Es macht keinen Sinn, Menschen hier auszubilden und ihnen dann bei der Einbürgerung Knüppel zwischen die Füße zu werfen“, so Öney.   Weitere Informationen für Redaktionen:  Einen Anspruch auf Einbürgerung haben Ausländerinnen und Ausländer grundsätzlich, wenn sie • seit acht Jahren ihren rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben - zukünftig werden Studien- und Ausbildungszeiten auf diese acht Jahre angerechnet, • ein auf Dauer angelegtes Aufenthaltsrecht besitzen, • über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, • sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen, • den Lebensunterhalt für sich und ihre unterhaltsberechtigten Familienangehörigen ohne Inanspruchnahme öffentlicher Mittel bestreiten, • ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben oder verlieren, • nicht wegen einer Straftat verurteilt wurden und • über ausreichende Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland verfügen.  Von den genannten Voraussetzungen gibt es Ausnahmen. Genaue Auskünfte dazu erteilen die Einbürgerungsbehörden (Landratsämter und Bürgermeisterämter der Stadtkreise). Besteht kein Anspruch auf Einbürgerung, kann eine Ermessenseinbürgerung in Betracht kommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Datum:  19.03.2012&lt;br/&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.integrationsministerium-bw.de/servlet/PB/menu/1275543/index.html?ROOT=1268673&quot;&gt;http://www.integrationsministerium-bw.de/servlet/PB/menu/1275543/index.html?ROOT=1268673&lt;/a&gt;</description>
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      <title>EINLADUNG zum Vortragsabend</title>
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      <pubDate>Tue, 8 May 2012 18:30:34 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2012/5/8_FLYER-Vortragsabend_files/FLYER-Vortragsabend_1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object028_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:257px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>ADS- Antidiskriminierungsstelle des Bundes</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:28:01 +0200</pubDate>
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      <title>ISD- Stellungnahme zu Racial Profilling</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:19:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2012/4/25_ISD-_Stellungnahme_zu_Racial_Profilling_files/racial%20profilling.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object001_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:244px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Courtesy of ISD- Intiative Schwarze Deutsche.</description>
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      <title>NEU IN HEIDELBERG- NEW IN HEIDELBERG</title>
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      <pubDate>Thu, 5 Apr 2012 13:37:48 +0200</pubDate>
      <description>Looking for accommodation, student jobs, internships etc?&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;../Zimmer-_Rooms_HD.html&quot;&gt;Click on the placeholder&lt;/a&gt; above for offers on accommodation.&lt;br/&gt;For &lt;a href=&quot;../JobFeeds.html&quot;&gt;student jobs &amp;amp; internships, click here&lt;/a&gt;!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Studentenjobs, Praktika &amp;amp; Wohnungssuche leicht gemacht:&lt;br/&gt;Einfach auf &lt;a href=&quot;../Zimmer-_Rooms_HD.html&quot;&gt;Wohnungssuche&lt;/a&gt; oder auf &lt;a href=&quot;../JobFeeds.html&quot;&gt;Praktikum &amp;amp; studentenjob&lt;/a&gt; klicken</description>
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      <title>KRIEG &amp; PIRATERIE IN SOMALIA</title>
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      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:11:48 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2012/3/20_KRIEG_%26_PIRATERIE_IN_SOMALIA_files/somali_flyer_4seitig_fertig.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object000_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:155px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Der € 400 Job</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/11/26_Der_400_Job.html</link>
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      <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 18:46:31 +0100</pubDate>
      <description>Der 400-Euro-Job&lt;br/&gt;Wenn während Studium oder Ausbildung das Geld nicht reicht, ist ein 400-Euro-Job eine praktische Möglichkeit, um sich ein monatliches Taschengeld dazu zu verdienen. Ein solcher Nebenjob bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern viele Vorteile - aber auch die eine oder andere Schwierigkeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der 400-Euro-Job&lt;br/&gt;Ein 400-Euro-Job, auch Minijob oder geringfügige Beschäftigung genannt, erfreut sich seit seiner Einführung im Jahr 2003 immer größerer Beliebtheit - sowohl bei den Arbeitgebern als auch bei den &amp;quot;Jobbern&amp;quot;. Arbeitgeber können unkompliziert günstige Arbeitskräfte für Aushilfstätigkeiten einstellen. Arbeitnehmer sind mit einem Minijob sozialversicherungsfrei und erhalten somit den Bruttolohn (in der Höhe von bis zu 400 Euro) ohne Abzüge ausbezahlt. In diesem Fall sind also weder Sozialabgaben (Renten-, Pflege-, Kranken-, Arbeitslosenversicherung) noch Steuern zu zahlen, solange man unter der 400-Euro-Grenze bleibt.&lt;br/&gt;Grundsätzlich gibt es zwei Varianten der Anstellung im Rahmen eines 400-Euro-Jobs: Entweder der Arbeitgeber setzt das Gehalt pauschal für eine bestimmte Arbeitszeit an, oder der Jobber wird nach seiner tatsächlich geleisteten Arbeitszeit (Stundenlohn) bezahlt. Im letztgenannten Fall sollte man jedochs stets darauf achten, die 400 Euro pro Monat wirklich nicht zu überschreiten - sonst endet die Versicherungsfreiheit.&lt;br/&gt;Für einen 400-Euro-Job benötigt man nicht unbedingt eine Lohnsteuerkarte. Existiert keine, zahlt der Arbeitgeber einen Lohnsteuerbetrag von 2 Prozent des Arbeitsentgelts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job und Studium&lt;br/&gt;Für Studierende gelten einige Sonderregelungen beim 400-Euro-Job. Sie dürfen während des Semesters nur 20 Stunden pro Woche einem Nebenjob nachgehen - gleichgültig, ob es sich um eine Werkstudentenstelle oder einen Minijob handelt. Wird mehr gearbeitet, geht unabhängig vom Verdienst die Versicherungsfreiheit verloren. In den Semesterferien ist eine Vollzeittätigkeit dagegen erlaubt, ohne dass eine Sozialbeitragspflicht entsteht. Mit einer Ausnahme: Übersteigt der Monatslohn 400 Euro, wird je nach Verdienst ein gewisser Satz an Rentenversicherungsbeiträgen vom Bruttolohn abgezogen.&lt;br/&gt;Im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung kann auch während der Vorlesungszeit eine Vollzeitstelle von Studierenden ausgefüllt werden, insofern die dabei geleistete Arbeitszeit zwei Monate beziehungsweise 50 Arbeitstage im Jahr nicht überschreitet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job als Praktikum&lt;br/&gt;Wenn Du nach der Schule oder dem Studium ein Praktikum zur Überbrückung absolvierst, bei dem Du bis zu 400 Euro verdienst, bist Du ebenfalls versicherungsfrei. Der Arbeitgeber muss Pauschalbeträge zur Kranken- und Rentenversicherung für Dich an die Minijob-Zentrale der Knappschaft-Bahn-See (KBS) abführen. Hierbei ist es übrigens unerheblich wie lange Du Vollzeit arbeitest.&lt;br/&gt;Während des Studiums muss zwischen Pflicht- und freiwilligen Praktika unterschieden werden.&lt;br/&gt;	•	Pflichtpraktika sind renten- und arbeitslosenversicherungsfrei, unabhängig vom Verdienst. Eine Kranken- und Pflegeversicherungspflicht dagegen besteht. Achtung: Ein Verdienst von über 400 Euro führt zum Ausschluss aus der Familienversicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse - Du musst Dich dann selbst versichern.&lt;br/&gt;	•	Freiwillige Praktika sind nur bis zu 400 Euro sozialversicherungsbefreit und sonst wie jeder Nebenjob während des Studiums einzustufen. Bei über 400 Euro wirst Du wieder jeder Arbeitnehmer zur Kasse gebeten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job und BAföG&lt;br/&gt;Die Höhe des BAföG-Satzes bestimmt nicht nur durch das Einkommen der Eltern, auch der eigene Verdienst des Studierenden wird berücksichtigt. Bis zum Wintersemester 2009/2010 betraf dies auch den Minijob - Studierende mit 400-Euro-Job erhielten weniger BAföG. Mit dem neuen BAföG wurde diese Regelung jedoch aufgehoben und die Verdienst-Freigrenze auf 4.800 Euro pro Jahr angehoben. Ein Minijob ist also problemlos mit dem BAföG-Bezug vereinbar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job und Kindergeld&lt;br/&gt;Mit einem Nebenjob, bei dem Du nicht mehr als 400 Euro verdienst, bist Du in Hinblick auf das Kindergeld auf der sicheren Seite - Dein jährlicher Verdienst bleibt schließlich unter der Jahreseinkommensgrenze vom 7.680 Euro. Erst bei einem höheren Einkommen verlierst Du Deinen Kindergeldanspruch von 164 (ab dem vierten Kind 195 Euro) pro Monat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job neben der Ausbildung&lt;br/&gt;Neben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf Lohnsteuerkarte, egal, ob Ausbildung oder Festanstellung, kannst Du einen 400-Euro-Job ausüben, ohne dadurch sozialversicherungspflichtig zu werden. Du darfst dann den Nettolohn aus Deiner Hauptbeschäftigung und den gesamten Bruttolohn aus dem 400-Euro-Job behalten. Allerdings ist maximal ein Minijob nebenher erlaubt.&lt;br/&gt;Verdienst Du in Deiner Ausbildung weniger als 400 Euro, so wird die gleiche Regelung angewendet, die für mehrere 400-Euro-Jobs gilt: Alle Arbeitsverhältnisse werden sozialversicherungspflichtig, sobald der zusammengerechnete Verdienst mehr als 400 Euro beträgt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehrere 400-Euro-Jobs&lt;br/&gt;Angenommen, Du verdienst in einem Nebenjob 300, im anderen 200 Euro im Monat - also beide Male unter der magischen 400-Euro-Grenze. Leider bist Du dennoch für beide Jobs sozialversicherungspflicht. Entscheidend ist nämlich nicht das Gehalt der einzelnen Jobs, sondern das zusammengerechnete Einkommen. Liegt das über 400 Euro, ist es mit der Versicherungsfreiheit vorbei.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job und Rentenversicherung&lt;br/&gt;Als Minijobber bist Du nicht sozialversicherungspflichtig. Das bedeutet, dass Du nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst. Um später einen höheren Rentensatz zu bekommen, kannst Du als 400-Euro-Jobber den Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung erwerben. Dafür muss gegenüber dem Arbeitgeber schriftlich auf die Versicherungsfreiheit verzichtet werden, dann werden neben den Pauschalbeträgen zur Rentenversicherung in Höhe von 15 Prozent, die der Arbeitgeber zusätzlich und in jedem Fall entrichtet, 4,9 Prozent des Arbeitsentgelts in die Rentenversicherung einbezahlt. Damit verringert sich Dein Lohn zwar um 4,9 Prozent, aber Du hast Rentenanspruch erworben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;400-Euro-Job und Arbeitsrecht&lt;br/&gt;Wer arbeitet, hat Anspruch auf Urlaub - auch Minijobber. Die Urlaubsdauer wird anteilig errechnet. Auch bei der Auszahlung von Urlaubs- und/ oder Weihnachtsgeld dürfen auch die Minijobber nicht übergangen werden. Das bedeutet aber, dass in einem Monat der Verdienst eventuell die 400 Euro überschreitet. Ist dies der Fall, wird diese Summe auf den jährlichen Gesamtverdienst umgelegt und der durchschnittliche monatliche Lohn ermittelt. Liegt der unter 400 Euro, bleibt der Arbeitnehmer sozialversicherungsfrei, liegt der Lohn darüber, muss der Jobber der Sozialversicherungspflicht nachträglich nachkommen.&lt;br/&gt;Dieselbe Rechnung gilt bei einem schwankenden Gehalt, wenn also in manchen Monaten mehr als 400 Euro verdient werden. Ist der höhere Verdienst allerdings unvorhergesehen (beispielsweise durch eine Krankheitsvertretung) und beschränkt sich auf zwei Monate innerhalb eines Jahres, bleibt die Sozialversicherungsfreiheit dennoch bestehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bewerbung für einen 400-Euro-Job&lt;br/&gt;Die Bewerbung für einen Minijob läuft in der Regel genauso ab wie bei einem Praktikum oder einer Festanstellung. Du schickst Deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, auf Verlangen Zeugnisse) an den Arbeitgeber oder füllst ein Online-Formular auf der Unternehmens-Website aus. Angebote für Jobs auf 400-Euro-Basis findest Du im Internet, in der regionalen Tages- oder Wochenpresse oder bei Jobbörsen, die sich vor allem auf Aushilfsjobs spezialisiert haben, wie jobber.de oder backinjob.de. Auch auf den Serviceseiten der Agentur für Arbeit kannst Du nach Minijobs suchen.&lt;br/&gt;Weitere Infos zum 400-Euro-Job findest Du auf bei der &lt;a href=&quot;http://www.minijob-zentrale.de/&quot;&gt;Minijob-Zentrale&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;16.04.2011&lt;br/&gt;http://www.studilux.de/praktikum-jobs/ratgeber-karriere/400-euro-job.html#c3607</description>
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      <title>Amnesty International: THE BATTLE FOR LIBYA</title>
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      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:07:30 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/9/15_Amnesty_International__THE_BATTLE_FOR_LIBYA_files/lybie.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object268.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Click on the mask above to open the Publication by AMNESTY INTERNATIONAL in PDF format.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Formelle Repräsentationspflichten</title>
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:50:36 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/9/13_Formelle_Reprasentationspflichten_files/Repraesentationspflichten_SMG.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object269.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;DEUTSCHE REGELN:&lt;br/&gt;Was macht man bei Beantwortung einer Einladung&lt;br/&gt;	1	  Persönliche Einladungen müssen stets beantwortet werden. Außer Sie möchten von dieser Person oder Institution nicht mehr eingeladen werden. Eine Einladung nicht zu beantworten ist ein klarer Ausdruck von Missachtung. &lt;br/&gt;	2	  Die Einladung muss in der gleichen Form beantwortet werden, in der sie an einen gerichtet wurde. Also telefonische Einladung telefonisch, schriftliche Einladung schriftlich beantworten. Es sei denn, auf der schriftlichen Einladung wird ausdrücklich um telefonische Antwort gebeten. &lt;br/&gt;	3	  Man sollte sich mit der Zu- oder Absage nicht allzu viel Zeit lassen. Der mit U.A.w.g. angegebene Tag ist der letzte Termin und darf nicht überschritten werden. &lt;br/&gt;	4	  Persönliche Einladungen müssen auch persönlich beantwortet werden. Man darf sie also nicht von seiner Assistenzperson im Auftrag erledigen lassen. &lt;br/&gt;	5	  Erhalten Sie eine handgeschriebene Einladung - das ist die höchste Form persönlicher Aufmerksamkeit - so ist diese ebenfalls handschriftlich zu beantworten. &lt;br/&gt;	6	  Können Sie einer Einladung nicht nachkommen, ist es ein Erfordernis der Höflichkeit, Ihre Absage plausibel zu begründen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;from: http://www.smgroup.ch/uploads/media/Repraesentationspflichten_SMG.pdf&lt;br/&gt;</description>
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      <title>The Electronic Residence Permit (eAT)- Federal Office for Migration and Refugees</title>
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      <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 14:41:08 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/9/5_The_Electronic_Residence_Permit_%28eAT%29-_Federal_Office_for_Migration_and_Refugees_files/flyer-eAT-eng.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object270.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:150px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;At a glance&lt;br/&gt;	1	Introduction 1st September 2011 &lt;br/&gt;	2	Replaces the previous adhesive label &lt;br/&gt;	3	Standardisation of residence permits for residents of non­ member states throughout Europe &lt;br/&gt;	4	Credit card format &lt;br/&gt;	5	Contact-free chip inside the  card &lt;br/&gt;	6	Protection from misuse via digital photograph and finger­ prints, thus enabling clear allo­ cation of the residence permit and its holder &lt;br/&gt;	7	Electronic identification func­ tion for transactions on the internet and at machines &lt;br/&gt;	8	Prepared for the electronic signature for legally binding signing of digital documents</description>
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      <title>Der elektronische Aufenthaltstitel vom BAMF- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge</title>
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      <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 14:31:58 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/9/5_Der_elektronische_Aufenthaltstitel_vom_BAMF-_Bundesamt_fur_Migration_und_Fluchtlinge_files/flyer-eAT-de.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object271.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:149px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Auf einen Blick&lt;br/&gt;	1	Einführung am 1. September 2011 &lt;br/&gt;	1	Ersetzt das bisherige Klebeetikett &lt;br/&gt;	2	Europaweite Vereinheitli­ chung der Aufenthaltstitel für Drittstaatsangehörige &lt;br/&gt;	3	Kreditkartenformat &lt;br/&gt;	4	Kontaktloser Chip im  Karteninneren &lt;br/&gt;	5	Schutz gegen Missbrauch durch digitales Lichtbild sowie Fingerabdrücke und somit eindeutige Zuordnung von Aufenthaltstitel und Besitzer &lt;br/&gt;	6	Elektronische Ausweisfunk­ tion für Transaktionen im Internet und an Automaten &lt;br/&gt;	7	Vorbereitet für die elektroni­ sche Signatur zum rechtsver­ bindlichen Unterzeichnen digitaler Dokumente.</description>
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      <title>Es gibt keinen Facharbeitermangel</title>
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      <pubDate>Wed, 3 Aug 2011 19:51:47 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/8/3_Es_gibt_keinen_Facharbeitermangel_files/AE_Romba_bearb.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object273.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:204px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Arbeitsministerium gibt in Brief zu: Es gibt KEINEN Facharbeitermangel&lt;br/&gt;Eva Herman &amp;amp; Jens Romba&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der deutsche Fachkräftemangel ist seit Jahren ein politisch-korrektes, relevantes Thema. Neben dem angeblichen Klimawandel, der Ausländer- und der Erwerbspolitik für Frauen und dem fortschreitenden Gender-Mainstreaming wird der Facharbeitermangel seit vielen Jahren beschworen; wie ein nicht greifbares Gespenst spukt er in politischen Gremien und redaktionellen Mainstream-Medienstuben herum und ergießt sich regelmäßig in deutsche Nachrichtenmeldungen- und Sendungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch jetzt hat das Bundesarbeitsministerium die Katze aus dem Sack gelassen: nicht öffentlich, nicht in einem Zeitungs- oder Talkshow-Interview, sondern in einem gewöhnlichen Antwortschreiben an einen arbeitslosen, promovierten Chemiker, der den angeblichen Fachkräftemangel in Frage gestellt hatte. In dem Schreiben gab das Bundesarbeitsministerium ausdrücklich zu, dass in Deutschland derzeit »kein genereller Facharbeitermangel herrsche, sondern dass es sich lediglich um punktuelle Engpässe handele«. Doch dazu gleich mehr.&lt;br/&gt;Ende Juli 2011 wurde gerade erst wieder die Hiobsbotschaft verkündet, Deutschland brauche ab sofort jährlich 200.000 Zuwanderer: Wegen des Bevölkerungsschwunds sei die deutsche Wirtschaft nach Prognosen der Bundesagentur für Arbeit jetzt massiv auf ausländische Zuwanderer angewiesen. Bis zum Jahr 2025 würden in Deutschland 6,5 Millionen Menschen weniger im erwerbsfähigen Alter leben, sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Das inländische Potenzial reiche bei Weitem nicht aus, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hierbei scheint es sich, bei Licht betrachtet, viel eher um eine Art punktuelle Gehirnwäsche zu handeln, denn in dem Antwortschreiben aus dem Bundesministerium an den Chemiker werden fast wortgleich die Sätze Weises wie ein kollektives Mantra wiederholt. Muss man dieses als Ministeriumsmitarbeiter etwa auswendig können? Oder schreibt einer vom anderen ab, ohne weiter darüber nachzudenken?&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Jeder Bürger hat es nach jahrelanger Medienmanipulation also endlich gelernt: Deutschland leidet unter massivem Fachkräftemangel! Aber was ist jetzt Wahrheit und was nicht? Wie ist in diesem Zusammenhang die derzeitige und über alle Maßen hohe Arbeitslosenzahl von achtzehn Prozent der gut ausgebildeten jungen Deutschen zwischen 25 und 29 Jahren dann zu erklären? Ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz sind im Vergleich zu anderen Industriestaaten oft deutlich geringer, belegt u. a. eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Verwirrenderweise werden die gut ausgebildeten mit den schlecht ausgebildeten jungen Erwachsenen bei den Untersuchungen häufig in einen Topf geworfen. Auch laut des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn sind junge Deutsche die Verlierer der Gesellschaft und werden zu einer wachsenden Problemgruppe gezählt. Fachkräftemangel? Wohl kaum!&lt;br/&gt;Es ist leicht für jeden offenen Beobachter zu erkennen: Der Fachkräftemangel ist eine dreiste Lüge. Umgekehrt wird vielmehr ein Schuh daraus: Es besteht nämlich in Wirklichkeit ein Arbeitsplatzmangel für die deutschen Facharbeiter. Unzählige gut ausgebildete junge Menschen sind heute arbeitslos, mit wachsender Tendenz, wie nahezu alle Berichte zeigen. Viele flüchten deswegen ins Ausland. Meist auf Nimmerwiedersehen, weil ein Einstieg später immer schwieriger wird.&lt;br/&gt;Diese Wahrheiten werden den deutschen Bürgern selbst immer offensichtlicher, denn ihr Vertrauen in die Öffentlichkeitsarbeit von Politik und Presse sinkt kontinuierlich: So lernen sie allmählich, neben den gleichförmigen Informationen wieder selbstständig zu denken und zu forschen, das Internet hilft ihnen bei den Recherchen. Und während Politik und Medien weiterhin ihr Facharbeiter-Klagelied singen und die Gesellschaft nach ihrem Gutdünken umzubauen versuchen, wacht die Gesellschaft Stück für Stück auf. Das Brodeln, die wachsende Unzufriedenheit der Menschen scheinen die Öffentlichkeitsarbeiter zwar immer noch nicht zu spüren: Sie sind taub und blind, trotz eindeutiger, kritischer Onlinekommentare, die nach den Berichterstattungen ebenso zunehmend klarere Aussagen über das Empfinden der Volksseele liefern. Doch das Pendel wird zurückschlagen.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz%2e-Kein-Rot%2e-Kein-Gold%2e.htm?websale7=kopp-verlag&amp;pi=919200&amp;ci=000012&amp;ref=portal%2fmeinung&amp;subref=919200&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;Schon der frühere CDU-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hatte im Jahr 2000 anlässlich der Greencard-Initiative von Ex-Kanzler Schröder, der vorwiegend indische Computerfachleute nach Deutschland holen wollte, gewarnt: »Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer.« Damit hatte er vor elf Jahren bereits klargestellt, dass Deutschland sich lieber um seine einheimischen Fachkräfte kümmern solle. Er wurde dafür damals von Medien und Politikerkollegen hysterisch als ausländerfeindlich diskriminiert und gezwungen, sich für seine Äußerungen öffentlich zu entschuldigen. Viele Bürger verstanden jedoch schon damals gut, was Rüttgers in Wahrheit gesagt hatte.&lt;br/&gt;Was sollen also diese ständigen Unwahrheiten und die populistische Nebelwerferei über den Fachkräftemangel? Was steckt hinter dieser merkwürdigen Vorgehensweise? Benutzt man das Totschlagargument Fachkräftemangel, um in Wirklichkeit weiter die politisch-korrekte Einwanderungspolitik voranzutreiben? Und auch dem feminisierten Gender Mainstreaming weiter seine »Berechtigung« zu verschaffen?&lt;br/&gt;Es sieht ganz danach aus.&lt;br/&gt;In diesem Artikel sollen unter anderem die Sicht und Erfahrungen einer klassischen Fachkraft offengelegt werden: Der promovierte Chemiker Jens Romba ist seit seiner bestandenen Doktorarbeit 2004, wie viele seiner Weggefährten, arbeitslos. Er beobachtet den Markt – gezwungenermaßen – seit Jahren aufmerksam und fordert seit zwei Jahren in einem Leser-Blog bei zeit-online auf, das Thema Fachkräftemangel im Lichte der Wahrheit genau zu untersuchen. Dort erfährt man eine Menge zur derzeitigen Chancenlosigkeit zahlreicher Akademiker in Deutschland.&lt;br/&gt;Rombas offener Brief, den er u. a. vor Kurzem an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen schickte, ebenso die mehr als überraschende Ministeriumsantwort, sollen hier ebenso zur Sprache kommen.&lt;br/&gt;Als der Hartz-IV-abhängige, promovierte Romba kürzlich von neuen Agitationsplänen lesen musste, nach denen das Bundesarbeitsministerium sowie zuarbeitende Institute jetzt auch Programme für Mütter, die ihre Kinder zuhause betreuen, auflegen, um diese wegen des angeblichen Fachkräftemangels in die Erwerbstätigkeit zu bringen, und die den Druck auf die Frauen durch Kindergeldentzug erhöhen wollen, wurde er wütend.&lt;br/&gt;Er setzte sich an seinen Schreibtisch und schrieb u. a. an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Arbeitsmarktforscherin Jutta Allmendinger.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;KOPP-Online veröffentlicht Auszüge dieses offenen Briefes, ebenso werden unsere Leser die erstaunliche Antwort aus dem Bundesarbeitsministerium lesen. Die haut einen nämlich um: Aus ihr geht klar hervor, dass es in Deutschland ausdrücklich KEINEN Fachkräftemangel gibt. Vielleicht rechnete das Ministerium nicht mit einer Veröffentlichung des Antwortbriefes, doch ist Romba der Ansicht, dass die Unwahrheiten zu diesem relevanten Thema aufhören müssen, damit endlich solide Verhältnisse im Land möglich werden.&lt;br/&gt;Hier die wichtigsten Auszüge aus Dr. Rombas Brief, der außerdem etliche Lösungsvorschläge enthält, die zu prüfen sich lohnen:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Allmendinger, sehr geehrte Frau von der Leyen, sehr geehrte Frau Wisdorff, sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;mit Interesse habe ich das Interview mit dem Titel »Man muss die Dauer des Kindergeldes kürzen« gelesen, welches bereits am 30. 5. 2011 in Welt-Online gegeben wurde. In diesem Artikel wird ja angestrebt, die Zahl der erwerbstätigen Frauen zu erhöhen. Ebenfalls wird hier über so manche Maßnahmen diskutiert, wie genau dies bewerkstelligt werden könnte. Dabei taucht auch, wieder einmal, der Begriff des sogenannten Fachkräftemangels auf, wie ebenfalls in Artikeln wie »Fachkräftemangel kommt mit großer Geschwindigkeit« vom 19. 6. 2011 (...).&lt;br/&gt;Vorausgesetzt, dass tatsächlich, wie allgemein und oft behauptet, Fachkräftemangel herrscht und/oder wir in Zukunft auf einen oder einen noch viel größeren Fachkräftemangel zusteuern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber genau hier geht die besagte Diskussion in die falsche Richtung. (...)&lt;br/&gt;Ich bin promovierter Diplom-Chemiker, quasi seit Ende meiner Promotion im Jahre 2004 arbeitslos und von Hartz IV abhängig. Und das, obwohl ich bereits Weiterbildungen in Interkultureller Kompetenz, in Wissens- und Contentmanagement sowie in E-Learning und Blended Learning hinter mir habe. Des Weiteren mobil, flexibel und ungebunden bin, sowie dazu bereit, weltweit zu leben, zu reisen und zu arbeiten! (…)&lt;br/&gt;Weiter kenne ich ebenfalls noch einen habilitierten Physiker ohne die Chance, einen regulären Ruf an einer Universität zu bekommen, eine Medienschaffende, einen Wirtschaftsingenieur, zwei weitere Ingenieure, einen promovierten Physiker, eine promovierte Musikwissenschaftlerin, welche auch computermäßig spezialisiert ist, sowie mindestens zwei studierte Frauen, welche die Arbeitgeber allein deshalb nicht einstellen wollten, weil diese ja noch schwanger werden könnten. Gegenwärtig stehe ich sogar in Kontakt mit zwei Journalisten, welche eventuell einmal Artikel über den Umstand schreiben wollen, dass nicht jede gut ausgebildete Person auch automatisch einen Job bekommt. Selbst dann nicht, wenn diese Leute dazu bereit sind, Ihren Standort zu wechseln sowie sich in neue Bereiche einzuarbeiten. Und diese Journalisten haben sogar noch Kontakt zu weiteren Personen. Akademikern, Ingenieuren und Fachkräften also, die trotz des sogenannten Fachkräftemangels fachfremd oder prekär beschäftigt, arbeitslos oder gar Hartz-IV-Empfänger sind. Ganz zu schweigen, dass bei meiner letzten Maßnahme der überwiegende Teil der daran Teilnehmenden einen akademischen Hintergrund hatte. Und dass von der darauffolgenden Gruppe von 15 Leuten 14 ebenfalls Akademiker waren.&lt;br/&gt;Und jetzt frage ich Sie: Sieht so vielleicht Fachkräftemangel aus?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wirklicher Fachkräftemangel, das heißt für mich, dass Dinge wie Geschlecht, Alter sowie im Falle eines Diploms oder einer Promotion Benotung, Studiendauer und Berufserfahrung keine Rolle mehr spielen. Denn bereits vor Beginn des Abschlusses müssten solche Leute von Headhuntern regelrecht gejagt werden. Dies aber ist, wie Sie an den obigen Zeilen unschwer erkennen können, definitiv nicht der Fall.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fassen wir nun also zusammen: Es existiert definitiv ein Überangebot und kein Fachkräftemangel in vielen Bereichen.&lt;br/&gt;Weiter befinden sich durchaus schon kompetente und willige Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Genauso wie sich auch türkischstämmige Deutsche oder andere Einwanderer der zweiten oder dritten Generation mit hervorragenden Deutschkenntnissen und Qualifikationen dort tummeln. Oder aber bereits schon hochqualifizierte Ausländer eingereist sind. Aber auch diese werden, trotz angeblichen Fachkräftemangels, von diversen Arbeitgebern durchweg abgelehnt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dass unter diesen Umständen nun von Seiten der Politik und der Arbeitgeberschaft mit nahezu brachialer Gewalt versucht wird, unter allen Umständen mehr Frauen in den Arbeitsprozess zu integrieren sowie sich dann zusätzlich noch Leute ins Land zu holen, halte ich für unverantwortlich und völlig fern der Realität. Was genau ist dann eigentlich mit Leuten wie mir oder den von mir genannten Fällen? Anstatt hier nach einer höheren Frauenquote sowie gesteigerter Einwanderung zu schreien, wäre es opportun:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Zunächst einmal das deutsche Potenzial auszuschöpfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Danach auf die deutschen Frauen zuzugehen, welche sich, teilweise&lt;br/&gt;hochqualifiziert, bereits freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten, anstatt weitere&lt;br/&gt;Frauen unbedingt dazu überreden oder gar zwingen zu wollen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Danach auf unsere hochqualifizierten türkischstämmigen und anderen&lt;br/&gt;Einwanderer der zweiten oder dritten Generation zuzugehen, welche sich&lt;br/&gt;mittlerweile ebenfalls freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten, ohne dafür erst groß&lt;br/&gt;gerufen werden zu müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Danach nachzuschauen, ob es nicht auch türkischstämmige und andere Frauen&lt;br/&gt;mit Migrationshintergrund gibt, die sich bereits im Land befinden, ebenfalls&lt;br/&gt;hochqualifiziert sind und sich entsprechend emanzipiert haben sowie sich&lt;br/&gt;freiwillig dem Arbeitsmarkt anbieten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Danach dann zu schauen, wer und was an hochqualifizierten Leuten noch freiwillig kommen will, ohne angeworben werden zu müssen. Dies aber nur, wenn sich die oben beschriebenen Gruppen tatsächlich alle in Lohn und Brot befinden.&lt;br/&gt;Erst wenn diese Gruppen alle gründlich und lückenlos abgearbeitet sind, könnten wir mal über noch mehr Frauen im Arbeitsleben sowie über eine höhere Einwanderung durch Anwerbung sprechen. Dass bei uns jedoch ein derartiger Fachkräftemangel herrscht, der dies nötig macht, wage ich zu bezweifeln.&lt;br/&gt;Weiter wird bei all den bisherigen Diskussionen eine grundlegende Gefahr verkannt:&lt;br/&gt;Soll die Quote der arbeitenden Frauen wirklich noch erhöht werden, darunter auch die der Mütter, so müssen die Kinder natürlich in Krippen untergebracht und ganztägig betreut werden (…). Ein Überangebot an Arbeitskräften senkt aber auch die Löhne. Somit auch die Steuern, die dann eingetrieben werden können. Von diesen Steuern aber müssen nicht nur die Krippen, sondern auch die Hartz-IV-Sätze der Personen bezahlt werden, die infolge einer erhöhten Frauenquote nicht eingestellt werden können. Wäre es da nicht besser, die Frauen außerhalb des Arbeitsmarktes die Kinder betreuen zu lassen (dies spart die Krippenkosten) sowie zunächst erst einmal die Frauen und anderen Arbeitnehmer einzustellen und einzuarbeiten, die bereits zur Verfügung stehen (dies würde auch manches an Hartz IV sparen)? Von den Steuern die dann aufgrund höherer Gehälter zusätzlich hereinkommen, könnte man sich dann Gedanken über eine vernünftige Förderung von Kindern und Jugendlichen machen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Soll die Quote der Einwanderung wirklich noch erhöht werden, senkt dies auch die Löhne und belässt bereits zur Verfügung stehende Leute in Hartz IV. Das Fazit wären auch hier weniger Steuern, die dann auch wieder für die Hartz-IV-Sätze der bereits verfügbaren hochqualifizierten Arbeitslosen draufgehen. Wäre es da nicht besser, zunächst einmal diejenigen einzustellen und einzuarbeiten, die hier verfügbar sind (dies würde auch manches an Hartz IV sparen)? Von den Steuern, die dann aufgrund höherer Gehälter zusätzlich hereinkommen, könnte man sich dann Gedanken über eine bessere Strukturierung von Lehre und Ausbildung sowie effektivere Lehr- und Lernmethoden und auch über die Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens machen. All dies würde dann wieder zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen sowie anderen Nationen zudem noch als Vorbild dienen. (…)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich hoffe sehr, Ihnen mit diesem Schreiben einige weitere interessante Links und Denkansätze geliefert zu haben, die für Sie offenbar auch vonnöten sein dürften, um in Zukunft endlich einmal ein realistisches Abbild der wirklichen Arbeitsmarktsituation auch hier in Deutschland in die offiziellen Medien und Diskussionen zu bringen. Zumal ich persönlich glaube, dass die Wirtschaftskrise auch für Deutschland und Europa noch lange nicht überwunden ist. Und woher genau soll eigentlich der deutsche Anteil an den vielen Hilfsgeldern für Griechenland und die vielen anderen Länder kommen, wenn neben den jetzigen Arbeitslosen und Sozialfällen noch weitere ins Land geholt sowie ebenfalls noch zusätzliche Probleme (zu finanzierende Krippenplätze) geschaffen werden? Darüber nachzudenken wäre es ebenfalls langsam an der Zeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br/&gt;Dr. Jens Romba&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Und hier finden Sie die überraschende Antwort des Bundesarbeitsministeriums. Bereits im dritten Absatz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland NICHT gesprochen werden könne!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der gesamte offene Brief Rombas erscheint demnächst hier: &lt;a href=&quot;http://community.zeit.de/user/dr-jens-romba&quot;&gt;http://community.zeit.de/user/dr-jens-romba&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;© 2011 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg&lt;br/&gt;Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.</description>
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      <title>Muammar Qaddafi – Leader of the Green Committees Movement Addresses the World</title>
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      <pubDate>Mon, 1 Aug 2011 20:02:03 +0200</pubDate>
      <description>From the international liaison office of the Green Committees Movement&lt;br/&gt;Oppressed peoples around the world, the battle has begun. Do not despair, help is nigh. Do you realize that this is the Night of Power? What is the Night of Power? It is better than thousands of other nights, it is the destiny, when the heavens are open to receive your prayers thousands fold.&lt;br/&gt;Watch what is happening now in America. Did we hit them with our missiles? No, they came and struck us, 64 hits on Bab Al-Aziziya which is now destroyed, and finally I had to leave my home, where they killed many innocents. But I will never leave Libya and in this fight, it is either victory or death.&lt;br/&gt;Those of you in the United States of America, I am not your leader. If you are in that failed state you should be preparing to leave. Go to Venezuela. If you remain, you must follow my deputy, spiritual leader Minister Louis Farrakhan. Listen to him. He will tell you all you need to know about what is unfolding.&lt;br/&gt;Those of you in Europe, you too should prepare to be drowned in events and calumny. Not enough of you have risen up. You will have to accept the consequences. The good among you should head to Africa. Go to West Africa. North Africa is not safe now that the region is all a battle field. In West Africa you will find homes and good work.&lt;br/&gt;Those of you in Serbia, true friends of Libya, you are with me. Do not despair of the rat flag on only one house out of one million. All of you can cut pieces of green cloth, measured exactly two by one in dimension; that is your flag, the flag of people's power, of hope, of truth, of the future.&lt;br/&gt;All you in the world who support truth, freedom, Jamahiriya, hang it on millions of homes and cars. The green flag is yours and belongs to all the masses of the world. With the dawn of people's authority and the end of governments, we chose the green flag and made its colour and dimension easy for all. Choose any green. Cut it one by two, exactly, and hang it everywhere, carry it with you.&lt;br/&gt;Soon the green flag will fly all over the world, as governments collapse. They failed their people; I alone did more than all of them. They served different masters. They did not intend to serve the people, never. They are owned by others. They do nothing for you. Ignore them and they are gone. Prepare yourselves by forming committees, openly or in secret, set up your local mathabas to meet and share. Chart the way forward. The green flag belongs to you all.&lt;br/&gt;The future is the Jamahiriya, everywhere. The masses self-governing societies. Basic popular congresses and people's committees. Green committees to guide, defend, expose, call, show the way forward to people's power. It's all there in The Green Book, read it, copy it, share it. Use your own communication systems, don't rely on the enemy. Make your own communications. Take back your resources to your hands, do not be afraid of power - possess it. It is your power, wealth and arms that the governments, banks and militaries stole from you.&lt;br/&gt;You cannot ask others to represent you. You cannot entrust thieves with your wealth. You cannot ask others to fight and die on your behalf, to defend you. This is your human responsibility. When you do this, the world will be free, organized, a jamahiri system, freedom and happiness, abundance of wealth for all.&lt;br/&gt;The era of the governments is coming to an end and they are fighting their last gasp. They are desperate. But they are bankrupt, not only financially speaking, they are bankrupt in morals, religion, education, intellect, ideas, they have no way forward. They are on the stage of collapse. That collapse is good for the world peoples who are suffering because they are not free.&lt;br/&gt;O all good people of the world, know that Islam is not what is being put to you by the ignorant who make a public show of prayer but in reality are serving the devil. Islam is submission to the will of Allah, the One God of all humanity. This is the night of prayer. Your prayers are being answered. You are the Muslims, all those who pray and do not associate partners with Allah.&lt;br/&gt;People of Bosnia, many of you are misguided, Arabs, the useless and weak. The people of Serbia who are Christians and others would be closer to God. There is only one God. That God is with the truth wherever it is found. Read the Qur'an to know the truth, do not listen to those who would mislead you. If God is with you, who can be against you?&lt;br/&gt;What Sharia are you looking for other than the one which we have, since I was the first to bring Quran as the Law of Society in the Jamahiriya. Is it the Sharia of injustice? Oppression? Cowardice? Murder? Insanity? Drugs? Is it the Sharia that elevates the rat with his gun that allows torture, rape and theft? No! That is not the Sharia, ignoring all that is in the Qur’an.&lt;br/&gt;Prayers are being answered. More than forty armies have gone against me, only because I spoke the truth, because I would not let the thieves pass me into Africa. I have promised Africa I will not betray you. I promise the world, the millions who have me in your hearts, that I am fighting to the finish. &lt;br/&gt;Do not believe their trumpets. Whoever listens to the trumpets is making a mistake. You have your own mathabas to go to for information and to meet and deliberate. Pay no heed to them. By now this should be clear to you. Fire is water, water is fire. Know that the future is yours, governments are finished, a new era of the masses is coming, as predicted in The Green Book.&lt;br/&gt;I hear you. Many of your messages reach to me. I cannot answer you individually but I feel your pain. Some of you were so affected by the lies in the recent days that you even contemplated suicide. No! Never. Suicide is not an option when we are in front of great victory. The costs will be high but we must not waver.&lt;br/&gt;I see you Africans around the world, even in Australia, your pictures reach me. I see you collecting money to help East Africa. It is the whites who brought these problems and cut us off from helping our brothers and sisters. Thank you for your prayers. But keep your money. Instead use it to fight those oppressors.&lt;br/&gt;Form among you green committees, meet in secret or in open. Proclaim your allegiance to the Green Charter. Study The Green Book. Register your people's conferences, provide encouragement to others around the world, prepare for a future world congress on crimes against humanity, you have six months to prepare.&lt;br/&gt;March next year can be the biggest congress of the people, you can make it happen. Prepare already. Make a web site so all the crimes can be registered. While we fight to defend our nation, you fight on the battle field of truth, for the pen is mightier than the sword.&lt;br/&gt;Some of you arrived to our western border, but had to return. You have families to take care of. Now the way is clear, but NATO will not allow for peace. They fear the example of the Great Jamahiriya. They can destroy our physical achievements but they cannot destroy the truth. The more they try the more we will be victorious. Victory is with the people, never with the oppressors.&lt;br/&gt;Thousands of you are waiting at various stations. I see you in Tanzania, in Congo, Ghana, Nigeria, and many other parts of Africa. How will you cross the deserts to Libya? Instead group yourselves where you are. The fight if it is not won in Libya will be coming to you. Prepare for it. Prepare traps for the invaders. You must defend your corners.&lt;br/&gt;African governments are not strong. They control only a few centers of cities. They often provide no services and the people live without them. They will not stand in your way when the time comes. They are poor. They have been robbed by the racists, the colonialists, the white thieves from the north. Oppose them only if they oppose you. Be prepared. Build your mathaba. Defend your continent.&lt;br/&gt;They can attack with their bombs, but we defend with truth. They can never fight us man to man. They are only cowards, sick, demented, hiding behind machines. They can never face the African one to one. African children can defeat any white mercenary - that is why they hide and destroy with hatred from far.&lt;br/&gt;Do not let them use you. Be united. Build your defenses for they are coming if they manage to pass Libya. If they destroy Libya then attack them from behind.&lt;br/&gt;Avoid fighting if you can. The enemy wishes us all to be bogged down on their battlefields; they want to engage us all in war. Afghanistan is now with us, Iraq is with us, Venezuela is with us. We want peace. We want justice. Work for conferences on crimes against humanity, use your mathaba networks, the mathaba is the headquarters of the green committees, go forth, victory is ours!&lt;br/&gt;Muammar Qaddafi&lt;br/&gt;Libya August 2011&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Gewalt ist meine Politik</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:31:59 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/13_Gewalt_ist_meine_Politik_files/Namibian_Bones.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object275.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Deutschland errichtete schon als Kolonialmacht in Afrika erste Konzentrationslager und beutete brutal die Einheimischen in Namibia aus. Davon will die Bundesregierung offenbar nichts mehr hören&lt;br/&gt;Ursula Trüper&lt;br/&gt;Eigentlich wollte Johanna Kahatjipara am 21. Mai in Berlin sein. Sie und die anderen Mitglieder der namibischen Delegation wollten in einer feierlichen Zeremonie die Schädel in der Charité in Empfang nehmen, um sie nach Namibia zurückzubringen, wo sie nach gut 100 Jahren endlich ihre letzte Ruhestätte finden sollten. So war es zwischen der namibischen und der deutschen Regierung abgesprochen. Eigentlich.&lt;br/&gt;Das Foto ist unscharf und stark retuschiert: Drei Männer in Uniform. Einer raucht Pfeife. Einer schaut zu. Ein dritter beugt sich zu einer Kiste herab, in die er etwas Rundes hineinlegt. Die Atmosphäre hat etwas Beschaulich-Gemütliches. Und dann schaut man genauer hin und sieht, was der Mann da verpackt. Im Hintergrund liegen, säuberlich auf dem Boden aufgeschichtet - Menschenschädel. Dazu die Bildunterschrift: &amp;quot;Eine Kiste mit Hereroschädeln wurde kürzlich von den Truppen in Deutsch-Süd-West Afrika verpackt und an das Pathologische Institut zu Berlin gesandt, wo sie zu wissenschaftlichen Messungen verwandt werden sollen. Die Schädel, die von Hererofrauen mittels Glasscherben vom Fleisch befreit und versandfähig gemacht wurden, stammen von gehängten und gefallenen Hereros.&amp;quot;&lt;br/&gt;&amp;quot;Stell dir vor, du musst die Haut von einem Kopf entfernen, den du erkennst als den Kopf deines Bruders, deiner Schwester, deines Mannes, deiner Mutter, deiner Tochter oder deines Sohnes. Stell dir den Horror vor, damit später leben zu müssen. Stell dir vor, dass du mit dieser Erinnerung sterben musst. Stell dir vor, dass ich als ein Nachkomme des Herero-Volkes mit diesem Wissen lebe.&amp;quot; Johanna Kahatjipara, 58 Jahre alt, lebt heute in Windhuk, der Hauptstadt Namibias. Geboren und aufgewachsen ist sie in der namibischen Kleinstadt Karibib. Als sie zum ersten Mal von dieser Geschichte hört, will sie sie zunächst nicht glauben. Sie ist schockiert und fühlt sich zutiefst verletzt. Dass sie ein Mitglied der namibischen Delegation geworden ist, hängt mit der Geschichte ihrer eigenen Familie zusammen. &amp;quot;Als ich jung war&amp;quot;, mailt sie aus Windhuk, &amp;quot;hat mir meine Tante Metha Kavetjurura erzählt, dass einer meiner Onkel, Hakiria Kavetjurura, zu den Menschen gehörte, deren Schädel nach Deutschland gebracht wurden.&amp;quot;&lt;br/&gt;1906, als das Foto zum ersten Mal veröffentlicht wird - und zwar als Postkarte, offensichtlich findet man in Deutschland nichts Schlimmes dabei - ist Namibia noch eine deutsche Kolonie: Deutsch-Südwestafrika. Und es herrscht Krieg. Die ursprünglichen Bewohner dieses Landstrichs, die Herero und Nama, haben sich gegen ihre Kolonialherren erhoben, nachdem sie durch weiße Händler und Siedler immer mehr aus ihrem Lebensraum verdrängt worden sind. Die Reaktion der Deutschen ist seither oft zitiert worden: &amp;quot;Gewalt mit krassem Terrorismus und selbst mit Grausamkeit auszuüben, war und ist meine Politik. Ich vernichte die aufständischen Stämme in Strömen von Blut und Strömen von Geld.&amp;quot; So drückt es der Generalleutnant von Trotha aus. Und die Ankündigung, die sich zur Wehr setzenden Afrikaner zu &amp;quot;vernichten&amp;quot;, ist keineswegs nur symbolisch gemeint.&lt;br/&gt;In Deutsch-Südwestafrika sollen sich in großem Stil Deutsche als Farmer niederlassen. Dass auf dem dafür vorgesehenen Land bereits Menschen leben, kümmert die Kolonialherren nicht. Als sie merken, dass die Afrikaner ihr angestammtes Land nicht kampflos aufgeben werden, entsteht ein Streit unter den Siedlern, wie nun vorzugehen sei. Offen debattiert man, ob man die afrikanische Bevölkerung lediglich unterwerfen solle, um sie später &amp;quot;als notwendiges Arbeitsmaterial für die zukünftige Verwendung des Landes&amp;quot; einsetzen zu können. Oder ob es sinnvoller sei, sie gänzlich auszurotten. Da man einer &amp;quot;überlegenen Rasse&amp;quot; angehöre, vollziehe man praktisch ein Naturgesetz, wenn man die &amp;quot;unterlegenen Rassen&amp;quot; vernichte und sich deren Reichtümer aneigne.&lt;br/&gt;Allerdings liegt gerade in Namibia die behauptete Überlegenheit der Weißen keineswegs auf der Hand: gegen Ende dieses blutigen Krieges sind mehr als zehntausend mit modernster Waffentechnik ausgerüstete deutsche Soldaten nötig, um einige Hundert schlecht bewaffnete afrikanische Guerilla-Kämpfer in Schach zu halten. Umso wichtiger werden die &amp;quot;wissenschaftlichen Untersuchungen&amp;quot; in den deutschen Forschungsinstituten, die mithilfe von Schädelmessungen die Überlegenheit des weißen Mannes über den Rest der Welt nachweisen sollen.&lt;br/&gt;Um den Rückhalt der Kämpfer bei der Zivilbevölkerung zu brechen, errichten die Deutschen Gefangenenlager, die sie - schon damals - Konzentrationslager nennen. &amp;quot;Meine Tante Metha lebte als Kind im Konzentrationslager von Karibib mit ihrer Mutter, meiner Großmutter&amp;quot;, schreibt Johanna Kahatjipara. &amp;quot;Das erste Mal habe ich davon erfahren, weil ich als Kind immer die Gespräche meiner Großmutter und ihrer Freundinnen belauscht habe. Sie redeten im Flüsterton über diese Dinge und sie scheuchten dann uns Kinder aus dem Haus, weil sie nicht wollten, dass wir das hören. Tante Metha jedoch sprach offen darüber.&amp;quot;&lt;br/&gt;In diesen Lagern erprobt man zum ersten Mal das Prinzip der Vernichtung durch Arbeit. Kinder, Frauen und Männer leben dort unter katastrophalen Bedingungen. Nahezu jeder zweite Gefangene stirbt an Krankheiten, Mangelernährung, Überanstrengung. Historiker gehen davon aus, dass von den ehemals etwa achtzigtausend Herero lediglich zwanzig Prozent und von den etwa zwanzigtausend Nama ungefähr die Hälfte Krieg und Gefangenschaft überlebten. Zu Recht spricht man daher von einem Völkermord, auch wenn es diesen Begriff damals noch nicht gab. Zudem wird der gesamte Besitz der Herero und Nama, ihr Vieh und ihr Land, enteignet und zum Staatseigentum erklärt. Dieses Land wird dann an Siedler weiterverkauft. Bis heute sind die Nachkommen der ursprünglichen Eigentümer dafür nicht entschädigt worden.&lt;br/&gt;Ein besonders übles Konzentrationslager ist das von Swakopmund. &amp;quot;Vom frühen Morgen bis zum späten Abend mussten die Gefangenen am Werktag sowohl, als auch an Sonn- und Feiertagen unter den Knütteln roher Aufseher arbeiten, bis sie zusammenbrachen&amp;quot;, berichtet der Missionar Heinrich Vedder über dieses Lager. &amp;quot;Dabei war die Ernährung mehr als dürftig: Reis ohne jegliche Zutaten war nicht genügend, den durch das Feldleben geschwächten und an die heiße Sonne des Innern gewöhnten Körper die Kälte und ruhelose Anspannung aller Kräfte ertragen zu lassen. Wie Vieh wurden Hunderte zu Tode getrieben und wie Vieh begraben.&amp;quot;&lt;br/&gt;Ein weiteres berüchtigtes KZ befindet sich auf der Haifischinsel in der Lüderitzbucht. &amp;quot;Kinder, manche von ihnen nicht mehr als fünf Jahre alt&amp;quot;, zitiert im September 1905 die südafrikanischen Zeitung Cape Argus einen Augenzeugen, &amp;quot;müssen mitarbeiten. Die Lasten, die sie tragen müssen, stehen in keinem Verhältnis zu ihren Körperkräften. Ich habe oft Frauen und Kinder zusammenbrechen sehen. Nachdem sie gefallen waren, wurden sie von dem aufsichthabenden Soldaten mit aller Kraft ausgepeitscht, bis sie aufstanden.&amp;quot; Der prominenteste Häftling auf der Haifischinsel ist Cornelius Frederiks. Er ist der Anführer einer besonders tapferen und hartnäckigen Einheit von Nama-Kämpfern, die aus der Gegend um die Missionsstation Bethanien stammen. Bis 1906 hält er mit seinen Guerillakämpfern die deutschen Kolonialtruppen in Atem, dann wird er gefangen gesetzt und auf die Haifischinsel verbracht. Ein Jahr später ist er tot - gestorben an Entkräftung. Noch heute wird Cornelius Frederiks in Namibia als Freiheitskämpfer gefeiert - und noch heute hält sich dort hartnäckig das Gerücht, auch sein Schädel sei damals nach Deutschland gebracht worden.&lt;br/&gt;In vielen deutschen Forschungsinstituten lagern derzeit Schädel von Nama- und Hererokriegern, insgesamt 47 allein in der Berliner Charité. Schon lange hat die namibische Regierung die Rückgabe dieser sterblichen Überreste gefordert. Nun schien es endlich soweit zu sein. Doch der Termin verschiebt sich von Woche zu Woche. Inzwischen berichtet die namibische Presse, das deutsche Außenministerium habe im Vorfeld versucht, Druck auf die namibische Delegation auszuüben, nicht über die &amp;quot;Kriegsgräuel&amp;quot; von damals zu reden - und das heißt wohl im Klartext: keine Entschädigungsansprüche zu stellen. In Namibia ist die Empörung groß: &amp;quot;Wer sind die Deutschen, dass sie uns vorschreiben wollen, was wir sagen sollen?&amp;quot; titelte die Zeitung NamSun.&lt;br/&gt;Die namibische Regierung hingegen mahnt, &amp;quot;die Frage der Rückkehr der Schädel von der größeren Frage der Entschädigung zu trennen&amp;quot;. Sie will gerade jetzt keinen Ärger mit Deutschland. Am 23. Mai finden Verhandlungen statt über geplante Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit zwischen beiden Ländern. Und da geht es um viel Geld (natürlich nur einen Bruchteil der Summe, die Deutschland zahlen müsste, wenn es die Nachkommen der damals enteigneten Nama und Herero wirklich entschädigen würde). &amp;quot;Ich habe keine Ahnung,&amp;quot; schreibt Johanna Kahatjipara, &amp;quot;was geschehen wird, und ob ich kommen werde. Was wir im Augenblick tun, ist warten.&amp;quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Presseschau aus Namibia und Deutschland zum Thema&lt;br/&gt;	•	John Yeld: &lt;a href=&quot;http://www.iol.co.za/scitech/science/discovery/bones-of-contention-heal-old-hurts-1.1095352&quot;&gt;|+| Bones of contention heal old hurts&lt;/a&gt;, Article about Tante Meta, the half-German aunt of Namibian Johanna Kahatjipara, who is pushing for the return from Germany of skulls of relatives killed during the resistance to the Germans between 1904 to 1908, IOL, July 7 2011.&lt;br/&gt;	•	Kleine Anfrage der Abgeordneten Niema Movassat, Sevim Dagdelen, Annette Groth, Heike Hänsel, Andrej Hunko, Kathrin Vogler, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE: &lt;a href=&quot;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/060/1706011.pdf&quot;&gt;|+| Rückführung der Gebeine von Opfern deutscher Kolonialverbrechen nach Namibia&lt;/a&gt; (pdf), Deutscher Bundestag,  Drucksache 17/6011, 17. Wahlperiode 30. 05. 2011. &lt;a href=&quot;http://dokumente.linksfraktion.de/mdb/42019067.pdf&quot;&gt;|+| English Version&lt;/a&gt; of the Minor Interpellation by the Party Die Linke to the German Government.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Insight_June%202011.pdf&quot;&gt;|+| Remebering genocide&lt;/a&gt;. In: Insight. 06.2011. S.32&lt;br/&gt;	•	Nunuhe, Magret: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Nunuhe_Magret_Skulls_to_%20retun_in_July_New%20Era.pdf&quot;&gt;|+| Skulls to retun in July&lt;/a&gt;. In: New Era. 23.06.2011. S. 1-2.&lt;br/&gt;	•	Thomas, Andreas: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Andreas_Thomas_No_date_for_repatriation_of_remains_from_Germany_30.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| No date for repatriation of remains from Germany&lt;/a&gt;. In: Windhoek Observer. 30.04.2011. S.1.&lt;br/&gt;	•	Kandetu, Bob: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Bob%20Kandetu_The%20Namibian%20Skulls%20in%20Germany%20must%20return%20to%20Swakopmund_26.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Cross Currents: The Namibian Skulls in Germany Must Return to Swakopmund&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 26.04.2011. S.7.&lt;br/&gt;	•	Kazondovi, Lorraine: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Lorraine_Kazondovi_Genocide_Council_and_Culture_Minister_to_return_skulls_18.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Genocide council and culture minister to return skulls&lt;/a&gt;. In: Namibian Sun. 18.04.2011.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Hereros_to_join_Kazenambo_on_Germany_skull_trip_18.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Hereros to join Kazenambo on Germany 'skull trip'&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 15.04.2011. S.5.&lt;br/&gt;	•	Hofmann, Eberhard: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Eberhard_Hofmann_Heimkehr_der_Sch%C3%A4del_18.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Heimkehr der Schädel. Genozid-Komitee ernennt 27-köpfige Chef-Delegation&lt;/a&gt;. In: Allgemeine Zeitung. 18.04.2011. S.3.&lt;br/&gt;	•	Kazondovi, Lorraine: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Lorraine_Kazondovi_Genocide_skulls_finally_here_28.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Genocide skulls finally here&lt;/a&gt;. In: Namibian Sun. 08.04.2011. S.3.&lt;br/&gt;	•	Kandetu, Bob: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Bob_Kandetu_Ovaherero_Skulls_and_the_German_Genocide_Challenge_05.04.2011.pdf&quot;&gt;|+| Cross Currents: Ovaherero Skulls And The German Genocide Challenge&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 05.04.2011. S.7.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Namibia_to_repatriate_victims_of_German_extermination_03.12.2010.pdf&quot;&gt;|+| Namibia to repatriate victims of German extermination&lt;/a&gt;. In: Windhoek Observer. 03.12.2010. S.2.&lt;br/&gt;	•	Ministry of Youth, national Service, Sport and Culture: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Ministry_of_Youth_Media_release_from_Cabinet_Chambers_18.11.2010.pdf&quot;&gt;|+| Media Release from Cabinet Chambers&lt;/a&gt;. Point 8. 18.11.2010&lt;br/&gt;	•	Salm, Jürgen: Man nannte sie &amp;quot;Hottentottenköpfe&amp;quot;. In: &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1302435/HINTERGRUND&quot;&gt;www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1302435/HINTERGRUND&lt;/a&gt; vom 23.10.2010, 18:40 Uhr.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Put_names_faces_to_heroines_02.09.2010.pdf&quot;&gt;|+| Put names, faces to heroines&lt;/a&gt;. In: New Era. 02.09.2010. S.7.&lt;br/&gt;	•	Hofmann, Eberhard: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Eberhard%20Hofmann_Sechs_Jahre_und_kein_Dialog_01.09.2010.pdf&quot;&gt;|+| Sechs Jahre und kein Dialog&lt;/a&gt;. In: Allgemeine Zeitung. 01.09.2010. S.2.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Herero_chief_still_demands_german_reparations_24.08.2010.pdf&quot;&gt;|+| Herero chief still demands German reparations&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 24.08.2010. S.3.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Herero_and_Nama_petition_Govt_for_return_of_ancestral_skulls.pdf&quot;&gt;|+| Herero and Nama Skulls to be preserved, not buried&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 06.05.2010. S.5.&lt;br/&gt;	•	Nampa: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Nampa_Namibia_wants_skulls_returned.pdf&quot;&gt;|+| Namibia wants skulls returned&lt;/a&gt;. In: New Era. 24.07.2009. S.2.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Mana_Ovaherero_Chiefs_to_Meet_over_skulls_30.06.2009.pdf&quot;&gt;|+| Nama, Ovaherero Chiefs to Meet over Skulls&lt;/a&gt;. In: New Era. 30.06.2009. S.3.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Skulls_most_come_with_body%20_history.pdf&quot;&gt;|+| Skulls must come with 'Body History' – Riruako&lt;/a&gt;. In: New Era. 22.04.2009. S.3.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Skulls_set_to_return_from_Germany_23.03.2009.pdf&quot;&gt;|+| Skulls Set to Return from Germany&lt;/a&gt;. In: New Era. 23.03.2009. S.1,2.&lt;br/&gt;	•	Heita, Desie: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Desie_Heita_Germany_ready_to_repatriate_skulls_08.02.2010.pdf&quot;&gt;|+| Germany ready to repatriate skulls&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 8.2.2010. S.3.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Skulls_to_go_on%20display_02.10.2009.pdf&quot;&gt;|+| 'Skulls' to go on display&lt;/a&gt;. In: New Era. 02.10.2009. S.1,2.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Ozombara_zOvakwena_nOvaherero_mazezeri_omatupa_yeye_Mukambundu_02.10.2009.pdf&quot;&gt;|+| Ozombara zOvakwena nOvaherero mazezeri omatupa yeye Mukambundu&lt;/a&gt;. In: New Era. 02.10.2009. S. 32.&lt;br/&gt;	•	Cloete, Luqman: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Luqman_Cloete_Skull_return_talks_near_complete_01.10.2009.pdf&quot;&gt;|+| Skull return talks near completion&lt;/a&gt;. In : The Namibian. 01.10.2009.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Herero_and_Nama_skulls_to_be_preserved_not_buried_6.05.2010.pdf&quot;&gt;|+| Herero and Nama petition Govt for return of ancestral skulls&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 02.10.2009. S.5.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Gebeine_sollen_bald_heimkehren_2.10.2009.pdf&quot;&gt;|+| Gebeine sollen bald „heimkehren. Herero und Nama fordern Schädel und Knochen aus Deutschland zurück – Ausstellung im Museum&lt;/a&gt;. In: Allgemeine Zeitung. 02.10.2009. S.3.&lt;br/&gt;	•	Hoaes, Irene: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Irene_Hoaes_Meeting_on_skulls_postponed_23.09.2009.pdf&quot;&gt;|+| Meeting on skulls postponed&lt;/a&gt;. In: New Era. 23.09.2009. S.3.&lt;br/&gt;	•	Matundu-Tjiparuro, Kae: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kae_Matundu-Tjiparuro_German_Intransignence_21.11.2008.pdf&quot;&gt;|+| German Intransigence.&lt;/a&gt; In: New Era. 21.11.2008. S.11.&lt;br/&gt;	•	Hofmann, Eberhard: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Eberhard_Hofmann_Namibische_Regierung_sol_%20Gebeine_anfordern_25.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| Namibische Regierung soll Gebeine anfordern&lt;/a&gt;. In: Allgemeine Zeitung. 25.08.2008. S.5.&lt;br/&gt;	•	Matundu-Tjiparuro, Kae: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kae_Matundu-Tjiparuro_Ozombunde_Zaraisa_Kutja_Ombazu_Zatiza_25.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| Nandarire Kutja Omuhiva Kaunanene Ombango Yovengi. Ozombunde Zaraisa Kutja Ombazu Zatiza&lt;/a&gt;. In: New Era. 25.08.2008. S.7.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_Germans_insist_on_request_for_skulls_12.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| German Insist on 'Request“ for Skulls&lt;/a&gt;. In: New Era.15.08.2008. S.1.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_We_wont_request_skulls_4.8.2008.pdf&quot;&gt;|+| „We won't request skulls“&lt;/a&gt;. In: New Era. 04.08.2008. S. 1, 2.&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_No_show_for_Skulls_01.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| No Show for Skulls&lt;/a&gt;. In: New Era. 01.08.2008&lt;br/&gt;	•	Anonym: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Anonym_Shame_on_Germany_25.07.2008.pdf&quot;&gt;|+| Shame on Germany&lt;/a&gt;. In: New Era. 25.07.2008.&lt;br/&gt;	•	De Bruyn, Estelle: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Estelle_De_Bruyn_Orskotte_dalk_gou_uit_Duitsland_gerepatrieer_25.07.2009.pdf&quot;&gt;|+| Oorskotte dalk gou uit Duitsland gerepatrieer&lt;/a&gt;. In: Republikein. 25.07.2008. S.3.&lt;br/&gt;	•	Erasmus, Des: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Des_Erasmus_Theo_Be_%20se_boodskap_aan_Duitsland_28.10.2008.pdf&quot;&gt;|+| Theo-Ben se boodskap aan Duitsland&lt;/a&gt;. In: Republikein. 28.10.2008. S. 3.&lt;br/&gt;	•	Weidlich Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Namibia_to_ask_Germany_for_return_of_skulls_21.10.2008.pdf&quot;&gt;|+| Namibia to ask Germany for return of skulls&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 21.10.2008.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_Heritage_council_tasked_to_request_for_skulls_2.10.2008.pdf&quot;&gt;|+| Heritage Council Tasked to Request for 'Skulls'&lt;/a&gt;. In: New Era. 02.10.2008. S. 2.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_Chiefs_urge_govt_to_request_for_skulls_Mitte_September_2008.pdf&quot;&gt;|+| Chiefs Urge Govt to Request for Skulls&lt;/a&gt;. In: New Era. Mitte September 2008. S. 2.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Genocide_victims_ask_Govt_to_ge_%20skulls_back_from_Germany_23.09.2008.pdf&quot;&gt;|+| Genocide victims ask Govt to get skulls back from Germany&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 23.09.2008.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Genocide_victims_want_skulls_back_17.09.2008.pdf&quot;&gt;|+| Genocide victims want skulls back&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 17.09.2008. S.3.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_Leaders_to_Submit_Request_for_Skulls.pdf&quot;&gt;|+| Leaders to Submit Request for Skulls&lt;/a&gt;. In: New Era. 16.09.2008. S.1, S.8.&lt;br/&gt;	•	Tjatindi, Charles: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Charles_Tjatindi_Germany_sitting_on_a_time_bomb_27.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| Germany Sitting on a Time Bomb – Kazenambo&lt;/a&gt;. In: New Era. 27.08.2008. S.8.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Hereros_plan_tsunami_against_Germany_25.08.2008.pdf&quot;&gt;|+| Hereros plan 'tsunami' against Germany&lt;/a&gt;. In: The Namibian. 25.08.2008.S.1-2.&lt;br/&gt;	•	Weidlich, Brigitte: &lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Brigitte_Weidlich_Katjavivi_demands_Herero_skulls_from_Germany_24.07.2008.pdf&quot;&gt;|+| Katjavivi demands Herero skulls from Germany&lt;/a&gt;. In: The Namibian.24.07.2008 S.1,2.&lt;br/&gt;	•	Kangueehi, Kuvee: |&lt;a href=&quot;http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/Restitution_Namibia/Kuvee_Kangueehi_We_didnt_know_whereabouts_or_number_of_skulls_25.07.2008.pdf&quot;&gt;+| „We didn't know wherabouts of Number of Skulls“&lt;/a&gt;. In: New Era. 25.07.2007. S 1,2.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Links &amp;amp; Hintergrundinformationen - Zusammengestellt von Heiko Wegmann, Freiburg Postkolonial&lt;br/&gt;	•	21.5.2011 - &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0521/magazin/0007/index.html&quot;&gt;|+| &amp;quot;Gewalt ist meine Politik&amp;quot;&lt;/a&gt;, Artikel von Ursula Trüper in der Berliner Zeitung. Deutschland errichtete schon als Kolonialmacht in Afrika erste Konzentrationslager und beutete brutal die Einheimischen in Namibia aus. Davon will die Bundesregierung offenbar nichts mehr hören.&lt;br/&gt;	•	12.03.2011 - TV-Sendung SWR-Landesschau-Kultur: &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/landesschau-kultour/-/id=100878/nid=100878/did=7586670/g69pd8/index.html&quot;&gt;|+| Makabre Beutestücke in Museen. In Frieden ruhen?&lt;/a&gt; Samstag, zwischen 19.15 bis 19.45 Uhr auf SWR&lt;br/&gt;	•	05.03.2011 - TerraX: &lt;a href=&quot;http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,8217147,00.html&quot;&gt;|+| &amp;quot;Mordakte Museum - Beutezug im Auftrag der Wissenschaft?&amp;quot;&lt;/a&gt; &amp;quot;Ein lange verheimlichtes Kapitel der Wissenschaft: Durch kriminelle Machenschaften wurden in Deutsch-Südwest-Afrika und Australien Schädel und Skelette von 'Einheimischen' für wissenschaftliche Untersuchungen beschafft. Sogar von Auftragsmord ist die Rede. Namhafte Persönlichkeiten sind darin verwickelt, Museen weltweit betroffen.&amp;quot; Sonntag, ZDF 06.03.2011, 19:30 - 20:15 Uhr, Länge: 45 min, Dokumentationsreihe, Deutschland, 2011. Langfassung mit 55 min. am 5.3.2011 um 22:05 auf ARTE&lt;br/&gt;	•	07.02.2011 - &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/149899/index.html&quot;&gt;|+| 3sat / Kulturzeit Beitrag zur Frage der anthropologischen Schädelsammlungen und der Rückgabeforderung aus Namibia&lt;/a&gt;. Enthalten u.a. Interviews mit Esther Muinjangue und Heiko Wegmann/ (freiburg-postkolonial.de) Kulturzeit.&lt;br/&gt;	•	17.12.2010 - Sendung von Jürgen Salm: &lt;a href=&quot;http://www.wdr5.de/sendungen/scala/s/d/14.12.2010-12.05/b/geraubte-erinnerungen-makabere-schaetze.html&quot;&gt;|+| Geraubte Erinnerungen, makabere Schätze&lt;/a&gt; (Schwerpunkt auf sterblichen Überresten von Maori), WDR5/Scala. Das &lt;a href=&quot;http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Scala/2010/12/12_14_GeraubteErinnerungen.pdf&quot;&gt;|+| Manuskript zum Beitrag (pdf)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	26.10.2010 - Sendung von Jürgen Salm auf Deutschlandfunk über die &lt;a href=&quot;http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/23/dlf_20101023_1840_37e6795c.mp3&quot;&gt;|+| Freiburger und Berliner Schädelsammlungen und die Rückgabeforderungen aus Namibia&lt;/a&gt; (Beitrag 18 min.), &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1302435/&quot;&gt;|+| Skript zu Sendung&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	2010 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/mp3/2010-06-17-Esther%20Muinjangue-Herero.mp3&quot;&gt;|+| Esther Utjiua Muinjangue: 100 years of silence. The case of the Ovaherero Genocide&lt;/a&gt;. Mitschnitt (Kooperation RDL und freiburg-postkolonial.de) des öffentlichen Vortrags am 17.6.2010 in Freiburg (mp3-Format, 53 min.).&lt;br/&gt;	•	2010 - &lt;a href=&quot;http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/6000/14_6265_d.pdf&quot;&gt;|+| Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Baden-Württemberg)&lt;/a&gt; zum Antrag der Abg. Dr. Gisela Splett u. a. (GRÜNE) zur Rückgabe von Sammlungsgegenständen an Namibia (pdf, 4 Seiten).&lt;br/&gt;	•	12.07.2010 - Heiko Wegmann: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/unsere-vorfahren-ruhen-nicht-in-frieden/&quot;&gt;|+| &amp;quot;Die Vorfahren ruhen nicht in Frieden&amp;quot; - Deutschlands koloniales Erbe&amp;quot;&lt;/a&gt;. tageszeitung taz.&lt;br/&gt;	•	10.07.2010 - &lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ich-will-aber-auch-nach-vorne-schauen--33125652.html&quot;&gt;|+| &amp;quot;Ich will aber auch nach vorne schauen&amp;quot;&lt;/a&gt; - Drei Fragen an Neville Melvin Gertze, Botschafter Namibias, über seinen Freiburg-Besuch. Badische Zeitung.&lt;br/&gt;	•	2010 - &lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wir-wollen-informiert-sein--32263647.html&quot;&gt;|+| &amp;quot;Wir wollen informiert sein&amp;quot;&lt;/a&gt; - Interview mit Esther Utjiua Muinjangue, Vorsitzende eines Herero-Komitees in Namibia. Badische Zeitung.&lt;br/&gt;	•	06.05.2010 - Brigitte Weidlich: &lt;a href=&quot;http://www.namibian.com.na/news/full-story/archive/2010/may/article/herero-and-nama-skulls-to-be-preserved-not-buried/&quot;&gt;|+| Herero and Nama skulls to be preserved, not buried&lt;/a&gt;; The Namibian.&lt;br/&gt;	•	03.05.2010 - Eberhard Hofmann: &lt;a href=&quot;http://www.az.com.na/politik/schdel-als-exponat-erwogen.106274.php&quot;&gt;|+| Schädel als Exponat erwogen&lt;/a&gt;. Ovaherero-Gipfel will sich weiter um namibisch-deutschen Dialog bemühen, Allgemeine Zeitung; und Kommentar: &lt;a href=&quot;http://www.az.com.na/kommentar/zwischen-kult-und-aufarbeitung.106283.php&quot;&gt;|+| Zwischen Kult und Aufarbeitung&lt;/a&gt;, Allgemeine Zeitung.&lt;br/&gt;	•	15.01.2010 - &lt;a href=&quot;http://www.afrika-hamburg.de/aktuelles.html&quot;&gt;|+| &amp;quot;Vor 129 Jahren wurde eine Gruppe Indigener aus Chile vom Hamburger Zoodirektor Carl Hagenbeck verschleppt und in Europa wie Tiere ausgestellt. Jetzt kehrten ihre menschlichen Überreste zurück.&amp;quot;&lt;/a&gt; Mehr auf &lt;a href=&quot;http://www.afrika-hamburg.de/&quot;&gt;www.afrika-hamburg.de&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;	•	2009 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/dl.htm#2009uniarchiv&quot;&gt;|+| [Audio] Interview von Heiko Wegmann mit dem Leiter des Universitätsarchivs Freiburg, Dieter Speck&lt;/a&gt;, über die Freiburger Schädelsammlung und namibische Rückgabeforderungen Mehr&lt;br/&gt;	•	2009 - Heiko Wegmann: &lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/leichen-im-keller&quot;&gt;|+| &amp;quot;Leichen im Keller&amp;quot;&lt;/a&gt; - Schädel namibischer Menschen in der Freiburger anthropologischen Sammlung Badische Zeitung.&lt;br/&gt;	•	2009 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/2009-Interview-Gertze.htm&quot;&gt;|+| Interview mit dem namibischen Botschafter Neville Gertze&lt;/a&gt; zum Problem der Schädel von Namibiern in deutschen Archiven. &lt;br/&gt;	•	2009 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/dl.htm#whatwesee&quot;&gt;|+| Niels Wätzel über die Hans Lichtenecker-Ausstellung &amp;quot;What we see&amp;quot;&lt;/a&gt; mit Originalstimmen und einem Interview mit Anette Hoffmann&lt;br/&gt;	•	2008 - Britta Lange: &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/Egon-von-Eickstedt.htm&quot;&gt;|+| Der Rassenkundler Egon von Eickstedt und sein Gastspiel in Freiburg&lt;/a&gt; (1921- 1923)&lt;br/&gt;	•	2008 - Anja Bochtler: &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/BZ-2008-08-15-S19-Schwabe-Adelhausermuseum.pdf&quot;&gt;|+| Relikte aus der Kolonialgeschichte - Schädel im Uniarchiv, Dokumente im Adelhausermuseum — wird, was in Freiburg lagert, irgendwann an Namibia zurückgegeben?&lt;/a&gt; (pdf, BZ vom 15.08.08, S. 19)&lt;br/&gt;	•	2008 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/iz3w307.htm&quot;&gt;|+| Geteilte Geschichte, geraubte Erinnerung&lt;/a&gt; - Über die Freiburger Schädelsammlung und die Rückgabe von Kulturgütern, Editorial der Zeitschrift iz3w Nr. 307&lt;br/&gt;	•	14.12.2007 - &lt;a href=&quot;http://ovahererogenocideassociationusa.org/images/Document%20pdfs/New%20pdfs%202_20_08/Ovaherero_NamaPosition%20Paper.pdf&quot;&gt;|+| Joint Position Paper from the Nama and the Ovaherero People on the Issue of Genocide and Reparations (pdf)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	1995 - &lt;a href=&quot;http://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/Adelhauser-Duerrenberger3.htm&quot;&gt;|+| Abschnitt zu Prof. Eugen Fischer&lt;/a&gt; im Beitrag von E. Dürrenberger&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/search/swp/Anthropologie&quot;&gt;|+| Datenbank/Übersicht über anthropologische Sammlungen&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.bgaeu.de/&quot;&gt;|+| Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt: &lt;a href=&quot;http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/sammlung/215&quot;&gt;|+| Anthropologische Sammlung&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/sammlung/755&quot;&gt;|+| Anthropologische Sammlung des Senckenbergischen Anatomischen Instituts&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.sammlungen.hu-berlin.de/schlagworte/707/dokumente/&quot;&gt;|+| Katalog der wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität, Schlagwort „Anthropologie&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	Universitätsklinikum Freiburg: &lt;a href=&quot;http://www.uniklinik-freiburg.de/anthropologie/live/forschung/eckersammlung.html&quot;&gt;|+| Die Alexander Ecker Sammlung in Freiburg&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.voelkerkunde-dresden.de/index.php?id=179&quot;&gt;|+| Sammlung des Völkerkundemuseums Dresden&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>“Libyan campaign was staged to start conquering Africa”&#13;</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:47:57 +0200</pubDate>
      <description>The NATO-led intervention in Libya and the unrest in Syria are both steps in a decades-long plan by the US and its allies to completely reshape the face of Africa, believes independent journalist and peace activist Thierry Maysan.&lt;br/&gt;“It’s quite obvious that the USA wanted to enter war at the same time with Libya and Syria. That wish was made public by John Bolton in 2002. The plan was passed over to France and Britain, who decided to bring it to life in November last year,” the author believes.  What is called public uprising of the free-loving people are actually coup attempts staged by the Western nations, Maysan says.  The operation in Libya in particular is marked by an astounding number of lies fed to the public, he added.  “By the time of the UN Security Council vote everyone had decided on the basis of reports submitted to the council. And the Security Council was certain that during the demonstrations in Benghazi the government killed 6,000 citizens – a terrible number. But now five months later the prosecutor at the International Criminal Court, which accused the Libyan leadership, has reduced the number… Now the prosecutor is building up his evidence on 208 victims instead of 6,000,” he pointed out.  In another example, footage was circulated by foreign TV channels allegedly showing Gaddafi’s soldiers raping women in retribution for the uprising. The video later turned out to be a rare Libyan amateur porn flick, Maysan said. The lies are meant to hide what the West wants to do in the region, the journalist believes.  “NATO keeps lying at every stage, which is surprising, because during the war in Kosovo NATO would normally lie only to conceal its mistakes. This time it’s being done not to conceal the mistakes, but to conceal the strategy,” he told RT.  The initial plan to overthrow the government in Tripoli has now obviously failed, so now the strategy has changed, the journalist believes.  “Western TV channels don’t speak of oppression and rebellion anymore, but of a civil war, thus trying to prepare public opinion for a declaration to divide the country into two parts: Cyrenaica on one side and Tripolitania on another, with the UN forces in between to separate the parties,” he said.  Civilian losses are not important for those behind this plan, Maysan says.  “From the moment it was decided to launch this operation, the lives of civilians have not been taken into account. Everything we used to see in the Middle East is not transpiring in this region. This is just a beginning. It’s just a question of re-arrangement of this region, and we are yet to see a series of wars,” he expects.  The scenario for Syria was designed in exactly the same way as the scenario for Libya, but it went in another direction, the activist argues.  “I think some countries, Russia included, thought better of it and prevented it. That is why at the moment there is no war in Syria. Even though some Western leaders repeat every day that it is necessary to go to war,” he said.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;From: RT &lt;a href=&quot;http://rt.com/news/libia-syria-war-africa/&quot;&gt;http://rt.com/news/libia-syria-war-africa/&lt;/a&gt; (12. Juli 2011)</description>
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      <title>Deutschland, was bietest du?</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/8_Deutschland,_was_bietest_du.html</link>
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      <pubDate>Fri, 8 Jul 2011 11:43:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/8_Deutschland,_was_bietest_du_files/bild-772300-202115.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object277_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Deutschland diskutiert seinen Fachkräftemangel. Nun sollen's Ärzte und Ingenieure aus dem Ausland richten. Dabei tut die Regierung so, als müsste sie sich nur hinstellen und rufen - und schon kämen Hochqualifizierte aus aller Welt angelaufen. Aber warum sollten sie?, fragt Hasnain Kazim.&lt;br/&gt;Liebes Deutschland,&lt;br/&gt;du bist ein bemerkenswertes Land: schön und wohlhabend, vielseitig und ziemlich einflussreich. Du hast Europa maßgeblich geprägt, du stehst - verzeih die Klischees - für Tugenden wie Fleiß und Zuverlässigkeit. Deine Ingenieurskunst genießt in der ganzen Welt einen guten Ruf, deine Firmen sind auch auf der anderen Seite des Globus wohlklingende Namen. Kurz: Du hast eine Menge zu bieten.&lt;br/&gt;Gleichzeitig leidest du unter einem gewaltigen Problem: Deine Bevölkerung schrumpft und altert, dein Rentensystem funktioniert deshalb schon im Ansatz nicht. Wieder einmal stellst du fest, dass du zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte hast. Diesmal sind es nicht Arbeiter, die du suchst wie damals beim Wirtschaftswunder und die du unter Missachtung der Realität &amp;quot;Gastarbeiter&amp;quot; nanntest. Diesmal sind es Ärzte und Ingenieure. Und wie damals kommst du zu dem Schluss, dass Zuwanderung die Misere lösen soll.&lt;br/&gt;Kürzlich fragte mich ein indischer Software-Ingenieur mit zwei Jobangeboten, für welches er sich entscheiden soll: eines von einem amerikanischen Computerhersteller, das andere von einem deutschen Software-Konzern. &amp;quot;Ich müsste für das eine in die USA ziehen, für das andere nach Deutschland. Was soll ich tun?&amp;quot;&lt;br/&gt;Was soll ich dem Inder empfehlen?&lt;br/&gt;Ich mag dich, Deutschland, und ich würde dir wünschen, dass du deine Probleme nicht hättest. Aber ganz ehrlich: Ich wusste nicht, was ich dem Inder raten sollte.&lt;br/&gt;Deine Sprache, die ich so schätze, ist äußerst schwierig zu erlernen, und die meisten Hochqualifizierten dieser Welt können in Amerika, Kanada, Australien, Singapur, Malaysia, Neuseeland, Skandinavien, ja fast überall in der Welt problemlos mit ihren Englischkenntnissen starten. Nicht aber in dir. Dein Essen ist für die meisten Menschen auf dieser Welt, nun ja, gewöhnungsbedürftig, dein Klima eine Zumutung. Reden wir nicht von deiner Bürokratie. Und glaubst du wirklich, dass dein Sozialsystem, auf das du so stolz bist, irgendeinen Hochqualifizierten zu dir lockt?&lt;br/&gt;Lass mich dich deshalb ganz offen fragen: Was bietest du eigentlich dem asiatischen Programmierer, dem afrikanischen Mediziner, dem Ingenieur aus Südamerika? Wo ist dein &amp;quot;Little Italy&amp;quot;, dein &amp;quot;China Town&amp;quot;, dein indisches Viertel? Über die türkisch geprägten Stadtteile zum Beispiel in Berlin meckerst du ja nur.&lt;br/&gt;Bist du dir eigentlich bewusst, dass du als Land genauso um hochqualifizierte Zuwanderer werben musst wie eine Firma um gute Mitarbeiter? Dass du also im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe stehst? Dass dein Name und dein Ruf alleine nicht reichen, sondern dass du etwas auf den Tisch legen musst? Dass du eine echte Willkommenskultur brauchst und Vielfalt in jeder Hinsicht zulassen solltest?&lt;br/&gt;Stattdessen diskutierst du darüber, wie die Hürden für Zuwanderung zu senken sind - als wärst du das Zentrum des Universums, zu dem es alle Menschen quasi durch Naturkraft hinzieht. Als sei es nur an dir, die Schleusen entsprechend zu öffnen, damit die richtige Menge hineinfließt. Du bist, wie gesagt, ganz toll, aber du benimmst dich wie diese Typen, die sich für die großartigsten Kerle der Welt halten und glauben, jede Frau erobern zu können. Ich befürchte, am Ende bleibst du in deiner Selbstüberschätzung alleine mit deinen Problemen, weil du gar nicht merkst, dass dich außer dir selbst im Rest der Welt niemand für so unwiderstehlich hält.&lt;br/&gt;Du willst auch etwas von den Einwanderern!&lt;br/&gt;Jahrzehntelang hast du Zuwanderung als etwas Bedrohliches gesehen, hast damit geradezu paranoide Diskussionen wie die im vergangenen Jahr mit Thilo Sarrazin möglich gemacht und für eine feindselige Atmosphäre gesorgt. Und jetzt denkst du, du könntest dich hinstellen, &amp;quot;Fachkräfte!&amp;quot; rufen, und plötzlich kommen sie alle angerannt? Ich habe das Gefühl, du hältst dich durch das Senken von Hürden für Immigration für furchtbar großzügig und gnädig. Derzeit spricht deine Regierung ja mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaft. Noch aber liegt das Mindesteinkommen, das Hochqualifizierte aus Nicht-EU-Staaten erzielen müssen, um ein Daueraufenthaltsrecht zu bekommen, bei 66.000 Euro im Jahr. Soll das ein Witz sein? Welcher deutsche Arbeitnehmer verdient zu Beginn seiner Karriere so viel?&lt;br/&gt;Du deutest an, diese Grenze senken zu wollen, ausländische Abschlüsse anzuerkennen und es Menschen mit Berufen, die du dringend suchst, leichter zu machen, zu dir zu kommen. So entfällt seit kurzem die sogenannte Vorrangprüfung bei Ingenieuren und Medizinern, es wird also nicht mehr zuerst nach einem einheimischen Bewerber gefahndet.&lt;br/&gt;Lass dir gesagt sein, dass das nicht reicht. Vergiss nicht: Es sind nicht Wirtschaftsfaktoren, die da kommen, sondern Menschen. Menschen mit eigenen Wünschen und Träumen, Kulturen und Mentalitäten. Sie werden gewiss an sich arbeiten, um dir zu gefallen - aber nicht um jeden Preis. Sie werden ihre Eigenheiten beibehalten, ihre Sprache und Kultur pflegen wollen. Sieh das als Bereicherung, nicht als Bedrohung. Mach diese Menschen zu einem Teil von dir, behandele sie nicht wie Gäste. Denn so, wie sie etwas von dir wollen, willst du schließlich auch etwas von ihnen.&lt;br/&gt;Andernfalls gehen sie in andere Länder, die ihnen diese Freiheit lassen, wo sie es einfacher haben - und wo sie bedingungslos willkommen sind.&lt;br/&gt;Mit den besten Wünschen für deine Zukunft,&lt;br/&gt;Hasnain Kazim&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;From Spiegel Online:&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,772300,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,772300,00.html&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Blacks in Libya and the Arab Revolution</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/8_Blacks_in_Libya_and_the_Arab_Revolution.html</link>
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      <pubDate>Fri, 8 Jul 2011 11:31:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/8_Blacks_in_Libya_and_the_Arab_Revolution_files/black%20libya.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object278.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;I want to report on a topic nobody is interested in: the doubly dramatic situation of blacks in Libya. The greatest victims of the Libyan revolution are without a doubt the black Africans who’ve been residing in Libya for decades. This is what the francophone weekly newsmagazine &lt;a href=&quot;http://www.jeuneafrique.com/Article_ARTJAJA2634p006-007.xml0_onu-soudan-tchad-nigernoir-mercenaire.html&quot;&gt;Jeune Afrique &lt;/a&gt;reports.   Blacks from neighboring countries living in Libya form a big group of people. According to &lt;a href=&quot;http://www.blackagendareport.com/content/race-and-arab-nationalism-libya&quot;&gt;Black Agenda Report &lt;/a&gt;they represent 1.5 million people of a total population of 6.5 million (representing 23% of the total population). Still, there are no official figures as many black Africans in Libya are illegal.   All blacks in Libya do not have an immigration background though, many of them are also native Lybians from the Sahara. They have been confronted with racism for centuries. During Gaddafi’s ruthless dictatorship this racism wasn’t as strong. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Muammar_Gaddafi#Pan-Africanism_.281998-Present.29&quot;&gt;Gaddafi had PanAfrican ambitions&lt;/a&gt; and considered Libya a part of Africa as a whole. To illustrate this Gaddafi stated In September 1998 that &lt;a href=&quot;http://www2.orlandoweekly.com/news/story.asp?id=942&quot;&gt;&amp;quot;Africa is a paradise, I would like Libya to become a black country. Hence, I recommend to Libyan men to marry only black women, and to Libyan women to marry black men.&amp;quot; &lt;/a&gt;  Today blacks’s presence in Libya is linked to Gaddafi’s policy. Therefore they are persecuted by the rebels and victims of civilian aggression. Black people in Libya are suspect and viewed as mercenaries, traitors working for Gaddafi. &lt;a href=&quot;http://www.peuplesawa.com/downloads/411.pdf&quot;&gt;Black Agenda Report &lt;/a&gt;cites the Ethiopian &lt;a href=&quot;http://ecadforum.com/News/2011/02/24/ugly-racism-in-the-libya-uprising-live-on-tv/&quot;&gt;Tedla Afsaw: “Muammar Gaddafi haters are taking revenge on black Africans for money Gaddafi threw for many African dictators. The mob attacked and killed many Africans including Ethiopians for being only black.”&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  Many mercenaries in Gaddafi’s current army are black Africans. But the black civilians living in rebel controlled Libya have nothing to do with these mercenaries. Still, they became the scapegoat for all troubles Libya is going through. Blacks presence is linked to Gaddafi’s Panafrican policy. Blacks are therefore interpreted as sympathizers of Gaddafi.  Since the start of the Libyan revolution 700,000 people left Libya. The best known refugees are those arriving in Europe, more in particular on the Italian island of Lampadusa. These refugees only represent a small group of 12,900 people though. Most of the 700,000 refugees are blacks who left for the desert to extremely poor and disrupted regions in Tsjaad and Sudan. Many linger in the border area. Below I will give the figures of Libyan refugees as reported by the UN:  100,000 Libyans 108,000 Egyptians  64,000 Tunisians 71,500 Nigeriens 43,800 crossed the border to Tsjaad 350,000 others  Only 12,900 (mostly Libyans) went to Europe (Lampadusa)  You can find more information on this topic on following links:  &lt;a href=&quot;http://www.fidh.org/Double-tragedy-for-Sub-Saharan-Africans&quot;&gt;Report from the International Federation for Human Rights&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/map_463.pdf&quot;&gt;Figures and Map (OCHA-UN)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.blackagendareport.com/content/race-and-arab-nationalism-libya&quot;&gt;Black Agenda Report&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.uruknet.info/index.php/2008/artman/publish/wiki/?p=m78986&amp;hd=&amp;size=1&amp;l=e&quot;&gt;Uruknet&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://reliefweb.int/node/402516&quot;&gt;Relief Web&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://ecadforum.com/News/2011/02/24/ugly-racism-in-the-libya-uprising-live-on-tv/&quot;&gt;An early post dating back to February&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://chukbyke.blogspot.com/2011/03/black-africans-in-libya-cry-out-for.html&quot;&gt;An elaborated blogpost on the topic with more stories&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;GEPLAATST DOOR SIBO KANO &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1 COMMENTS:&lt;br/&gt;Ray said...&lt;br/&gt;This is a sad story. Some people might remember reports of violent racist attacks in Libya against blacks in 2000, that caused the embassies of various African countries to help get their people out of Libya.  This revolution might get rid of a dictator but for black people in Libya, it will be a reason to get out while they can. Without Gaddafi, who will hold back the racist Libyan?&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://afroeurope.blogspot.com/2011/07/blacks-in-libya-and-arab-revolution.html?showComment=1310059875432#c1447604346200262334&quot;&gt;JULY 7, 2011 7:31 PM&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Stellenangebote</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/7/4_Stellenangebote.html</link>
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      <pubDate>Mon, 4 Jul 2011 22:05:58 +0200</pubDate>
      <description>Besonders an die Informatiker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Host Europe als erfolgreiches und schnell wachsendes Qualitätshosting-Unternehmen bietet viele verschiedene Aufgabenprofile. Zur Erweiterung unseres Teams in Köln suchen wir engagierte neue Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Ausbildungsgraden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Screendesigner-als-Freelancer-Marketing-Services&quot;&gt;Screendesigner/in als Freelancer - Marketing Services&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Texter-Konzepter-Freelancer-Marketing-Services&quot;&gt;Texter/Konzepter (w/m) als Freelancer - Marketing Services&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Systemadministrator-Linux-Managed-Hosting&quot;&gt;Systemadministrator/in Linux Managed Hosting&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Systemadministrator-Windows-Cloud-Hosting&quot;&gt;Systemadministrator/in Windows - Cloud Hosting&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Technischen-Kundenbetreuer-in-Managed-Hosting&quot;&gt;Technische/n Kundenbetreuer/in Managed Hosting&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Systemadministrator-Linux-Cloud-Hosting&quot;&gt;Systemadministrator/in Linux - Cloud Hosting&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Systemadministrator-Windows&quot;&gt;Systemadministrator/in Windows&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Softwareentwickler-Web-Applikationen-Frontend-PHP-JavaScript&quot;&gt;Softwareentwickler/in Web-Applikationen Frontend (PHP/JavaScript)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Softwareentwickler-Web-Applikationen-Frontend-PHP-MySQL-PostgreSQL&quot;&gt;Softwareentwickler/in Web-Applikationen Backend (PHP/MySQL/PostgreSQL)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Windows-Systemadministrator-Internal-Systems&quot;&gt;Windows-Systemadministrator/in Internal Systems&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Mitarbeiter-in-Kundenservice-Webhosting&quot;&gt;Mitarbeiter/in Kundenservice – Webhosting&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	■	&lt;a href=&quot;https://www.hosteurope.de:443/karriere/Fachinformatiker-in-Webhosting&quot;&gt;Fachinformatiker/in – Webhosting&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;https://www.hosteurope.de/content/Karriere/Stellenangebote&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Auf der Suche nach Fachkräften&#13;</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/23_Auf_der_Suche_nach_Fachkraften.html</link>
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:05:40 +0200</pubDate>
      <description>Auf der Suche nach Fachkräften&lt;br/&gt;Fachkräftemangel - dieses Thema wird seit mehr als einem Jahrzehnt diskutiert. Und die Erkenntnis, dass der demografische Wandel die Gesellschaft altern lässt, ist sogar noch älter. Die Regierung hat mit Wirtschaft und Gewerkschaften einen neuen Anlauf zur Lösung des Problems unternommen. Aber wie groß ist es eigentlich? tagesschau.de hat Zahlen und Fakten zusammengestellt.&lt;br/&gt;Alles ausklappen&lt;br/&gt;Wo besteht überhaupt ein Fachkräftemangel?&lt;br/&gt;Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht keinen flächendeckenden Fachkräftemangel, aber Engpässe in einzelnen Berufsgruppen und Regionen. Aktuell herrsche Fachkräftemangel in einigen Ingenieurberufen (Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik), bei Ärzten sowie im Gesundheits- und Altenpflegebereich.&lt;br/&gt;Definition Fachkräftemangel&lt;br/&gt;Fachkräftemangel herrscht nach BA-Definition dann, wenn Stellen länger als im Durchschnitt unbesetzt bleiben und es weniger als 150 Arbeitslose pro 100 Jobangebote gibt - oder wenn es dort sogar weniger Arbeitslose als gemeldete Stellen gibt.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Altenpflegebereich herrscht aktuell Fachkräftemangel.&lt;br/&gt;Auch Alexander Kubis vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschwichtigt: &amp;quot;In Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs ist es ganz normal, dass Fachkräfte gesucht werden.&amp;quot; Viele Experten meinen aber, dass vor allem Ingenieure und Pflegekräfte fehlen. Das &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fachkraeftemangel108.html&quot;&gt;Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kam Ende 2010 in einer Studie&lt;/a&gt; hingegen zu dem Ergebnis, ein Fachkräftemangel sei nicht zu erkennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie groß ist das Problem?&lt;br/&gt;Branchenverbände wie der Verband der Ingenieure (VDI) und einige den Arbeitgebern nahe stehende Organisationen wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) überschlagen sich mit Alarmmeldungen: Der VDI spricht von 69.000 fehlenden Ingenieuren. Arbeitgeber und Industrie beziffern den Fachkräftemangel im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) auf Grundlage der IW-Berechnungen auf derzeit 150.200 Personen.&lt;br/&gt;Holger Hinte vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) nennt alle diese Zahlen Momentaufnahmen, da man mit vielen Unbekannten rechne. Die tatsächlichen Zahlen könnten darüber oder darunter liegen.  &lt;br/&gt;Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kommen bei Maschinenbau-Ingenieuren zum Beispiel derzeit auf drei offenen Stellen nur ein arbeitsloser Ingenieur. Bei den Elektroingenieuren sieht es nicht besser aus.&lt;br/&gt;Auch Pflegekräfte werden schon heute händeringend gesucht. In diesem Bereich besteht ein doppeltes Demografieproblem: Einerseits gibt es immer mehr ältere, pflegebedürftige  Menschen. Schon jetzt steigt also der Bedarf, der in Zukunft von weniger Erwerbstätigen  gedeckt werden muss.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Welche Auswirkungen hat das?&lt;br/&gt;Die Wirtschaft sieht Deutschlands Wirtschaftswachstum in Gefahr. Schon jetzt gehe der Volkswirtschaft durch den Ingenieurmangel Wertschöpfung durch die Lappen: Das IW Köln beziffert die Einbußen für die vergangenen zwölf Monate auf rund zehn Milliarden Euro. Die Beratungsgesellschaft Ernst &amp;amp; Young rechnet vor, dass den Firmen durch den Fachkräftemangel in diesem Jahr mindestens 30 Milliarden Euro entgingen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie sieht die Zukunft aus?&lt;br/&gt;Die Demografie schlägt zu: Nun gehen die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge in Rente. Es kommen weniger Junge nach, die Gesellschaft altert. Das heißt auch, dass die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland, also die Zahl der Menschen, die arbeiten können, bis zum Jahr 2025 um schätzungsweise 6,5 Millionen sinkt. Damit fehlen auch Fachkräfte. Dass also ein flächendeckender Fachkräftemangel droht, darin sind sich die Experten zumindest weitgehend einig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch im Maschinenbau gibt es weniger Nachwuchskräfte.&lt;br/&gt;Schon jetzt gibt es in vielen naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen weniger Nachwuchskräfte als alte Hasen. Im Maschinen- und Fahrzeugbau stehen gerade einmal 77 jungen Akademikern 100 älteren gegenüber. Nach Berechnungen des IW müssen derzeit jährlich 35.600 Ingenieure ersetzt werden, die altersbedingt ausscheiden. In den Jahren 2023 bis 2027 werden es demnach schon 48.300 sein. Wenn nichts passiert, warnt IW-Experte Oliver Koppel, werde sich die Fachkräftelücke in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bis zum Jahr 2020 auf 300.000 Personen vergrößern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Problem ist lange bekannt - warum steht die Lösung noch aus?&lt;br/&gt;&amp;quot;Weil man das Problem noch nicht gespürt hat&amp;quot;, sagt Koppel vom IW. &amp;quot;Das ist, als werde einem Gesunden gesagt, er werde in 20 Jahren krank.&amp;quot; Zwar gab es auch in der Vergangenheit immer wieder Klagen aus der Wirtschaft, ihr fehlten die Fachkräfte - allerdings vor allem in den Boom-Zeiten. In den vergangenen zehn Jahren machten mehrfach wirtschaftliche Einbrüche die Fachkräftelücke vergessen. Ein weiterer Impuls, das Problem auf die lange Bank zu schieben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Welche grundsätzlichen Lösungsansätze gibt es?&lt;br/&gt;Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wo die fehlenden Fachkräfte herkommen könnten: Aus dem Inland oder aus dem Ausland.&lt;br/&gt;Im Inland könnten zum Beispiel bislang &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fachkraefte118.html&quot;&gt;ungenutzte Arbeitskräftepotenziale&lt;/a&gt; genutzt werden: Ältere Arbeitnehmer reaktivieren, den Renteneintritt verschieben oder Eltern für den Arbeitsmarkt gewinnen, die wegen mangelnder Kinderbetreuungsangebote nicht oder nicht Vollzeit arbeiten.  &lt;br/&gt;Andere Experten verweisen auf die knapp drei Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos gemeldet sind. Wie viele dieser Arbeitslosen allerdings durch Weiterqualifikation zu gesuchten Fachkräften werden könnten, das wird von den Experten sehr unterschiedlich bewertet.&lt;br/&gt;Eine weitere Möglichkeit ist die gesteuerte &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/zuwanderung136.html&quot;&gt;Zuwanderung&lt;/a&gt; – also die Anwerbung qualifizierter ausländischer Arbeitskräfte nach den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarkts. Durch Zuwanderung könnten zehn bis 15 Prozent des Fachkräftemangels ausgeglichen werden, meint Experte Hinte. Das sei aber schwer umzusetzen, weil dafür die gesellschaftliche Akzeptanz fehlte, meint Hinte. Deshalb wollte sich die Politik bislang zu Schritten in dieser Richtung nicht entschließen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;source:&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fachkraeftemangel110.html&quot;&gt;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fachkraeftemangel110.html&lt;/a&gt; 23. June 2011</description>
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      <title>Reham Hassan- Egypt</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/21_Reham_Hassan-_Egypt.html</link>
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      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 22:39:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/21_Reham_Hassan-_Egypt_files/dfdd.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object282.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;I promised you to tell  about a bit about our Lotus Revolution.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;here is a youtube video which I like a lot about 28th Jan.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=YL7wY3TiTFQ&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=YL7wY3TiTFQ&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;and here are Egyptian songs. May be, it is in Arabic, but I know as an audience, you could understand the emotions regardless of the language:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=zenFkWcy4Os&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=zenFkWcy4Os&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Fgw_zfLLvh8&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Fgw_zfLLvh8&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=tm-MouW2vg0&amp;feature=related&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=tm-MouW2vg0&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;here is some notes, I wrote on Facebook 4 months ago:&lt;br/&gt;A day from our civilized revolution&lt;br/&gt;by &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=633996052&quot;&gt;Reham Hassaan&lt;/a&gt; on Wednesday, February 23, 2011 at 7:55am&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;today.....................&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Today, Egypt is so wonderful. The sun is laughing. Our lungs are getting much more better air, of course still polluted, but at least without Mubarak. It was too extreme situation in Egypt. A lot of incomes and less infrastructures. The country was just layers thieves and straightforward people (regardless to their education and positions).&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;During the revolution, I just realized that the police was not serving the public. They were protecting the regime. Friday 28th January, the police left our peaceful demonstrations, opened the jails, and burned all of the police stations all over Egypt at the same time. Then we heard shootings everywhere in Egypt. It was a scary night. People started to make protection groups and night shift to protect our houses and the public buildings and even the Egyptian museum and the children cancer institute. My two brothers were in this public security groups to check the cars and the people who are going or leaving. During their shift, they got shooting from a car (fortunately, they are safe).then, the next public security unit stopped the car. Surprisingly, there were 5 guys wearing normal clothes and they have police ID. So, thanks Mubarak, the message arrived: if we won’t stop demonstrations, he could show us black horrible nights and of course we should cooperate with the government to protect our country (with some tears which is working just perfect with the kind Egyptians). The media ;-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))) a big smile, was wonderful way to influence the people. Please stop the demonstrations, our wonderful Egypt is burning, the criminals are killing people, please cooperate with the government, some people are calling and crying: I couldn’t get out from Tahrir square, because the Muslim brotherhood are arresting me, …………. Many silly sentences (just politic of fears).&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;In addition after Mubarak 2nd speech, hahahaaaaaaaaa, was the famous Camel’s battle. The old regime sent their criminals with camel and hourses. You know all, it was an old movie from the middle age. But the fighters were wearing Jeans and Nike ;-))))))&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;So, after all of that, even after Mubarak step down, why they want us to believe the ministers who were nominated by the old regime. Sorry, we couldn’t, even if you are good, you are nominated by criminals.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;And I have to say loud, I am not sorry Mubarak.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;From a heart in Egypt directly to the World,&lt;br/&gt;by &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=633996052&quot;&gt;Reham Hassaan&lt;/a&gt; on Tuesday, February 8, 2011 at 9:29am&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;To all of my friends everywhere,&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;As all of you know me, I am speaking like a child; I am never using complicated language and never speaking in an organized way.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Again, I would thank all of you for your e-mails and calls. In previous e-mail, I promised all of you to tell what it is going on in Egypt and how is going with me here. Finally, I started to digest what is going inside and outside of my heart and eyes. So, here is the story of the Egyptian Revolution from my point of view. Unfortunately, I was not in the demonstrations. But, I got all of the news from my friends who were the real witness of the Egyptian Revolution. I was there by my heart and prayers.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;On 25th January, millions of Egyptian started the demonstrations everywhere in Egypt and really from the heart they were and are representing the opinion of the whole folk. All of them are carrying one demand “dropping the Regime”. Could you imagine 80 millions Egyptians with one demand. I will not speak about politic and the rules. But I would like to tell about our civilized demonstrations and the reaction of the Regime, because I don’t know how the media sold it in the other countries. Our TV was selling silly fakes.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;It was completely peaceful demonstrations with many wonderful pictures:&lt;br/&gt;• The demonstrators were walking with there demands peacefully without any destructions.&lt;br/&gt;• It was a cocktail of people from different levels of educations from uneducated to PhD holders, Christians and Muslims, Children, Women and Men, poor and rich, everything, any classification could anybody imagine….&lt;br/&gt;• The men kept the ladies inside circles to protect them. It was not a matter, if you know this lady or not, since we have the concept that this lady could be your mother, sister, wife, or daughter, then you should protect her.&lt;br/&gt;• During the Muslim’s prayers, the Christians were encircling the Muslims to protect them.&lt;br/&gt;• The demonstrators were and are sweeping the streets everyday to keep it clean&lt;br/&gt;• When the police used the tear gas, the people didn’t hesitate to help each other&lt;br/&gt;• 28th January, the Anger Friday, the police disappeared in all of the Egyptian streets in all of the cities. They wanted to scare the people. Simply, to say: if you wouldn’t stop demonstrations, just tolerate the consequence. Accordingly, jails were opened, and all of the criminals were playing around in the streets in the absence of the police. (there is a suggestion that the police did so, opening the jails, wearing like public and shooting the people, stealing the museum,……..). here came the wonderful Egyptian response, it was really amazing, that in the public area like Tahrir square where is the Egyptian Museum is standing, the people made a girdle around the museum to protect it, simply to protect our history, our everything. Also, every house was sending their men to stand overnight in the streets with too primitive stuff like sticks, hammers, even kitchen stuff to protect the private houses everywhere in Egypt from Alexandria till Aswan. I never imagined my two brothers in this defense story (since we are living in a relatively rich area in Cairo) ……..even one of my brothers fell down in the street to protect himself from shooting with gun. But that is the hard time, it is turning your strength ON and unify all of the people in one hand. Also, the young guys were distributed in the streets to check the cars, they made night shifts…. Many pictures, I never saw it in my life.&lt;br/&gt;• And again nice pictures from Tahrir square, Christian’s and Muslim’s prayers for the people who died in the demonstrations (more than 300), people are singing for the great Egypt, 2 wedding parties inside the demonstrations, poems, laughing, crying, hoping, all kind of emotions could you expect…………….&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;I will not speak about the negative point of view now (I mean the police and the Regime), since I need more time to digest and analyze………. Still I am too stressed. Just I wanted to transfer the right picture from the event, away from any media and politic. And to tell, I am really proud of being Egyptian.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;so all African students in Heidelberg, hope to see all of you very soon in the wonderful Egypt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;yours&lt;br/&gt;Reham&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Letter to Gadaffi</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:02:58 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/17_Letter_to_Gadaffi_files/Farrakhan_Gadhafi.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object283_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:136px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>NATO bombs University in Libya</title>
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      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:31:16 +0200</pubDate>
      <description>The NATO war against Libya is not a humanitarian endeavour. It is a blatant war of aggression and a violation of international law.  War crimes are being committed by NATO.   Hospitals and universities have been bombed. Civilian infrastructure has been brutally destroyed.   Recently Tripoli's Nasser University was bombed. University staff were injured and killed. There is no justification for this.  What NATO is doing is taking advantage of internal divisions to destroy Libya as a country.   The unspoken objective is to destroy Libya's economy and prevent it from developing as a nation state. This is why schools and universities, hospitals, shipyards, factories, not to mention residential areas have been the target of NATO bombings.   Readers are informed in advance that the photographic evidence that follows is disturbing.   These photographs were taken by Mohammed Al-Alam, a student at Nasser University. These photographs were directly forwarded to me.   Mahdi Darius Nazemroaya, Global Research, June 12, 2011</description>
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      <title>EHEC: Die mutierte Wahrheit – Belege für die geheimen Experimente mit E.coli</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/6_EHEC__Die_mutierte_Wahrheit_Belege_fur_die_geheimen_Experimente_mit_E.coli.html</link>
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      <pubDate>Mon, 6 Jun 2011 10:24:38 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/6_EHEC__Die_mutierte_Wahrheit_Belege_fur_die_geheimen_Experimente_mit_E.coli_files/shutterstock_68818327.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object286.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Politiker und Journalisten rätseln angeblich weiterhin über die Ursache der EHEC-Epidemie. Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass es &lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/ehec-raetsel-geloest-informationen-ueber-ein-geheimes-b-waffen-forschungsprojekt-der-bundeswehr.html&quot;&gt;geheime mikrobiologische Forschungen der Bundeswehr&lt;/a&gt; auf diesem Gebiet gibt. Aus der Sicht jener Massenmedien, die es gewohnt sind, staatliche Propagandameldungen abzuschreiben, sind das »Verschwörungstheorien«. Heute nun leiten wir Sie als Leser Mausklick für Mausklick durch entsprechende geheime Programme anderer europäischer Armeen und durch kaum zu glaubende E.coli-DNA-Gentechnikexperimente an Schulen, die Ihnen deutschsprachige Massenmedien bislang schlicht verschwiegen haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutsche Journalisten wissen offenkundig nicht, wie einfach die DNA-Veränderung von E.coli Bakterien ist: Seit dem Jahr 2002 experimentieren in Frankreich 17 Jahre alte Schüler im Klassenzimmer mit E.coli-Bakterien und verändern dabei die DNA von Bakterien-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmid&quot;&gt;Plasmiden&lt;/a&gt;. Entsprechende Gentechnik-Kits werden an französische Schulen verkauft. Französische Schüler können nur darüber lächeln, wenn deutsche Journalisten derzeit berichten, wie schwer die Veränderung der DNA von E.coli im Labor angeblich sei und dass es ausgeschlossen werden könne, dass Laien daran arbeiteten. Für französische Schüler ist das jedenfalls schon seit fast einem Jahrzehnt Alltag. Sie lernen bei dem geschilderten Bakterien-Experiment, wie man die DNA von Bakterien mit einfachsten Mitteln gegen Antibiotika resistent machen kann. Man kann die entsprechenden Kits bei der französischen Lehrervereinigung (APBG) kaufen.&lt;br/&gt;Streit gab es erst im Frühjahr 2011 in Frankreich, als man dort sogar schon 15-Jährigen in den Klassenzimmern gestatten wollte, die DNA-Molekulastränge von E.coli zu verändern. &lt;a href=&quot;http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=controversy-french-classrooms-modifying-bacteria&quot;&gt;Darüber berichtete etwa Scientific American&lt;/a&gt;. In dem Artikel werden Fachleute zitiert, die seit Frühjahr 2011 davor warnen, dass die veränderten Plasmiden von E.coli bei den schulischen Experimenten leicht unbeabsichtigt in die Umwelt entweichen könnten.&lt;br/&gt;Aber das sind für deutsche Qualitätsjournalisten, die in Pisa-Zeiten häufig nur noch vorformulierte Mitteilungen abschreiben können, natürlich absurde »Verschwörungstheorien«. Wenn in unserem Nachbarland Frankreich aber schon die Jüngsten an den Schulen wie selbstverständlich die DNA von E.coli verändern dürfen, was ist dann erst über größere Labors bei den Militärs bekannt?&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kopp-verlag.de/websale7/?shopid=kopp-verlag&amp;act=load_tpl&amp;tpl=01-aa/page_katalogformular.htm&amp;ref=portal/meinung&amp;subref=kataloganforderung&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;Seit den 1960er Jahren experimentieren viele europäische Armeen mit dem Bakterium E.coli (die Bundeswehr tat dieses erst wesentlich später). Die Briten haben etwa in ihrem B-Waffen-Forschungszentrum Porton Down (dem Gegenstück zur Einrichtung der Bundeswehr in Munster vor den Toren Hamburgs) mit E.coli experimentiert, diese in vielen Varianten mutiert und ohne Wissen der Bevölkerung beispielsweise 1965 und 1967 in den Städten Swindon und Southampton in die Umwelt entlassen und somit an lebenden Menschen getestet. Wer das für eine »Verschwörungstheorie« hält, der kann die inzwischen &lt;a href=&quot;http://www.4ni.co.uk/northern_ireland_news.asp?id=56332&quot;&gt;freigegebenen Dokumente&lt;/a&gt; des Londoner Verteidigungsministeriums (MoD) seit 2006 &lt;a href=&quot;http://www.marlerblog.com/legal-cases/e-coli-bacteria-tested-as-biological-weapon/&quot;&gt;im Nationalarchiv in Kew&lt;/a&gt; vor Ort einsehen. Die geheimen Tests mit mikrobiologisch veränderten E.coli-Bakterien verliefen demnach »sehr erfolgreich«.&lt;br/&gt;Im Jahre 2002 hat das staatliche amerikanische Center for Disease Control and Prevention in Atlanta (CDC) eine Studie über &lt;a href=&quot;http://www2.cdc.gov/phlp/docs/cdc.horton.web.pdf&quot;&gt;modifizierte Bakterien als mögliche biologische Kampfstoffe&lt;/a&gt; veröffentlicht, die bei einem künftigen Terroranschlag eingesetzt werden könnten. Und darin wird auch an vielen Stellen vor den leicht zu kreuzenden E.coli-Bakterien gewarnt. Im gleichen Jahr entschloss man sich in Frankreich dazu, entsprechende Kits für den Schulunterricht zu verteilen.&lt;br/&gt;Auch Dr. R.E. Hurlbert von der Washington State University &lt;a href=&quot;http://www.slic2.wsu.edu:82/hurlbert/micro101/pages/101biologicalweapons.html#bacterialBW&quot;&gt;warnte schon 1997 vor E.coli-Bakterien&lt;/a&gt; als leicht zu kreuzende Erreger für künftige geheime biologische Waffen. Er schrieb in seiner Studie, nach einem solchen absichtlichen Ausbringen von in Laboren gekreuzten E.coli werde kein Wissenschaftler mehr sagen können, ob es sich um eine natürliche Mutation oder um eine Kreuzung aus einem Labor handele. Wie wir oben gesehen haben, arbeiten ein Vierteljahrhundert später französische Schüler in den Klassenzimmern an solchen vorsätzlichen Erbgut-Veränderungen von E.coli. Die Konsumenten deutscher Massenmedien erfahren von alledem bislang nichts. Gravierender noch: Wer darauf hinweist, der gilt erst einmal als »Spinner«.&lt;br/&gt;Die Tageszeitung DIE WELT gehörte einmal zu den renommiertesten Blättern dieses Landes. Inzwischen ist sie zum politisch korrekten Sprachrohr der die eigene Bevölkerung häufig belügenden Regierung geworden. Querdenker werden dort jetzt erst einmal zu Idioten degradiert. Selbst führende Wissenschaftler werden bei der WELT jetzt niedergemacht. Wer abseits der staatlichen Regierungspropaganda bei der Suche nach den EHEC-Ursachen unbequeme Dinge ausspricht, der ist jetzt erst einmal ein Anhänger »kruder Theorien«. Bis es nicht mehr anders geht und man auch »krude Theorien« nicht unerwähnt lassen kann.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kopp-verlag.de/Ueberleben-in-der-Krise.htm?websale7=kopp-verlag&amp;pi=922800&amp;ci=000132&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;In der Welt hieß es unter der Überschrift »&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13409097/Krude-Theorien-sehen-Bioterrorismus-hinter-EHEC.html&quot;&gt;Krude Theorien sehen Bioterrorismus hinter EHEC&lt;/a&gt;« am 2. Juni 2011: »Da die fieberhafte Suche nach dem Infektionsherd der EHEC-Erkrankungen bisher ohne Ergebnis blieb, macht in Expertenkreisen inzwischen ein abenteuerliches Gerücht die Runde. Und mehr noch als die vielen nichtssagenden Statements offenbart dieses Gerücht möglicherweise die ganze Ratlosigkeit der Experten. Gestreut wurde es durch dubiose Internet-Quellen. Darin wird darüber spekuliert, die EHEC-Epidemie könne durch einen biologischen Terroranschlag ausgelöst worden sein.«&lt;br/&gt;Wer darüber nachdenkt, ob die Ursache der EHEC-Epidemie ein biologischer Terroranschlag war, der ist aus Sicht der Welt somit Anhänger einer »kruden Theorie«, ein Spinner, kurzum ein Idiot. Alexander Kekule, Mikrobiologe und Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle, schrieb zuvor im &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/ehec-ausbruch-gibt-raetsel-auf-auch-unheimliche/4213684.html&quot;&gt;Berliner Tagesspiegel&lt;/a&gt;: »(...) kann auch der sehr unwahrscheinliche, aber theoretisch denkbare worst case nicht ausgeschlossen werden, dass die Bakterien absichtlich ausgebracht wurden«. Auch Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt für Hygiene an den Vivantes-Kliniken in Berlin, hält einen EHEC-Bioterroranschlag grundsätzlich für möglich. &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/news/inland/ehec/ehec-mit-absicht-im-umlauf-18215456.bild.html&quot;&gt;Zastrow sagte jetzt&lt;/a&gt;, »es könne durchaus sein, dass ein Schwachkopf unterwegs ist und denkt, ich bringe mal ein paar Leute um oder verpasse 10.000 Leuten Durchfälle. Das aus dem Blickfeld zu nehmen, halte ich für einen Fehler und geradezu fahrlässig«.&lt;br/&gt;Das vorgenannte Zitat stammt aus der BILD-Zeitung, die ebenso wie die WELT zum Springer-Verlag gehört. Es findet sich auch im &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-spur-des-raetsels/4251058.html&quot;&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;. Und zwei Tage, nachdem die Spekulationen über einen möglichen biologischen Terroranschlag von der WELT noch als »krude Theorie« abgetan worden waren, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13411569/Verzweifelte-Suche-nach-EHEC-Quelle.html&quot;&gt;findet sich dort nun auch der Satz&lt;/a&gt;: »Die Erkrankungen könnten nach Ansicht des Hygiene-Experten Klaus-Dieter Zastrow auch durch einen Anschlag ausgelöst worden sein.«&lt;br/&gt;So ist das eben heute in Deutschland bei Qualitätsjournalisten. Aber vielleicht werden die vorgenannten Medien ja irgendwann einmal auch auf die seit 2002 praktizierten E.coli-DNA-Experimente an französischen Schulen und die absichtlich von der britischen Armee nach geheimen Experimenten freigesetzten gekreuzten E.coli-Erreger stoßen. Sie werden auch das dann wohl erst einmal für »Verschwörungstheorien« halten.&lt;br/&gt;Weitere bislang nicht bekannte Hintergründe über die EHEC-Epidemie lesen Sie nächste Woche in der neuen Druckausgabe von &lt;a href=&quot;http://www.kopp-exklusiv.de/index.php&quot;&gt;KOPP-Exklusiv&lt;/a&gt;. Dort lesen Sie, wie die deutschen Behörden und Institute seit vielen Jahren schon alle schriftlich vorliegenden entsprechenden Warnungen deutscher Geheimdienste in den Wind geschlagen haben und warum sie selbst bei der Identifizierung des Erregerstammes jetzt ohne die Chinesen schlicht hilflos waren. Vielleicht hätten sie auch französische Schüler um Hilfe bitten können...&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Nachtrag vom 5. Juni: Auch an deutschen Schulen wird gentechnisch mit E.coli-Bakterien experimentiert. Die &lt;a href=&quot;http://www.bio.chemie.uni-mainz.de/36.php&quot;&gt;Universität Mainz bietet entsprechende DNA-Versuche an E.coli für Schüler&lt;/a&gt; an.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/udo-ulfkotte/ehec-die-belege-fuer-die-geheimen-militaerischen-und-zivilen-experimente-mit-e-coli.html&quot;&gt;http://info.kopp-verlag.de/udo-ulfkotte/ehec-die-belege-fuer-die-geheimen-militaerischen-und-zivilen-experimente-mit-e-coli.html&lt;/a&gt;, gedruckt am Monday, 6. June 2011&lt;br/&gt;</description>
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      <title>EHEC aus Afrika</title>
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      <pubDate>Mon, 6 Jun 2011 10:20:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/6/6_EHEC_aus_Afrika_files/3,h%3D343.bild.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object287.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr Udo Ulfkotte Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben. Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer. Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein. Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar. Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren. Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären - und auch der eigenen Bevölkerung. Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird. Interesse an mehr Hintergrundinformationen? Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen! Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist. In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen: Medizin: In Deutschland soll es künftig Ranglisten für Patienten geben Verschwiegen: Neben EHEC gibt es jetzt auch immer mehr Botulismus-Fälle Volks- und Gebäudezählung als Vorstufe für Zwangshypotheken? Von der Europäischen Union zertifiziert: Tödliche Giftschlacke &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;from &lt;a href=&quot;http://www.abovetopsecret.com/forum/thread189140/pg2#pid1918420&quot;&gt;ATS &lt;/a&gt;6. Juni 2011</description>
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      <title>DSH Modelprüfungen</title>
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      <pubDate>Sun, 29 May 2011 18:29:19 +0200</pubDate>
      <description>DSH-Modelprüfung von der Uni-Freiburg &lt;br/&gt;(Quelle: http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kurzinformation zur DSH - Prüfung&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Schriftliche Prüfung (Dauer maximal 4 Stunden)&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Die schriftliche Prüfung der DSH besteht aus vier verschiedenen Teilen:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;1. Hörverstehen (Bearbeitungszeit 45 Minuten). Sie hören den Text zweimal. Sie dürfen sich Notizen machen und haben nach dem zweiten Hören ca. 45 Minuten Zeit um die Fragen zum Text zu beantworten. &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/hoerverstehen.doc&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Hoerverstehen.doc &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/hoerverstehen-1.pdf&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Hoerverstehen.pdf &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/dsh_hv_03-2005.mp3&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Hoerverstehen.mp3 &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt; (Tipp zum Üben: Lesen Sie den Text bitte nicht mit, sondern hören Sie ihn oder lassen ihn sich vorlesen. Benutzen Sie den geschriebenen Text nur zur Korrektur)&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;2. Vorgabenorientierte Textproduktion (Bearbeitungszeit 60 Minuten) In diesem Teil sollen Sie in einen zusammenhängenden Text im Umfang von 150-200 Wörtern zu einem vorgegebenen Thema unter Berücksichtigung bestimmter Aufgaben schreiben. Ihr Text muss klar gegliedert  und die Teile sprachlich miteinander verbunden sein.  &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/textproduktion.doc&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Textproduktion.doc &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/textproduktion-1.pdf&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Textproduktion.pdf &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;PAUSE (30 Minuten)&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;3. Leseverstehen (Bearbeitungszeit 60 Minuten) In diesem Teil wird Ihnen ein Text vorgelegt, den Sie verstehen und zu dem Sie Fragen beantworten sollen. &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/leseverstehen.doc&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Leseverstehen.doc &amp;lt;&amp;lt; &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/leseverstehen.pdf&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Leseverstehen.pdf &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;4. Grammatik/ Wissenschaftliche Strukturen (Bearbeitungszeit 30 Minuten) Hier sollen Sie einen Lückentext grammatisch richtig ergänzen. Der Lückentext ist eine Umformung des Lesetextes. &lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/wissenschaftspr_str.doc&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Wissenschaftliche Strukturen.doc &amp;lt;&amp;lt; &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sli.uni-freiburg.de/sprachtests-zertifikate/deutsch/dsh/dsh-modellpruefung/wissenschaftspr_str.pdf&quot;&gt;&gt;&gt; Download Beispiel Wissenschaftliche Strukturen.pdf &amp;lt;&amp;lt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Mündliche Prüfung In der mündlichen Prüfung sollen Sie zeigen, dass Sie zu verschiedenen Themen Stellung nehmen und sich verständlich ausdrücken können. Sie sollten sich auf Fragen zu Ihrem gewählten Studienfach vorbereiten. Es ist möglich, dass Sie zur Vorbereitung einen kleinen Text, ein Bild oder eine Grafik erhalten. Die mündliche Prüfung findet in der Regel in der Woche nach der schriftlichen Prüfung statt. Zur mündlichen Prüfung werden Sie nur eingeladen, wenn Sie die schriftliche Prüfung bestanden haben. Informationen über Ihren mündlichen Prüfungstermin finden Sie rechtzeitig auf dieser Homepage.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Büchertipps zur Vorbereitung:  Klaus Lodewick: DSH&amp;amp;Studienvorbereitung; Fabouda-Verlag;  Hörtexte finden Sie im Selbstlernzentrum des SLI&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;MODELPRÜFUNG VON DER UNI-TÜBINGEN. &lt;br/&gt;Bitte auf das unten stehende Fenster klicken, um PDF Datei zu öffnen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://streamdb1web.securenetsystems.net/radio_player_large.cfm?stationCallSign=NSCAFE&amp;relocateURL=true&quot;&gt;Quelle: http://www.uni-tuebingen.de/uni/qzl/isp/dsh/DSH_Pruefung_Juni05.pdf&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Das Parlament berichtet über China in Afrika</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/5/28_Das_Parlament_berichtet_uber_China_in_Afrika.html</link>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2011 14:13:08 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/5/28_Das_Parlament_berichtet_uber_China_in_Afrika_files/innenkopf.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object289.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:400px; height:129px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Jin Ling&lt;br/&gt;Gemeinsam mehr. Wege für eine chinesisch-europäische Zusammenarbeit in Afrika?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Chinas Engagement auf dem afrikanischen Kontinent ist bei chinesisch-europäischen Treffen zu einem der wichtigsten Themen geworden. Auf dem 9. China-EU-Gipfel im Jahr 2006 wurde Afrika erstmals in der gemeinsamen Erklärung erwähnt: Beide Seiten vereinbarten, Wege praktischer Zusammenarbeit in Afrika in Fragen wie der Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit und dem Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele zu finden. 1 Die Realität hat aber gezeigt, dass es angesichts unterschiedlicher Wahrnehmungen und Einschätzungen des Engagements der jeweils anderen Seite schwierig ist, über die verschiedenen Grundsätze hinweg eine wirkliche Zusammenarbeit zu beginnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Grundsätze und Prinzipien der Afrikapolitik Chinas&lt;br/&gt;Anfang 2006 hatte China erstmals seine Strategie für Afrika veröffentlicht und die offiziellen Grundsätze seiner Afrikapolitik dargelegt: (1) Aufrichtigkeit, Freundschaft und Gleichheit, (2) beiderseitiger Nutzen, Reziprozität (Prinzip der Gegenseitigkeit) und allgemeiner Wohlstand, (3) gegenseitige Unterstützung und enge Koordinierung, (4) voneinander Lernen und Streben nach allgemeiner Entwicklung. 2 Im historischen Vergleich sind die vorgestellten Prinzipien umfassender und strategieorientierter als die bis dahin gültigen. Sie reflektieren nicht nur die Kontinuität der chinesischen Afrikapolitik, sondern auch Anpassungen an die veränderten Rahmenbedingungen.&lt;br/&gt;Vor diesem Hintergrund geht es im Folgenden darum, durch eine Darstellung der Entwicklung von Chinas Engagement in Afrika das europäische Verständnis für dessen Hintergründe und Intentionen zu vergrößern. 3 Anschließend sollen aus chinesischer Sicht Folgerungen für eine Kooperation zwischen China und der EU diskutiert werden.&lt;br/&gt;Kontinuität in den chinesisch-afrikanischen Beziehungen: Aufrichtigkeit, Freundschaft und Gleichheit. Im Grundsatzpapier von 2006 werden diese Prinzipien am stärksten betont. 4 Sie gelten als Fortführung der „Fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz“, die seit spätestens 1954 offizielle Leitlinien der chinesischen Außenpolitik sind. Dazu gehören: (1) gegenseitige Achtung der territorialen Integrität und Souveränität, (2) gegenseitiger Nichtangriff, (3) gegenseitige Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, (4) Gleichberechtigung und beiderseitiger Nutzen sowie (5) friedliche Koexistenz. Auf dem 3. Gipfel des China-Afrika-Kooperationsforums ( Forum on China-Africa Cooperation , FOCAC) 2006 in Peking erklärte der chinesische Staatspräsident Hu Jintao dazu: „Aufrichtigkeit und Freundschaft sind die solide Grundlage der Beziehungen zwischen China und Afrika, Gleichheit ist der Garant für gegenseitiges Vertrauen. Beide Seiten respektieren den Entwicklungsweg und die Angelegenheiten der jeweils anderen Seite.“ 5 Aufgrund ähnlicher historischer Erfahrungen mit dem Kolonialismus haben China und die Staaten Afrikas stets Sympathie füreinander gehegt, einander im Kampf für die nationale Befreiung unterstützt und einen freundschaftlichen Umgang miteinander gepflegt.&lt;br/&gt;Durch die Verfolgung dieser Grundsätze gelang es China, viele „Herzen und Köpfe“ in den afrikanischen Staaten zu gewinnen. Denn im Gegensatz zu traditionellen „westlichen“ Geberländern, die als „Retter und Beschützer“ Afrikas auftraten, bestanden China und seine afrikanischen Partner auf Kooperation auf Augenhöhe: China stellte zwar Angebote für die Entwicklung Afrikas zur Verfügung, jedoch ohne dass die Beziehungen einem „Geber-Empfänger“-Prinzip folgten, in dem sich afrikanische Staaten unterlegen fühlten. Wichtigstes Merkmal war beispielsweise, dass die Angebote nicht konditioniert waren, was den afrikanischen Partnern größere Selbstständigkeit in der Umsetzung der Projekte verlieh. Da sie nicht an Vorgaben gebunden war, wirkte Chinas Hilfsleistung wesentlich attraktiver für diejenigen Afrikaner, die lange Erfahrung damit haben, nicht respektiert zu werden.&lt;br/&gt;Erweiterung der chinesisch-afrikanischen&lt;br/&gt;Beziehungen: beiderseitiger Nutzen, Reziprozität und allgemeiner Wohlstand. Während des Kalten Krieges bezog sich „beiderseitiger Nutzen“ noch hauptsächlich auf Chinas Wunsch, von der afrikanischen Seite politische Unterstützung auf internationaler Ebene zu bekommen. Heute dagegen, mit verändertem innenpolitischen Kontext und der neuen internationalen Position Chinas, hat sich der Bedeutungsinhalt stark erweitert: Seit 1978, als China den Weg der Reform und der politischen Öffnung einschlug, ist wirtschaftliche Entwicklung zur Hauptaufgabe der chinesischen Gesellschaft geworden. Entsprechend wurden „beiderseitiger Nutzen, Gegenseitigkeit und allgemeiner Wohlstand“ zur zentralen Zielvorgabe für die Umgestaltung der Afrikapolitik Chinas, wobei sich „beiderseitiger Nutzen“ nunmehr weniger auf gegenseitige politische Unterstützung als vielmehr auf wirtschaftliche Zusammenarbeit bezieht.&lt;br/&gt;Nach diesem Prinzip erkundete China verschiedene Wege, über reine Hilfslieferungen für Afrika hinaus nutzbringende Zusammenarbeit zu fördern, wie durch das Instrument der konzessionären Darlehen, welches die chinesische Regierung ab Mitte der 1990er Jahre einführte: Es wurden spezielle Geldmittel bereitgestellt, um Anreize für Investitionen chinesischer Firmen in Afrika zu schaffen. 2006 wurden weitere Maßnahmen zur Förderung von Handel und Investitionen in Afrika vorgestellt wie der China-Afrika-Entwicklungsfonds, Zollfreiheit und die Einrichtung von Sonderzonen für Überseehandel und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Kurzum: Das Prinzip der Reziprozität bedeutet, dass China sich darum bemüht, neben der Verfolgung von Eigeninteressen auch das Streben der afrikanischen Staaten nach wirtschaftlicher Entwicklung und Nationenbildung zu unterstützen, auf dem Gebiet der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in verschiedenen Formen zusammenzuarbeiten und allgemeinen Wohlstand in China und Afrika zu fördern.&lt;br/&gt;Verstärkt strategische Ausrichtung: Gegenseitige Unterstützung und enge Koordinierung. Gegenseitige Unterstützung und enge Koordinierung als Zielsetzung der Afrikapolitik Chinas bringt eine strategische Dimension in die bilateralen Beziehungen. Sie zeigt nicht nur die gewachsene Bedeutung des afrikanischen Kontinents in der Welt, sondern reflektiert auch die Tatsache, dass die chinesisch-afrikanischen Beziehungen heute weit über bilaterale Fragen hinausgehen. China als das größte aller Entwicklungsländer und Afrika als der Kontinent mit der größten Konzentration von Entwicklungsländern übernehmen immer wichtigere Rollen in der globalen Regierungsführung.&lt;br/&gt;Wichtiger noch ist, dass der Wandel auch ein Spiegel der gemeinsamen Anliegen in der globalisierten Welt von heute ist. China und Afrika haben über ein halbes Jahrhundert ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen aufgebaut, das für die heutige Zusammenarbeit in der globalisierten Welt eine solide Grundlage bildet. Darüber hinaus teilen China und die afrikanischen Staaten als „Entwicklungsländer“ die gleiche „Identität“ und stehen vor derselben Entwicklungsaufgabe, wenn auch mit verschiedenen Prioritäten. Angesichts gemeinsamer Herausforderungen wie Frieden und Entwicklung sprechen China und Afrika gewöhnlich eine gemeinsame „Sprache“. So sehen beide Seiten beispielsweise den Klimawandel zuerst einmal als ein Entwicklungsproblem an, das sie in ihrer Wirtschafts- und Industriepolitik einschränkt – und keine Vereinbarung zu diesem Thema sollte auf Kosten des Rechts der Entwicklungsländer auf Entwicklung gehen. Die gleiche gemeinsame Sprache findet sich auch für Themen wie die Strukturreformen in internationalen Institutionen (beispielsweise innerhalb der Vereinten Nationen, VN) und die Doha-Runde (Verhandlungen im Rahmen der Welthandelsorganisation zur Neustrukturierung des Welthandels). Die Realität zeigt aber auch, dass China und Afrika aufgrund verschiedener Prioritäten nicht notwendigerweise zu allen internationalen Fragen gemeinsame Positionen einnehmen – was wiederum die Bedeutung von enger Koordinierung hervorhebt.&lt;br/&gt;Alles in allem bilden die genannten Prinzipien das Fundament der Afrikapolitik Chinas. Sie lenken die bilateralen Beziehungen in die Richtung einer neuen strategischen Partnerschaft, die politischgegenseitiges Vertrauen, wirtschaftlicheine für beide Seiten Gewinn versprechende Kooperation und kulturellAustausch und gemeinsames Lernen bedeutet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Chinas Engagement im Wandel&lt;br/&gt;China ist in Afrika kein Neuankömmling. Bereits seit der Gründung der VR ist es dort vertreten. Beide Seiten verbinden politische Beziehungen, regelmäßige hochrangige Besuche und reger Austausch zwischen ihren Bevölkerungen. Heute genießen China und Afrika eine „Allwetterfreundschaft“. Rückblickend lässt sich das Engagement in drei Phasen einteilen:&lt;br/&gt;1950er Jahre bis 1978: Aufbau von Freundschaft und Vertrauen. In dieser Phase wurde Chinas Afrikapolitik hauptsächlich vom internationalen Kontext geprägt. Damals sah sich China einer eher konfrontativen Politik der westlichen Staaten gegenüber und musste neuen diplomatischen Spielraum gewinnen, um auf internationaler Ebene als souveräner Staat seine Interessen durchsetzen zu können, während Afrika sich auf den Weg machte, Unabhängigkeit von Kolonialismus und Imperialismus zu erlangen. Beide Seiten standen vor gemeinsamen Aufgaben – Antikolonialismus, Antiimperialismus und Antihegemonialsmus –, die gegenseitige Unterstützung erforderten. In jener Zeit sagte Tansanias Präsident Julius Kambarage Nyerere stets: „Die afrikanischen Staaten sind klein, schwach und arm und werden von den westlichen Staaten nicht respektiert. Nur vereint und mit der Unterstützung von Staaten wie China können wir unsere Rolle in der Welt aufwerten.“ 6 Zurückschauend können wir sagen, dass es in dieser Phase war, in welcher gegenseitiges Vertrauen aufgebaut und ein solides Fundament für die heutigen Beziehungen gelegt wurden. Diese Phase kennzeichnete sich durch folgende Merkmale:&lt;br/&gt;	■	Gegenseitige politische Unterstützung war für beide Seiten das wichtigste Ziel: Sie wurde aufgrund der ähnlichen Vergangenheit als kolonisierte Länder und der gemeinsamen Aufgabe der nationalen „Wiedergeburt“ zum verbindenden Element. China unterstützte afrikanische Länder, die für ihre Unabhängigkeit kämpften, und Afrika unterstützte China in der Taiwan-Frage. Ein Höhepunkt war die Unterstützung, mit der Afrika der VR China im Jahr 1971 dazu verhalf, seinen Sitz in den VN zurückzuerlangen, den bis dahin die Republik China auf Taiwan inne hatte. Der damalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas Mao Zedong wird heute noch oft zitiert mit den Worten: „Es waren afrikanische Freunde, die uns in die VN beförderten.“&lt;br/&gt;	■	Wirtschaftshilfe galt als eine Maßnahme der Freundschaft: Angesichts der gemeinsamen Herausforderung, unterdrückten Völkern zur Unabhängigkeit zu verhelfen, stand China in der Pflicht, trotz des großen wirtschaftlichen Drucks im eigenen Land, Hilfe leisten zu müssen. Gegen Ende der 1970er Jahre erreichte Chinas Afrika-Hilfe einen Umfang von 2,476 Milliarden US-Dollar, die in 36 afrikanischen Staaten mehr als 200 Projekte finanzierten. Höhepunkt war der Bau der Eisenbahnverbindung zwischen Sambia und Tansania, die „Eisenbahn der Freiheit und Freundschaft“, deren Kosten von 455 Millionen US-Dollar eigentlich weit über den Möglichkeiten Chinas lagen. 7&lt;br/&gt;	■	„Bilaterale Freundschaft“ wurde zum Schlagwort der Afrikapolitik Chinas: Wegen seiner uneigennützigen Hilfe, besonders aber wegen der Leistungsfähigkeit der entsandten medizinischen Einsatzkräfte und anderer Entwicklungshelfer konnte sich China als Helfer in Afrika einen guten Namen machen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von 1978 bis 2000: Transformation der Beziehungen. Verglichen mit der ersten Phase wurden die Beziehungen in dieser Phase hauptsächlich von innenpolitischen Faktoren in China bestimmt. Seit 1978 begann das Land den Prozess der Reform und Öffnung. Wirtschaftliche Entwicklung zur zentralen nationalen Aufgabe und dementsprechend wandelte sich auch die Afrikapolitik Chinas von gegenseitiger politischer Unterstützung zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Allgemein wird diese Phase weithin als Transformationsphaseder chinesischen Außenbeziehungen angesehen. 8Die Transformation zeigte sich in folgenden Aspekten:&lt;br/&gt;	■	Es gab eine Verschiebung der Schwerpunkte in der Afrikapolitik von Politik hin zu wirtschaftlicher Entwicklung: Der neue Ansatz wurde erstmals vorgestellt vom damaligen Premierminister Zhao Ziyang während seines Afrikabesuchs im Dezember 1982. Zhao stellte die vier Prinzipien (1) Gleichheit und beiderseitiger Nutzen, (2) Effektivität, (3) Vielfalt der Methoden und (4) gemeinsame Entwicklung vor. Dabei reflektierten Gleichheit und beiderseitiger Nutzen die Kontinuität der chinesischen Afrikapolitik, die anderen drei Prinzipien waren neue Elemente. Das Prinzip der Effektivität kündigte den Wechsel von einer „Hilfe ohne Kostenkalkulation“ (im Sinne von eher punktuellen Hilfsleistungen) zu „nachhaltiger Hilfe“ an, und Vielfalt der Methoden bedeutete, das Verhältnis nicht mehr nur auf Hilfsleistungen zu gründen, sondern darüber hinaus auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit auszubauen – zu beiderseitigem Nutzen, was sich im Prinzip der gemeinsamen Entwicklung widerspiegelte.&lt;br/&gt;	■	Es kam zum Wechsel von hilfezentrierter wirtschaftlicher Kooperation (das heißt Wirtschaftsleistungen, die primär akute Missstände beheben sollten) zu einer für beide Seiten gewinnbringenden wirtschaftlichen Kooperation: Auf seinem eigenen Entwicklungsweg hatte China die Erfahrung gemacht, dass Hilfe von außen allein nicht zu Entwicklung führt. Daher erkundete man neue Wege, um mehr Geld und andere Ressourcen in die „durstigen“ afrikanischen Märkte fließen zu lassen. 1992 führte China eine sozialistische Marktwirtschaft ein. Drei Jahre darauf stellte es ein neues Finanzinstrument vor, konzessionäre Darlehen für chinesische Unternehmen. Die Kooperation hatte somit eine zweifache Intention: Auf chinesischer Seite wurde internationales Engagement chinesischer Firmen gefördert, auf afrikanischer Seite wurden finanzielle Lücken geschlossen, welche bis dahin Investitionen in die wirtschaftliche Infrastruktur verhinderten. Daneben wurde der bilaterale Handel ausgebaut.&lt;br/&gt;	■	Der Aufbau einer zukunftsorientierten mehrdimensionalen Partnerschaft wurde vorangetrieben: Obwohl der Schwerpunkt auf der wirtschaftlichen Kooperation lag, gestalteten sich die chinesisch-afrikanischen Beziehungen während der 1990er Jahre zunehmend umfassender und zukunftsorientierter. Seither hat China großen Wert auf politischen und kulturellen Austausch gelegt. So ist Afrika seit 1996 stets das erste Ziel von Auslandsreisen des chinesischen Außenministers gewesen. Und um afrikanischen Diplomaten China näher zu bringen, lädt die chinesische Regierung regelmäßig Vertreter der diplomatischen Korps zur Teilnahme an Symposien und zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch über Entwicklungsthemen ein.&lt;br/&gt;Von 2000 bis heute: strategische, umfassende und gereifte Beziehungen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts lassen sich die bilateralen Beziehungen als gereift, strategisch und umfassend beschreiben. Nach über einem halben Jahrhundert sind sie in eine neue Phase eingetreten, die alle Ebenen und Themenbereiche einschließt. Zentrales Zeichen dieser gereiften Beziehungen sind die bewährten und institutionalisierten Instrumente des China-Afrika-Kooperationsforums (FOCAC), die eine effektive Plattform für eine routinierte Zusammenarbeit bieten. Weitere Kennzeichen dieser Phase sind folgende Wesensmerkmale:&lt;br/&gt;	■	Die sich weiterentwickelnden chinesisch-afrikanischen Beziehungen gelten aus der Warte Chinas als strategische Partnerschaft im Rahmen der Süd-Süd-Beziehungen: Noch auf dem 1. FOCAC-Gipfel im Jahr 2000 in Peking wurde das Verhältnis als eine „langfristige und stabile Partnerschaft“ beschrieben; 9 auf dem Gipfel von 2006 ging es einen Schritt weiter zur „strategischen Partnerschaft neuen Typs zwischen China und Afrika“. 10 Stärkster Indikator für diesen Trend ist das steigende Handelsvolumen zwischen beiden Seiten: Während es im Jahr 1998 bei 5,5 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2000 bei zehn Milliarden US-Dollar lag, waren es 2005 bereits knapp 40 Milliarden und einer jährlichen Steigerungsrate von 30 Prozent. Für die chinesische Wirtschaft sind die Rohstoffe aus Afrika überlebensnotwendig und afrikanische Märkte wichtige Absatzmärkte, während China zu einem bedeutenden Investor auf dem Kontinent aufgestiegen ist.&lt;br/&gt;	■	Es findet eine rasante Ausdehnung der bilateralen Beziehungen statt, die alle Seiten, Ebenen und Sektoren einschließt: Neben einer Expansion in Handel und Wirtschaftsbereichen sowie einer zunehmenden Koordinierung der Positionen in der Sicherheits- und internationalen Politik haben China und die afrikanischen Staaten sich dazu entschieden, auch ihre „Zusammenarbeit in Wirtschaft, Handel, Finanzen, Landwirtschaft, Gesundheitsfürsorge und Gesundheitswesen, Wissenschaft und Technologie, Kultur, Ausbildung, Entwicklung und Förderung des Arbeitskräftepotenzials, Transport, Umwelt, Tourismus und anderen Bereichen energisch weiter auszubauen“. 11Das spiegelt sich im Anstieg der chinesischen Präsenz in Afrika wider.&lt;br/&gt;	■	Ausgereifte Mechanismen garantieren langfristige und nachhaltige Beziehungen: Inzwischen haben sich die chinesisch-afrikanischen Beziehungen durch Kooperationsmechanismen auf verschiedenen Ebenen zu Routineabläufen entwickelt. Dazu gehören beispielsweise abwechselnd in China und Afrika stattfindende Ministertreffen alle drei Jahre und Treffen hochrangiger Funktionäre alle zwei Jahre. Außerdem wurden zwischen China und afrikanischen Staaten zur weiteren Regulierung der Zusammenarbeit zahlreiche bilaterale Vereinbarungen unterzeichnet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Folgerungen für die chinesisch-europäische Zusammenarbeit in Afrika&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sowohl in den politischen als auch akademischen chinesisch-europäischen Debatten über Afrika herrscht Konsens darüber, dass beide Seiten im Hinblick auf Friedenssicherung, Sicherheit, nachhaltige Entwicklung und die Garantie des ownership der afrikanischen Staaten (das heißt ihrer Eigenverantwortung und Beteiligung an entwicklungspolitischen Entscheidungsprozessen) ähnliche Ansichten vertreten. Jedoch gibt es darüber, wie diese Ziele zu erreichen sind, nach wie vor Meinungsverschiedenheiten, die eine umfassende Zusammenarbeit zwischen China und der EU in Afrika blockieren. Europäische Kritik zielt vor allem auf die nicht konditionalisierte Hilfsleistung Chinas. Hinzu kommt, dass eine Reihe von Fehleinschätzungen und Vorurteilen über die Afrikapolitik der jeweils anderen Seite bestehen, die regelmäßig zu Misstrauen und Missverständnissen führen. Angesichts dessen ist es an der Zeit, die Einschätzung beiseite zu schieben, dass es hier primär um Systemkonkurrenz ginge, und sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren.&lt;br/&gt;Logik hinter der Afrikapolitik der jeweils&lt;br/&gt;anderen Seite verstehen: Die verschiedenen Ansätze in der Afrikapolitik der EU und Chinas widersprechen sich nicht notwendigerweise. Die Differenzen rühren von den jeweils unterschiedlichen Entwicklungsmodellen, Entwicklungsstufen und verschiedenen Erfahrungen in der Entwicklungshilfe in Afrika her. Allgemein gesprochen, ist die Politik Chinas als Entwicklungsland eher auf wirtschaftliche Entwicklung ausgerichtet, während die EU sich eher institutionellen Reformen und der Politik zuwendet. Beide sind sich jedoch darin einig, dass keine äußere Macht das Patentrezept für Afrikas Probleme besitzt, und dass Entwicklung niemals allein von außen bewirkt werden kann. Sowohl die EU als auch China bieten verschiedene Entwicklungsmodelle und Erfahrungen mit Entwicklung an, die für Afrika nutzbringend sein können.&lt;br/&gt;Selbstkritik gegenüber der eigenen Afrikapolitik: Um dem Ziel der Entwicklung Afrikas besser zu dienen, müssen sowohl China als auch die EU einen selbstkritischeren Standpunkt gegenüber ihren jeweiligen Strategien für Afrika einnehmen. Beide Ansätze stehen kurzfristig und langfristig vor bestimmten Problemen. Für die europäischen Staaten bestehen die Herausforderungen in den Fragen, wie sie als ehemalige Kolonialherren ihr Image als ein Partner „auf Augenhöhe“ in Afrika wiederherstellen und wie sie ihre eigenen politischen Ziele mit den Erfordernissen für die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas in Einklang bringen, das heißt sicherheits- und entwicklungspolitische Zielkonflikte auflösen können. Dabei muss über zwei Fragen ernsthaft nachgedacht werden: Warum ist für afrikanische Partner das Thema der Souveränität so wichtig? Warum kommt es zu so großen Missverständen, was die Umsetzung des ownership -Prinzips angeht: Wie kann es sein, dass die EU das Prinzip angewandt sieht, während viele afrikanische Partner sich bei den Entscheidungsprozessen im Rahmen der Hilfsprojekte nicht beteiligt beziehungsweise involviert fühlen?&lt;br/&gt;Für China sind die wichtigsten Herausforderungen folgende: Chinesische Firmen sind bekannt und werden geschätzt für ihre schnellen Lieferungen, was vor allem an der Arbeitseffizienz und -kapazität in chinesischen Betrieben liegt. Problematisch ist allerdings, dass kaum Kapazitäten vor Ort (das heißt in den afrikanischen Staaten) aufgebaut oder die lokalen Arbeitsmärkte gestützt werden und auch kaum Technologietransfer stattfindet. Wie können daher die verschiedenen chinesischen Akteure in Afrika am besten koordiniert werden, besonders was die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards anbetrifft? Und eine grundsätzliche Frage: Wie können Dialogmechanismen auf der Ebene der Afrikanischen Union und ihrer Mitgliedstaaten angestrebt werden, ohne das Prinzip der Nichteinmischung zu verletzen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pragmatische und flexible Kooperation&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Blick auf die Herausforderungen zeigt, dass beide, sowohl China als auch die EU, verschiedene Vorteile in ihrem Vorgehen, aber auch Erfahrungsschätze und Wissensbestände haben; diese könnten in institutionalisierten Austauschmechanismen systematisch zusammengeführt werden. Bei der Konzeption einer möglichen Zusammenarbeit müssen praktische, pragmatische und flexible Vorgehensweisen gefunden werden. Man könnte zunächst mit gemeinsamen Forschungsprogrammen beginnen, an denen Mitglieder aus China, der EU und Afrika beteiligt sind. Gemeinsame Forschung bietet außerdem die Gelegenheit, Defizite beim Fachwissen zu überbrücken und durch mögliche Feldstudien zu umfassenden und ausgewogenen Beurteilungen der jeweils anderen Strategie zu gelangen. Zweitens würde ein wichtiger Ansatz zur Förderung des Erfahrungsaustauschs darin bestehen, dass auf der Ebene der Politikgestaltung Möglichkeiten zur Einrichtung von Austauschprogrammen für die Funktionäre aus involvierten Fachbereichen geprüft werden. Drittens sollte, sobald ein bilateraler oder multilateraler Rahmen geschaffen ist, praktische Zusammenarbeit in weniger umstrittenen Bereichen wie Gesundheit und Arbeitskräftequalifizierung beginnen. Jede Art von Erfahrungsaustausch muss jedoch unter den Prinzipien von Vielfältigkeit, gleicher Augenhöhe und gegenseitigem Respekt stattfinden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1 Vgl. das Joint Statement of the Ninth EU-China Summit, online: &lt;a href=&quot;http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2006/september/tradoc_130360.pdf&quot;&gt;http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2006/september/tradoc_130360.pdf&lt;/a&gt; (12.7.2010). 2 Vgl. Ministry of Foreign Affairs of the People’s Republic of China, China’s African Policy, online: &lt;a href=&quot;http://www.fmprc.gov.cn/eng/zxxx/t230615.htm&quot;&gt;www.fmprc.gov.cn/eng/zxxx/t230615.htm&lt;/a&gt;, (12.7.2010); Presseerklärung der chinesischen Botschaft in Berlin, online: &lt;a href=&quot;http://de.china-embassy.org/det/zgyw/t231002.htm&quot;&gt;http://de.china-embassy.org/det/zgyw/t231002.htm&lt;/a&gt; (12.7.2010). 3 Aus Platzgründen kann an dieser Stelle keine Darstellung des Engagements der EU in Afrika stattfinden. Vgl. hierzu das Online-Dossier der bpb, online: &lt;a href=&quot;http://www.bpb.de/themen/Q525HK,0,0,Afrika_und_Europa.html&quot;&gt;www.bpb.de/themen/Q525HK,0,0,Afrika_und_Europa.html&lt;/a&gt; (31.8.2010). 4 Erstmals vorgestellt wurden diese Prinzipien vom damaligen Ministerpräsidenten Zhou Enlai während seines ersten Besuchs in Afrika 1964. 5 Rede von Staatspräsident Hu Jintao bei der Eröffnungszeremonie des FOCAC-Gipfels in Peking, 2006, online: &lt;a href=&quot;http://www.focac.org/eng/ltda/dscbzjhy/SP32009/t606840.htm&quot;&gt;www.focac.org/eng/ltda/dscbzjhy/SP32009/t606840.htm&lt;/a&gt; (12.7.2010). 6 Julius Kambarage Nyerere, South-South dialogue and development in Africa, in: Uhuru vom 23.5.1979. Zit. nach: Liu Hongwu, Thirty Years of Sino-African Relations: A Pivot in Reshaping the Structure of China’s Relations with the Outside World, in: Chinese Academy of Social Sciences (CASS), Journal of World Economics and Politics, (2008) 11, S. 82. 7 Vgl. die Rede des Botschafters der Volksrepublik China in Südafrika Liu Guijin am South African Institute of International Affairs (SAIIA) am 25.10.2006 in Pretoria, online: &lt;a href=&quot;http://za.china-embassy.org/eng/dsxx/dshd/t277443.htm&quot;&gt;http://za.china-embassy.org/eng/dsxx/dshd/t277443.htm&lt;/a&gt; (12.7.2010). 8 Vgl. Li Anshan, On the Adjustment and Transformation of China’s African Policy, in: West Asia and Africa, (2006) 8, online: &lt;a href=&quot;http://en.cnki.com.cn/Article_en/CJFDTotal-XYFZ200608001.htm&quot;&gt;http://en.cnki.com.cn/Article_en/CJFDTotal-XYFZ200608001.htm&lt;/a&gt; (12.7.2007) (englische Zusammenfassung). 9 Vgl. Beijing Declaration of the Forum on China-Africa Cooperation vom 12.10.2000, online: &lt;a href=&quot;http://www.focac.org/eng/ltda/dyjbzjhy/DOC12009/t606796.htm&quot;&gt;www.focac.org/eng/ltda/dyjbzjhy/DOC12009/t606796.htm&lt;/a&gt; (13.7.2010). 10 Vgl. Declaration of the Beijing Summit of the Forum on China-Africa Cooperation vom 5.11.2006, online: &lt;a href=&quot;http://www.focac.org/eng/ltda/dscbzjhy/DOC32009/t606841.htm&quot;&gt;www.focac.org/eng/ltda/dscbzjhy/DOC32009/t606841.htm&lt;/a&gt; (13.7.2010). 11 Ebd.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Quelle:&lt;br/&gt;http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/39/Beilage/007.html</description>
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      <title>China in Afrika – Welche Auswirkungen für die Entwicklungszusammenarbeit? </title>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2011 13:58:35 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/5/28_China_in_Afrika_Welche_Auswirkungen_fur_die_Entwicklungszusammenarbeit_files/logo_1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object290.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:385px; height:97px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die VR China verstärkt seit einigen Jahren sein wirtschaftliches, politisches und soziales Engagement in Afrika. Nicht nur im Sudan und in Simbabwe, den prominentesten Beispielen chinesischer Einflussnahme, sondern in beinahe allen afrikanischen Ländern ist China inzwischen in der einen oder anderen Form involviert. Das Forum für chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC) im Jahr 2006, zu dem 41 afrikanische Regierungschefs nach Peking reisten, verdeutlichte die Intensität der Zusammenarbeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die VR China behandelt Afrika als wachsenden Wirtschaftsraum. Westliche Industrienationen beobachten dies mit Argwohn. Bislang spielten afrikanische Staaten hier nur die Rolle von Bittstellern, deren wirtschaftliche Bedeutung marginal war und deren politische Treue aufgrund der kolonialen Vergangenheit und der wirtschaftlichen Abhängigkeit außer Frage stand. In westlichen Industriestaaten wird der Einfluss der VR China auf Afrika vor allem hinsichtlich Menschenrechte und Demokratie diskutiert. Die VR China unterstütze diktatorische Regimes und untergrabe damit nicht nur zivilgesellschaftliche Bemühungen zur Wahrung der Menschenrechte, sondern auch den Einfluss westlicher Industrienationen auf politische Reformprozesse in Afrika. In Afrika wird zum einen die kritische Meinung der westlichen Medien geteilt, zum anderen wird begrüßt, dass die VR China afrikanischen Staaten nicht, wie traditionelle Geberländer, ihre Souveränität streitig macht. Die VR China ist zugleich Chance und Gefahr für afrikanische Länder, die einerseits wirtschaftlichen Wachstum und Unabhängigkeit von westlichen Gebern suchen, andererseits aber die Ausbeutung durch chinesische Unternehmen und deren Einfluss auf die einheimischen Märkte fürchten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;KLICKEN SIE AUF DAS UNTEN STEHENDE BILD UM DEN BERICHT VOM GTZ ZU LESEN:</description>
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      <title>Studierendenstatus in der Sozialversicherung&#13;</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/5/15_Studierendenstatus_in_der_Sozialversicherung.html</link>
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      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:29:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/5/15_Studierendenstatus_in_der_Sozialversicherung_files/images-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object292.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:110px; height:110px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Für Studierende gibt es einen Sonderstatus in der Sozialversicherung. Weil ein Studierender nicht automatisch ein Einkommen hat, kann er auch nicht einkommensabhängige Beiträge (also Pflichtbeiträge, deren Höhe abhängig vom Einkommen variiert) zur Sozialversicherung leisten. Wer aber keine Beiträge zahlt, hat auch keinen Anspruch auf Leistungen.&lt;br/&gt;Deshalb gilt für Studierende, die an einer anerkannten Hochschule des Inlandes immatrikuliert sind, daß sie während ihres Studiums zumindest krankenversichert sein müssen, damit bei Krankheit die Behandlungskosten abgedeckt sind. In Frage kommen dafür die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#studentische_krankenversicherung&quot;&gt;studentische Krankenversicherung&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#familienversicherung&quot;&gt;Familienversicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse&lt;/a&gt;, die &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#freiwillige_krankenversicherung&quot;&gt;freiwillige Versicherung&lt;/a&gt;&amp;quot; oder der Abschluß eines &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#private_krankenversicherung&quot;&gt;privaten Krankenversicherungsvertrages&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;In anderen Sozialversicherungszweigen besteht keine Versicherungspflicht, allerdings gewährt der Staat  einen kostenlosen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/dein_geld/versicherung#unfallversicherung&quot;&gt;Unfallversicherungsschutz&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;Der Studentenstatus in der Sozialversicherung endet mit der Exmatrikulation. Wer sich vom Studium beurlauben läßt und während dieser Zeit nicht arbeiten geht, behält den Studentenstatus in der Sozialversicherung. Im Masterstudium besteht der Studentenstatus weiter, im Promotionsstudium besteht er hingegen nicht. Für Studierende, die neben dem Studium arbeiten, gibt es folgende Sonderregelungen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Werkstudentenstatus&lt;br/&gt;Wer den Studierendenstatus in der Sozialversicherung (oben) hat und arbeiten geht, kann dabei ebenfalls von Vorteilen bei der Sozialversicherungspflicht profitieren: als Werkstudent.&lt;br/&gt;Als Werkstudenten werden Studierende bezeichnet, die neben dem Studium in einer abhängigen Beschäftigung arbeiten. Dabei ist es egal, ob es sich um einen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/400-euro-jobs&quot;&gt;Minijob&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/800_euro_jobs&quot;&gt;Midijob&lt;/a&gt;, eine &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/kurzfristige_jobs&quot;&gt;kurzfristige&lt;/a&gt; oder eine &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/regulaere-jobs&quot;&gt;reguläre studentische Beschäftigung&lt;/a&gt; handelt. Es können auch mehrere Beschäftigungsarten miteinander kombiniert werden. (Für nähere Infos lest bitte die separaten Texte zu den Beschäftigungsarten.)&lt;br/&gt;Wichtig: Werkstudentenjobs sind nicht Jobs mit Werkvertrag. Werkstudenten sind abhängig Beschäftigte, also Arbeitnehmer. Sie haben einen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/dein_recht/arbeitsvertrag&quot;&gt;Arbeitsvertrag&lt;/a&gt; geschlossen (am besten schriftlich!). Wer einen Werkvertrag schließt, ist hingegen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/freiberufler&quot;&gt;selbständig tätig&lt;/a&gt;.    Wichtig: Werkstudenten müssen regelmäßig eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung (einer anerkannten Hochschule des In- oder Auslandes) bei ihrem Arbeitgeber abgeben, der leitet sie an die Krankenkasse weiter. Nur wer immatrikuliert ist, sich nicht im Urlaubssemester befindet und auch die Abschlussprüfung noch nicht hinter sich hat, gilt als Werkstudent/in. Nicht nötig ist hingegen, daß die Arbeitstätigkeit in irgendeiner Beziehung zum Studienfach steht.&lt;br/&gt;Werkstudenten sind die einzigen Arbeitnehmer, die - unabhängig von der Höhe des Monatseinkommens - von einkommensabhängigen Pflichtzahlungen in die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung&quot;&gt;Krankenversicherung&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/pflegeversicherung&quot;&gt;Pflegeversicherung&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/arbeitslosenversicherung&quot;&gt;Arbeitslosenversicherung&lt;/a&gt; befreit sind. In die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/rentenversicherung&quot;&gt;Rentenversicherung&lt;/a&gt; müssen Werkstudenten allerdings einkommensabhängige Beiträge zahlen (Ausnahme: &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/400-euro-jobs&quot;&gt;Minijob&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/kurzfristige_jobs&quot;&gt;kurzfristige Beschäftigung&lt;/a&gt;, da zahlt der Arbeitnehmer grundsätzlich keine Beiträge). Beiträge werden auf das gesamte Arbeitsentgelt fällig. Übernimmt der Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn deine &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/dein_studium/studiengebuehren&quot;&gt;Studiengebühren&lt;/a&gt;, werden auf diese Mehrleistung seit Juli 2009 keine Sozialversicherungsbeiträge fällig, soweit das Studium im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers ist.&lt;br/&gt;In der gesetzlichen Krankenversicherung gelten natürlich auch für Werkstudent/inn/en die Einkommensgrenzen zur kostenlosen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#familienversicherung&quot;&gt;Familienversicherung&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;Arbeitsrechtlich sind Werkstudenten i.d.R. &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/dein_recht/arbeitsvertrag#teilzeitvertrag&quot;&gt;Teilzeitbeschäftigte&lt;/a&gt;. Die üblichen Regeln des &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/dein_recht&quot;&gt;Arbeitsrechtes&lt;/a&gt; gelten dadurch natürlich auch in Werkstudentenjobs.&lt;br/&gt;Achtung:&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nur: Wer mit allen seinen Nebenjobs eine regelmäßige Wochenarbeitszeit von insgesamt 20 h nicht überschreitet*.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt auch: Wer für die Dauer seines Studiums den Umfang der vor dem Studium ausgeübten Beschäftigung soweit reduziert, dass sie höchstens 20 Stunden je Woche ausmacht.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt auch: Wer sich im Masterstudium befindet.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt auch: Wer ein Studium im Praxisverbund - oder ein anderes praxisintegriertes &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/dein_studium/dein_studiengang/duales_studium&quot;&gt;duales Studium&lt;/a&gt;, in dem durch regelmäßigen betrieblichen Einsatz  berufspraktische Erfahrungen vermittelt werden, ohne daß dabei ein beruflicher Abschluß erworben werden kann - absolviert.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt auch: Wer sein Studium an einer anderen Hochschule fortsetzt und beim Wechsel zwischen FH und Uni wegen asynchroner Semesterzeiten (Lücke zwischen Semesterende an der alten und Semesterbeginn an der neuen Hochschule) für einige Wochen nicht immatrikuliert ist. &lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt auch: Wer wegen Überschreitung der Alters- oder Semestergrenze von der &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#studentische_krankenversicherung&quot;&gt;studentischen Krankenversicherung&lt;/a&gt; ausgeschlossen ist. Er zahlt ggf. Beiträge zur &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#freiwillige_krankenversicherung&quot;&gt;freiwilligen Krankenversicherung&lt;/a&gt;, deren Höhe sich auch nach der des Einkommens richtet. Der Arbeitgeber zahlt hier nichts dazu.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer mehr als 25 Fachsemester studiert und nicht belegt, daß das Studium weiterhin im Vordergrund steht.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer bereits die Abschlußprüfung/letzte Prüfungsleistung seines Studienfaches abgelegt hat, aber trotzdem noch immatrikuliert ist.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer für die Dauer seines Studiums vom Arbeitgeber beurlaubt ist, aber weiterhin als angestellt gilt und auch weiter volles Gehalt bekommt.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer lediglich an einer Fernuniversität eingeschrieben ist und daneben arbeiten geht - selbst wenn die 20 h-Grenze nicht überschritten wird. Dasselbe gilt i.d.R. auch für betriebliche Weiterbildungen in berufsintegrierten und berufsbegleitenden Studiengängen und für Fernstudiengänge an einer beliebigen ordentlichen Hochschule.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer einen &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/dein_studium/dein_studiengang/duales_studium&quot;&gt;Dualen Studiengang&lt;/a&gt;  - oder ein anderes Studium, in dessen Rahmen zugleich ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf erworben werden kann - absolviert. Da das Studium hier Bestandteil eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses ist, besteht Versicherungspflicht als Arbeitnehmer.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer sich im Promotionsstudium befindet.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer sich im &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/dein_studium/studienfinanzierung/urlaubssemester&quot;&gt;Urlaubssemester&lt;/a&gt; befindet. Nach dem Urlaubssemester kannst Du aber wieder in den Studentenstatus wechseln.&lt;br/&gt;	■	Als Werkstudent gilt nicht: Wer lediglich &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/freiberufler&quot;&gt;selbständig (also gegen Honorar oder auf Rechnung)&lt;/a&gt; arbeitet. Grund: Selbständige sind aus ihrem Selbständigen-Einkommen ohnehin nicht sozialversicherungspflichtig. Anspruch auf die &lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/sozialversicherung/krankenversicherung#studentische_krankenversicherung&quot;&gt;studentische Krankenversicherung&lt;/a&gt; kann aber auch für sie bestehen, solange sie immatrikuliert sind und höchstens 20 h pro Woche in der selbständigen Tätigkeit arbeiten. Wer abhängige Beschäftigung und Selbständigkeit nebeneinander ausübt, muß ebenfalls die Arbeitszeit aus beiden Bereichen zusammenrechnen und darf damit 20 h/Woche nicht überschreiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;* In bis zu 26 Wochen innert der letzten 12 Monate darf die regelmäßige Arbeitszeit 20 h überschreiten, soweit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	es um Nacht- und Wochenendarbeit handelt (Nachtarbeit laut Arbeitszeitgesetz: 23h-6h) oder&lt;br/&gt;	•	die Beschäftigung auf die vorlesungsfreie Zeit beschränkt ist&lt;br/&gt;	•	die Beschäftigung während der Vorlesungszeit auf zwei Monate beschränkt ist.&lt;br/&gt;Grundlage für alle diese Regelungen sind Vereinbarungen zwischen den Sozialversicherungsträgern, in denen die Paragraphen des Sozialrechts vor allem auf Grund der Rechtsprechung konkretisiert und ausgelegt werden. Bei Problemen mit dem Studentenstatus in der Sozialversicherung ist Deine Krankenkasse der erste Ansprechpartner, da sie diese Einstufung vornimmt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/werkstudenten&quot;&gt;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/werkstudenten&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;15. Mai 2011</description>
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      <title>WERKSTUDENTEN- was machen sie eigentlich?</title>
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      <pubDate>Sun, 15 May 2011 22:08:06 +0200</pubDate>
      <description>&lt;br/&gt;Definition, Erklärung&lt;br/&gt;Als Werkstudenten bezeichnet man Studenten, die an einer Hochschule eingeschrieben sind und während ihres Studiums nebenbei bis zu 20 Stunden pro Woche in einem Unternehmen arbeiten. Basis ist ein geschlossener &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsvertrag_0024.html&quot;&gt;Arbeitsvertrag&lt;/a&gt;. Während der vorlesungsfreien Zeit kann sich die &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeit_0026.html&quot;&gt;Arbeitszeit&lt;/a&gt; auch auf 40 Stunden pro Woche, also auf Vollzeit erhöhen. Vorlesungsfreie Zeit sind die Semesterferien, aber auch &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/sonntagsarbeit_0179.html&quot;&gt;Wochenendarbeit&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/nachtarbeit-0304.html&quot;&gt;Nachtarbeit&lt;/a&gt;. Anders als beim normalen &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/studentenjobs-ferienjobs-0356.html&quot;&gt;Studentenjob&lt;/a&gt; arbeitet der Werkstudent fachlich bezogen zu seinem Studium. Der Arbeitgeber unterstützt ihn zusätzlich evt. bei der Suche einer Bachelor- oder Masterarbeit.&lt;br/&gt;Kein Werkstudent ist:&lt;br/&gt;	•	wer eine Promotion macht&lt;br/&gt;	•	wer ein Fernstudium absolviert&lt;br/&gt;	•	wer eine &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/weiterbildung_0208.html&quot;&gt;berufliche Weiterbildung&lt;/a&gt; macht&lt;br/&gt;	•	wer ein Zweitstudium oder ein Teilzeitstudium (z.B. MBA) macht&lt;br/&gt;	•	ein Schüler mit einem &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/der-ferienjob-0355.html&quot;&gt;Ferienjob&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/kinderarbeit-deutschland-0354.html&quot;&gt;Kinderarbeit&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	ein Studentenjob&lt;br/&gt;	•	ein &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/praktikum_0159.html&quot;&gt;Praktikant&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vorteile durch Werkstudentenjobs:&lt;br/&gt;	•	Geld verdienen neben Studium&lt;br/&gt;	•	Praktische Anwendung der theoretisch erworbenen Kenntnisse&lt;br/&gt;	•	Erste Berufserfahrung&lt;br/&gt;	•	Plus bei &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/bewerbung_0049.html&quot;&gt;Bewerbungen&lt;/a&gt; wenn Werkstudentenjobs im &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/lebenslauf_0129.html&quot;&gt;Lebenslauf&lt;/a&gt; enthalten sind&lt;br/&gt;	•	Kennenlernen von Unternehmen, deren &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/unternehmenskultur_0198.html&quot;&gt;Unternehmenskultur&lt;/a&gt; und Arbeitsweisen&lt;br/&gt;	•	Knüpfen von &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/kontakte-knuepfen_0120.html&quot;&gt;Kontakten&lt;/a&gt; und Aufbau wichtiger &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/netzwerke_0149.html&quot;&gt;Netzwerke&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	Mögliche Übernahme aus Werkstudententätigkeit in normales Arbeitsverhältnis&lt;br/&gt;	•	Arbeitgeber lernen potentielle Nachwuchskräfte kennen&lt;br/&gt;	•	Keine Zahlung von &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/krankenversicherung_0121.html&quot;&gt;Kranken-&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/pflegeversicherung_0157.html&quot;&gt;Pflege-&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosenversicherung_0015.html&quot;&gt;Arbeitslosenversicherung&lt;/a&gt; durch Werkstudentenprivileg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Arten von Werkstudentenjobs:&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/minijob_0138.html&quot;&gt;Minijob&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/niedriglohn_0150.html&quot;&gt;Midijob&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	Kurzfristige Beschäftiung, Aushilfsjob&lt;br/&gt;	•	Regelmäßige Beschäftigung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Werkstudententätigkeit und &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/sozialversicherung_0181.html&quot;&gt;Sozialversicherung&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;	•	Bei beschäftigten Werkstudenten gilt das sogenannte Werkstudentenprivileg solange nicht mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet wird oder die Tätigkeit ausschließlich in der vorlesungsfreien Zeit, z.B. Semesterferien, ausgeübt wird&lt;br/&gt;	•	Das Werkstudentenprivileg umfasst die Versicherungsfreiheit bei Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung (Ausnahmen: Mini- und Midijob)&lt;br/&gt;	•	Beiträge zur &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/gesetzliche-rentenversicherung-0279.html&quot;&gt;Rentenversicherung&lt;/a&gt; sind einkommensabhängig zu bezahlen. Zahlt der Arbeitgeber neben dem &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/einkommen_0065.html&quot;&gt;Gehalt&lt;/a&gt; auch die Studiengebühren, zählen diese nicht als Einkommen und sind dementsprechend nicht sozialversicherungspflichtig&lt;br/&gt;	•	Als Student sind Sie unabhängig von einer Tätigkeit grundsätzlich krankenversichert. Das kann in einer studentischen Krankenversicherung, über die Familienversicherung in einer &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/gesetzliche-krankenversicherung-krankenkasse-0299.html&quot;&gt;gesetzlichen Krankenkasse&lt;/a&gt;, oder über eine &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/die-private-krankenversicherung-0300.html&quot;&gt;private Krankenversicherung&lt;/a&gt; sein&lt;br/&gt;	•	Kostenloser &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/gesetzliche-unfallversicherung_0096.html&quot;&gt;Unfallversicherungsschutz&lt;/a&gt; besteht über den Staat&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Werkstudent und &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsrecht_0020.html&quot;&gt;Arbeitsrecht&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;	•	Ein Werkstudent zählt zu den &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/teilzeit_0188.html&quot;&gt;Teilzeitkräften&lt;/a&gt;,&lt;br/&gt;	•	ist &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/rechte-pflichten-arbeitnehmer-0347.html&quot;&gt;Arbeitnehmer&lt;/a&gt;,&lt;br/&gt;	•	hat Anspruch auf &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/urlaub_0199.html&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt; und auf Sonderzahlungen wie &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/weihnachtsgeld_0206.html&quot;&gt;Weihnachts-&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/urlaubsgeld_0200.html&quot;&gt;Urlaubsgeld&lt;/a&gt;,&lt;br/&gt;	•	kann Lohnsteuerbefreiung beim Finanzamt beantragen&lt;br/&gt;	•	ist in einen existierenden Lohn- und Gehaltstarifvertrag einzugruppieren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tipps, Checkliste&lt;br/&gt;	•	Geben Sie Ihrem Arbeitgeber regelmäßig eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung Ihrer Hochschule. Diese wird dann an die Krankenkasse weiter geleitet&lt;br/&gt;	•	Achten Sie darauf, dass Sie nicht Ihren Werkstudentenstatus verlieren. Das passiert bereits, wenn Sie ein Urlaubssemester einlegen oder die Abschlussprüfungen absolviert haben&lt;br/&gt;	•	Besorgen Sie sich eine Lohnsteuerbefreiung und legen Sie diese Ihrem Arbeitgeber vor. Ihr Gehalt wird Ihnen dann ohne Zahlung einer Lohnsteuer ausbezahlt&lt;br/&gt;	•	Informieren Sie sich auf den Internetseiten von Unternehmen und Institutionen über &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/stellenanzeigen-stellenangebote-jobs-0311.html&quot;&gt;Stellenangebote&lt;/a&gt; als Werkstudent und die Konditionen&lt;br/&gt;	•	Auch auf den &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/stellenboerse_0182.html&quot;&gt;Jobbörsen&lt;/a&gt; finden Sie Angebote zu Werkstudenten&lt;br/&gt;	•	Bewerben Sie sich als Werkstudent national und international&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Arbeitsrecht, Urteile&lt;br/&gt;	•	Urteil Az. 3 TaBV 93/06 vom 10.05.2007 &lt;a href=&quot;http://www.vnr.de/b2b/personal/lohn-und-gehalt/das-privileg-der-werkstudenten.html&quot;&gt;Werkstudenten: Jetzt erhalten Sie den vollen Lohn&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Informationsquellen&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://www.dgb-jugend.de/studium/jobben/jobarten/werkstudenten&quot;&gt;DGB - Werkstudenten&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;	•	&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Werkstudent&quot;&gt;Werkstudent - Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;From:&lt;a href=&quot;http://www.arbeitsratgeber.com/werkstudenten-jobs-0376.html&quot;&gt;http://www.arbeitsratgeber.com/werkstudenten-jobs-0376.html&lt;/a&gt; (15, May 2011)</description>
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      <title>The return of the French?&#13;&#13;As France increases its activity on the international stage, whispers of its colonial past echo across Africa.&#13;</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/4/30_The_return_of_the_FrenchAs_France_increases_its_activity_on_the_international_stage,_whispers_of_its_colonial_past_echo_across_Africa..html</link>
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      <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 16:55:16 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/4/30_The_return_of_the_FrenchAs_France_increases_its_activity_on_the_international_stage,_whispers_of_its_colonial_past_echo_across_Africa._files/2011427121720602112_20.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object293_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;How difficult is it to erase one's past as a colonial power?&lt;br/&gt;Tunisia has been independent for 55 years, and the Ivory Coast for 51 years, yet France is once more playing a decisive role in these countries.&lt;br/&gt;Naturally, many Africans are unconvinced that France is acting only to defend the lives of a few thousand of its citizens, rather than its economic and strategic interests, which are negligible for the former and null for the latter.&lt;br/&gt;The damage that slavery and colonialism inflicted in these countries has left a powerful legacy. And, though they have been handling their own business for decades, France still has a duty of friendship that forbids it to forget and requires it to adopt a certain mode of conduct.&lt;br/&gt;The Ivory Coast enjoys large agricultural wealth (along with gold, diamonds, and iron); Tunisia possesses large phosphate deposits; Libya has oil; and all three have a relatively moderate climate. But none experienced economic takeoff at independence. Why?&lt;br/&gt;The French historian and sociologist Emmanuel Todd has argued that, everywhere in the world, economic takeoff usually occurs 60-70 years after 50 per cent of the population achieves literacy.&lt;br/&gt;Moreover, the higher the average age of marriage for women, the faster literacy spreads. The more time a woman has had to live alone and acquire knowledge, the stronger her desire and capacity to pass it on to her children.&lt;br/&gt;Northern Germany and southern Scandinavia were the first regions to experience mass literacy, which was followed by faster economic development a few decades later.&lt;br/&gt;These are places where women's average age at marriage has been around 23 for some time. In the Arab world and most of Africa, women marry, on average, at around 15.&lt;br/&gt;Tunisia, Egypt, and Libya are three clear cases of massive popular anger against economic underdevelopment and the dictatorships that were justifiably blamed for it.&lt;br/&gt;The major difference between the three is that in Tunisia and Egypt, economic development had gone far enough to give rise to a small trading and salaried middle class, which initiated the rebellions and whose members were sufficient in number to succeed – at least in deposing the dictators.&lt;br/&gt;Libya is entirely different. The anger there, fuelled by misery and insufficient food, is popular, not bourgeois.&lt;br/&gt;The forces of resistance are too limited, while the military – a key tool of social advancement for the poor – remains in the hands of the dictatorship. The rebellion could not succeed by itself; from the start, terrible and bloody repression was to be expected.&lt;br/&gt;The Ivory Coast looks nothing like North Africa: its troubles are purely local, ethnic, and religious.&lt;br/&gt;The Republic's first president, Félix Houphouet-Boigny, was elected at independence in 1960 and remained in office until he died in 1993 – always careful to construct governments with representatives from all the tribes, and with a balance between southern Catholics and northern Muslims.&lt;br/&gt;Houphouet-Boigny's successor, Henri Konan Bédié, had neither his talent nor his courage. Bédié founded his power on the country's Catholics and his government on tribal membership.&lt;br/&gt;And he invented a legitimising concept of Ivorian identity (Ivoirité), which was largely meant to disqualify northern Muslims as foreigners, because their tribes extended into Mali and Burkina Faso.&lt;br/&gt;This policy ignited a latent conflict, with a military coup in 1999 putting General Robert Gueï in power. But Gueï lasted only three years, with his assassination in 2002 setting the country's conflicting sides on a path to civil war.&lt;br/&gt;In this tense climate, the northern candidate, Alassane Ouattara, a Muslim and former senior official at the International Monetary Fund, was denied the right to run in the 2005 presidential election.&lt;br/&gt;The winner, the southerner Laurent Gbagbo, then refused to concede his defeat by Ouattara in 2010, leading to violent conflict and fear of a long and potentially genocidal civil war.&lt;br/&gt;In both Libya and the Ivory Coast, massacres of civilians were foreseeable.&lt;br/&gt;In both cases, the question in Paris and other capitals was whether to intervene. And in both cases, France had an obvious interest in not intervening, in order to erase its colonial past (more so in the Ivory Coast than in Libya, where Italy had been the European coloniser).&lt;br/&gt;But tens of thousands of French citizens live in the Ivory Coast. France had to protect them.&lt;br/&gt;In Libya, Col. Muammar Gaddafi's wanton violence brought the situation firmly under the purview of the United Nations Security Council and the UN's recently proclaimed &amp;quot;responsibility to protect&amp;quot; civilians threatened by their own governments.&lt;br/&gt;Libyan civilians are now under the protection of international law. Only an international decision could have accomplished this. Indeed, Lebanon's vote for military intervention in Libya not only enhances its legitimacy, but also raises the suspicion that even Iran condemns Gaddafi's brutality.&lt;br/&gt;Once the decision to intervene was taken, France, with the largest armed forces in the Mediterranean, alas became the most visible of the intervening countries – with few others capable of joining it, the United Kingdom, and the United States.&lt;br/&gt;Unfortunately, international solidarity for the armed protection of endangered populations does not yet really exist.&lt;br/&gt;The danger is that in much of Africa, former imperialists are suspected of being imperialists still, which could make the development of international law appear to be a mere power play.&lt;br/&gt;This is even clearer in the Ivory Coast: it is the UN that explicitly demanded that France, the only foreign presence, implement the resolution that ratified Ouattara as the elected president and Gbagbo as the usurper.&lt;br/&gt;France did the job rather well, leaving, for example, the arrest of Gbagbo to Ouattara's forces. Civil war was averted.&lt;br/&gt;It is, in fact, pure stupidity to believe that France is trying to restore its defunct empire. Defunct imperialisms no longer make sense.&lt;br/&gt;Today's real problems are vastly different from when colonial empires held sway, and they need to be dealt with in a non-imperialist fashion.&lt;br/&gt;So what is really needed nowadays is for the world public to become convinced of the need for an effective international watchdog for peace and human rights.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Michel Rocard is a former prime minister of France and a former leader of the Socialist party.&lt;br/&gt;The article was first published by &lt;a href=&quot;http://www.project-syndicate.org/commentary/rocard34/English&quot;&gt;Project Syndicate&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;The views expressed in this article are the authors' own and do not necessarily reflect Al Jazeera's editorial policy.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://english.aljazeera.net/indepth/opinion/2011/04/2011426124724116636.html&quot;&gt;http://english.aljazeera.net/indepth/opinion/2011/04/2011426124724116636.html&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;28.April 2011</description>
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      <title>PROTOKOLL DES VASUH TREFFENS- 25. FEBRUAR 2011</title>
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      <pubDate>Mon, 4 Apr 2011 23:41:25 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/4/4_PROTOKOLL_DES_VASUH_TREFFENS-_25._FEBRUAR_2011_files/VASUH%20Protokoll%20vom25.%20Februar.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object266.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:149px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Click the image above to view the pdf file</description>
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      <title>Western Agenda for Libya</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 22:46:34 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/3/25_Western_Agenda_for_Libya_files/libya-tuareg.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object000_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;By Thomas Mountain&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;In 1987 I was a member of the 1st US Peace Delegation to Libya. We went there to commemorate the 1st anniversary of the US bombing of Libya in 1986.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In April 1986 US warplanes struck Tripoli at 2 am. They bombed the Gaddafi family residence, wounding several of his family members and killing his 15 month old daughter. My daughter was about the same age at the time and I really, really felt it.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The US planes also bombed a civilian apartment complex, miles from any military targets, killing dozens of children as they slept. I helped place flowers on the graves of these children in the Martyrs Cemetery located in the middle of the old Italian race track in Tripoli.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;This past Sunday morning I woke up and turned on the news to see a grieving Libyan family burying their 3 year old daughter, killed as she slept by the latest US attack on Libya.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Over the past quarter century I have followed developments in Libya and since moving here to Eritrea in 2006 have even had Col. Gaddafi spend the night in his tent on the beach down the road from our home on the Red Sea. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The USA seems to need an Arab or Muslim bogeyman to hate. Before Osama Bin Laden there was Saddam Hussein and before Saddam Hussein there was Muammar Gaddafi. With such a long history involved It seems that almost everyone needs to be brought up to date on what is really going on in Libya.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;First, some history. In 1969 when Col. Gaddafi came to power by overthrowing the Libyan king in a military coup, Libyan’s were one of the poorest people in the world with an annual per capita income of less than $60.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Today, thanks to the “Arab Socialism” policy of the government as well as bountiful petroleum exports, the Libyan people enjoy one of the highest standards of living in the Arab world. Most Libyan families own their own home and most Libyan families own an automobile.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The free public health system in Libya is one of the best in the Arab world and Libya’s free education system up to the graduate level is as good if not better than any other in the region.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So the question is, why has a revolt broken out?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The answer, which I have been intensely researching for the past month is not a simple one.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The revolt started in Benghazi in eastern Libya. A very important point not mentioned anywhere in the international media is the fact that due to geographic location, being one of the closest point to Europe from the African continent, Benghazi has over the past 15 years or so become the epicenter of African migration to Europe. At one point over a thousand African migrants a day were pouring into Libya in hopes of arranging transport to Europe.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The human trafficking industry, one of the most evil, inhumane  businesses on the planet, grew into a billion dollar a year industry in Benghazi. A large, viscous underworld mafia set down deep roots in Benghazi, employing thousands in various capacities and corrupting Libyan police and government officials. It has only been in the past year or so that the Libyan government, with help from Italy, has finally brought this cancer under control. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;With their livelihood destroyed and many of their leaders in prison, the human trafficking mafia have been at the forefront in funding and supporting the Libyan rebellion. Many of the human trafficking gangs and other lumpen elements in Benghazi are known for racist pogroms against African guest workers where over the past decade they regularly robbed and murdered Africans in Benghazi and its surrounding neighborhoods. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Since the rebellion in Benghazi broke out several hundred Sudanese, Somali, Ethiopian and Eritrean guest workers have been robbed and murdered by racist rebel militias, a fact well hidden by the international media.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Benghazi has also long been a well known center of religious extremism. Libyan fanatics who spent time in Afghanistan are concentrated there and a number of terrorist cells have been carrying out bombings and assassinations of government officials in Benghazi over the past two decades. One cell, calling itself the Fighting Islamic Group, declared itself an Al Queda affiliate back in 2007. These cells were the first to take up arms against the Libyan government.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The last, and most difficult problem that has been festering in Libya is based on well known backward cultural beliefs in Libyan society. Libyans will not take jobs they consider “dirty”. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Back in 1987 the Libyan English Department students who were our escorts talked openly about this problem. Libyan youth who finish their education will not take entry level jobs that involve any menial work. They expect to have immediate employment in well paid positions with good salaries, nice apartments and new automobiles.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The Libyan government has been forced to import hundreds of thousands of guest workers to do the “dirty work” Libyans refuse to do, first from sub-Saharan Africa, and later from Asia.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The result of this is that thousands of Libyan youth are unemployed, living at home off of their families and this parasitical existence has lead to a serious social problem. Alcohol, banned in Libya,  and drug abuse among the youth has been a growing problem.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;All of these diverse social problems came to a head when the Arab street began its uprising against their Western supported elite's, first in Libya’s neighbor Tunisia and then Libya’s other neighbor, Egypt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;When the first demonstrations of discontented youth took place in Benghazi the loose coalition of terrorist cells and human trafficking gangs immediately took advantage of the turmoil to attack the high security prisons outside of Benghazi where their comrades were locked up. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;With the release of their leadership the rebellion began attacking police stations and government offices and Benghazi residents began to wake up to the sight of dead bodies of police officers hanging from freeway overpasses&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The Libyan government lead by Col. Gaddafi has always been careful to not allow a large, powerful regular army to develop, instead relying on a system of “revolutionary committees” to run local communities and oversee security in the country.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;These “revolutionary committees” had never been seriously tested and were slow to respond to the rapidly spreading rebellion. Eventually the Libyan government was able to organize itself and took the offensive against the rebellion. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The rebels, mostly untrained youth and loosely organized militias were driven from their newly won territory and it became apparent that their rebellion would fail. Even high ranking US intelligence officials admitted as such publicly. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;It is now widely recognized, at least in the Arab and African world, that the majority of Libyans support their government lead by Col. Gaddafi and that the rebellion is supported by a minority of Libyans. The end of the rebellion seemed to have become inevitable.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;With the LIbyan government military forces on the outskirts of Benghazi and the rebellion seemingly doomed a decision was made in USA along with its henchmen in London and Paris to attack Libya and overthrow the Libyan government lead by Col. Gaddafi.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Libya is an oil rich nation, close to Europe, with the largest proven oil reserves on the African continent. With such an enormous prize at stake the decision was made to launch an attack on Libya, a massacre really, for there is no defense today against cruise missiles and high altitude bombing,especially when it is done only at night, to hell with civilian casualties.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;After their attacks and invasions of Iraq, Afghanistan and Somalia few people in the world believe the western claims of attacking Libya out of concern for preventing civilian loss of life. The USA and its European allies are taking a very dangerous gamble in attacking Libya today. With the Arab countries facing the possibility of real revolutionary situations developing, by which I mean armed revolts against their western backed elite's, the attack on Libya could eventually ignite the very explosion the west is so desperate to prevent.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;It is impossible to say where the attacks on Libya by the west will lead, to a Kosovo repeat or eventual victory for the Libyan government headed by Col. Gaddafi?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The one thing that is certain is that the Libyan people will pay a steep price to keep their country, a price that will inevitably have to be paid in Libyan blood.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;I am already making plans to visit Libya this time next year, hopefully as part of the 2nd US Peace Delegation to Libya. God only knows how many flowers we will need for all the graves of Libyan children killed in this latest massacre committed by the USA and it European partners.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;From the Uganda Record 25. March 2011&lt;br/&gt;http://ugandarecord.co.ug/index.php?issue=79&amp;amp;article=940&amp;amp;seo=The+West%27s+agenda+for+Libya</description>
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      <title>Museveni on Gadaffi and Libya</title>
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      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 20:27:46 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/3/22_Museveni_on_Gadaffi_and_Libya_files/spec001px.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object270.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;President Museveni has written an article analysing his former ally Muammar Gaddafi’s rule. The President tells of what Gaddafi’s has done right and wrong during his 42-year rule as well as his take on the unrest in Libya. We bring you an abridged version of the article.&lt;br/&gt;By the time Muammar Gaddaffi came to power in 1969, I was a third year university student at Dar-es-Salaam. We welcomed him because he was in the tradition of Col. Gamal Abdul Nasser of Egypt who had a nationalist and pan-Arabist position.&lt;br/&gt;Soon, however, problems cropped up with Col. Gaddafi as far as Uganda and Black Africa were concerned: 1.Idi Amin came to power with the support of Britain and Israel because they thought he was uneducated enough to be used by them. Amin, however, turned against his sponsors when they refused to sell him guns to fight Tanzania. Unfortunately, Col. Muammar Gaddafi, without getting enough information about Uganda, jumped in to support Idi Amin. This was because Amin was a ‘Moslem’ and Uganda was a ‘Moslem country’ where Moslems were being ‘oppressed’ by Christians. Amin killed a lot of people extra-judicially and Gaddafi was identified with these mistakes. In 1972 and 1979, Gaddafi sent Libyan troops to defend Idi Amin when we attacked him. I remember a Libyan Tupolev 22 bomber trying to bomb us in Mbarara in 1979. The bomb ended up in Nyarubanga because the pilots were scared. They could not come close to bomb properly. We had already shot-down many Amin MIGs using surface-to-air missiles. The Tanzanian brothers and sisters were doing much of this fighting. Many Libyan militias were captured and repatriated to Libya by Tanzania. This was a big mistake by Gaddafi and a direct aggression against the people of Uganda and East Africa.&lt;br/&gt;2.The second big mistake by Gaddafi was his position vis-à-vis the African Union (AU) Continental Government “now”. Since 1999, he has been pushing this position. Black people are always polite. They, normally, do not want to offend other people. This is called: ‘obufura’ in Runyankore, mwolo in Luo – handling, especially strangers, with care and respect. It seems some of the non-African cultures do not have ‘obufura’. You can witness a person talking to a mature person as if he/she is talking to a kindergarten child. “You should do this; you should do that; etc.” We tried to politely point out to Col. Gaddafi that this was difficult in the short and medium term. We should, instead, aim at the Economic Community of Africa and, where possible, also aim at Regional Federations. Col. Gaddafi would not relent. He would not respect the rules of the AU. Something that has been covered by previous meetings would be resurrected by Gaddafi. He would ‘overrule’ a decision taken by all other African Heads of State. Some of us were forced to come out and oppose his wrong position and, working with others, we repeatedly defeated his illogical position.&lt;br/&gt;3.The third mistake has been the tendency by Col. Gaddafi to interfere in the internal affairs of many African countries using the little money Libya has compared to those countries. One blatant example was his involvement with cultural leaders of Black Africa – kings, chiefs, etc. Since the political leaders of Africa had refused to back his project of an African Government, Gaddafi, incredibly, thought that he could by-pass them and work with these kings to implement his wishes. I warned Gaddafi in Addis Ababa that action would be taken against any Ugandan king that involved himself in politics because it was against our Constitution. I moved a motion in Addis Ababa to expunge from the records of the AU all references to kings (cultural leaders) who had made speeches in our forum because they had been invited there illegally by Col. Gaddafi.&lt;br/&gt;4.The fourth big mistake was by most of the Arab leaders, including Gaddafi to some extent. This was in connection with the long suffering people of Southern Sudan. Many of the Arab leaders either supported or ignored the suffering of the Black people in that country. This unfairness always created tension and friction between us and the Arabs, including Gaddafi to some extent. However, I must salute H.E. Gaddafi and H.E. Hosni Mubarak for travelling to Khartoum just before the Referendum in Sudan and advised H.E. Bashir to respect the results of that exercise.&lt;br/&gt;5.Sometimes Gaddafi and other Middle Eastern radicals do not distance themselves sufficiently from terrorism even when they are fighting for a just cause. Terrorism is the use of indiscriminate violence – not distinguishing between military and non-military targets. The Middle Eastern radicals, quite different from the revolutionaries of Black Africa, seem to say that any means is acceptable as long as you are fighting the enemy. That is why they hijack planes, use assassinations, plant bombs in bars, etc. Why bomb bars? People who go to bars are normally merry-makers, not politically minded people. We were together with the Arabs in the anti-colonial struggle. The Black African liberation movements, however, developed differently from the Arab ones. Where we used arms, we fought soldiers or sabotaged infrastructure but never targeted non-combatants. These indiscriminate methods tend to isolate the struggles of the Middle East and the Arab world. It would be good if the radicals in these areas could streamline their work methods in this area of using violence indiscriminately.&lt;br/&gt;These five points above are some of the negative points in connection to Col. Gaddafi as far as Uganda’s patriots have been concerned over the years. These positions of Col. Gaddafi have been unfortunate and unnecessary.&lt;br/&gt;Nevertheless, Gaddafi has also had many positive points objectively speaking. These positive points have been in favour of Africa, Libya and the Third World. I will deal with them point by point:&lt;br/&gt;1.Col. Gaddafi has been having an independent foreign policy and, of course, also independent internal policies. I am not able to understand the position of Western countries which appear to resent independent-minded leaders and seem to prefer puppets. Puppets are not good for any country. Most of the countries that have transitioned from Third World to First World status since 1945 have had independent-minded leaders: South Korea (Park Chung-hee), Singapore (Lee Kuan Yew), China People’s Republic (Mao Tse Tung, Chou Enlai, Deng Xiaoping, Marshal Yang Shangkun, Li Peng, Jiang Zemin, Hu Jing Tao, etc), Malaysia (Dr. Mahthir Mohamad), Brazil (Lula Da Silva), Iran (the Ayatollahs), etc. Between the First World War and the Second World War, the Soviet Union transitioned into an Industrial country propelled by the dictatorial but independent-minded Joseph Stalin. In Africa we have benefited from a number of independent-minded leaders: Col. Nasser of Egypt, Mwalimu Nyerere of Tanzania, Samora Machel of Mozambique, etc. That is how Southern Africa was liberated. That is how we got rid of Idi Amin. The stopping of genocide in Rwanda and the overthrow of Mobutu, etc., were as a result of efforts of independent-minded African leaders. Muammar Gaddafi, whatever his faults, is a true nationalist. I prefer nationalists to puppets of foreign interests. Where have the puppets caused the transformation of countries? I need some assistance with information on this from those who are familiar with puppetry. Therefore, the independent-minded Gaddafi had some positive contribution to Libya, I believe, as well as Africa and the Third World. I will take one little example. At the time we were fighting the criminal dictatorships here in Uganda, we had a problem arising of a complication caused by our failure to capture enough guns at Kabamba on the 6th of February, 1981. Gaddafi gave us a small consignment of 96 rifles, 100 anti-tank mines, etc., that was very useful. He did not consult Washington or Moscow before he did this. This was good for Libya, for Africa and for the Middle East. We should also remember as part of that independent-mindedness he expelled British and American military bases from Libya, etc.&lt;br/&gt;2.Before Gaddafi came to power in 1969, a barrel of oil was 40 American cents. He launched a campaign to withhold Arab oil unless the West paid more for it. I think the price went up to US$ 20 per barrel. When the Arab-Israel war of 1973 broke out, the barrel of oil went to US$ 40. I am, therefore, surprised to hear that many oil producers in the world, including the Gulf countries, do not appreciate the historical role played by Gaddafi on this issue. The huge wealth many of these oil producers are enjoying was, at least in part, due to Gaddafi’s efforts. The Western countries have continued to develop in spite of paying more for oil. It, therefore, means that the pre-Gaddafi oil situation was characterized by super exploitation in favour of the Western countries.&lt;br/&gt;3.I have never taken time to investigate socio-economic conditions within Libya. When I was last there, I could see good roads even from the air. From the TV pictures, you can even see the rebels zooming up and down in pick-up vehicles on very good roads accompanied by Western journalists. Who built these good roads? Who built the oil refineries in Brega and those other places where the fighting has been taking place recently? Were these facilities built during the time of the king and his American as well as British allies or were they built by Gaddafi? In Tunisia and Egypt, some youths immolated (burnt) themselves because they had failed to get jobs. Are the Libyans without jobs also? If so, why, then, are there hundreds of thousands of foreign workers? Is Libya’s policy of providing so many jobs to Third World workers bad? Are all the children going to school in Libya? Was that the case in the past – before Gaddafi? Is the conflict in Libya economic or purely political? Possibly Libya could have transitioned more if they encouraged the private sector more. However, this is something the Libyans are better placed to judge. As it is, Libya is a middle income country with GDP standing at US$ 89.03 billion. This is about the same as the GDP of South Africa at the time Mandela took over leadership in 1994 and it about 155 times the current size of GDP of Spain.&lt;br/&gt;4.Gaddafi is one of the few secular leaders in the Arab world. He does not believe in Islamic fundamentalism that is why women have been able to go to school, to join the Army, etc. This is a positive point on Gaddafi’s side.&lt;br/&gt;Coming to the present crisis, therefore, we need to point out some issues:&lt;br/&gt;1.The first issue is to distinguish between demonstrations and insurrections. Peaceful demonstrations should not be fired on with live bullets. Of course, even peaceful demonstrations should coordinate with the Police to ensure that they do not interfere with the rights of other citizens. When rioters are, however, attacking Police stations and Army barracks with the aim of taking power, then, they are no longer demonstrators; they are insurrectionists. They will have to be treated as such. A responsible Government would have to use reasonable force to neutralize them. Of course, the ideal responsible Government should also be an elected one by the people at periodic intervals. If there is a doubt about the legitimacy of a Government and the people decide to launch an insurrection, that should be the decision of the internal forces. It should not be for external forces to arrogate themselves that role, often, they do not have enough knowledge to decide rightly. Excessive external involvement always brings terrible distortions. Why should external forces involve themselves? That is a vote of no confidence in the people themselves. A legitimate internal insurrection, if that is the strategy chosen by the leaders of that effort, can succeed. The Shah of Iran was defeated by an internal insurrection; the Russian Revolution in 1917 was an internal insurrection; the Revolution in Zanzibar in 1964 was an internal insurrection; the changes in Ukraine, Georgia, etc., all were internal insurrections. It should be for the leaders of the Resistance in that country to decide their strategy, not for foreigners to sponsor insurrection groups in sovereign countries. I am totally allergic to foreign, political and military involvement in sovereign countries, especially the African countries. If foreign intervention is good, then, African countries should be the most prosperous countries in the world because we have had the greatest dosages of that: slave trade, colonialism, neo-colonialism, imperialism, etc. All those foreign imposed phenomena have, however, been disastrous. It is only recently that Africa is beginning to come up partly because of rejecting external meddling. External meddling and the acquiescence by Africans into that meddling have been responsible for the stagnation in Africa. The wrong definition of priorities in many of the African countries is, in many cases, imposed by external groups. Failure to prioritize infrastructure, for instance, especially energy, is, in part, due to some of these pressures. Instead, consumption is promoted. I have witnessed this wrong definition of priorities even here in Uganda. External interests linked up, for instance, with internal bogus groups to oppose energy projects for false reasons. How will an economy develop without energy? Quislings and their external backers do not care about all this.&lt;br/&gt;2.If you promote foreign backed insurrections in small countries like Libya, what will you do with the big ones like China which has got a different system from the Western systems? Are you going to impose a no-fly-zone over China in case of some internal insurrections as happened in Tiananmen Square, in Tibet or in Urumqi?&lt;br/&gt;3.The Western countries always use double standards. In Libya, they are very eager to impose a no-fly-zone. In Bahrain and other areas where there are pro-Western regimes, they turn a blind eye to the very same conditions or even worse conditions. We have been appealing to the UN to impose a no-fly-zone over Somalia so as to impede the free movement of terrorists, linked to Al-Qaeda, that killed Americans on September 11th, killed Ugandans last July and have caused so much damage to the Somalis, without success. Why? Are there no human beings in Somalia similar to the ones in Benghazi? Or is it because Somalia does not have oil which is not fully controlled by the western oil companies on account of Gaddafi’s nationalist posture?&lt;br/&gt;4.The Western countries are always very prompt in commenting on every problem in the Third World – Egypt, Tunisia, Libya, etc. Yet, some of these very countries were the ones impeding growth in those countries. There was a military coup d'état that slowly became a Revolution in backward Egypt in 1952. The new leader, Nasser, had ambition to cause transformation in Egypt. He wanted to build a dam not only to generate electricity but also to help with the ancient irrigation system of Egypt. He was denied money by the West because they did not believe that Egyptians needed electricity. Nasser decided to raise that money by nationalizing the Suez Canal. He was attacked by Israel, France and Britain. To be fair to the USA, President Eisenhower opposed that aggression that time. Of course, there was also the firm stand of the Soviet Union at that time. How much electricity was this dam supposed to produce? Just 2000 mgws for a country like Egypt!! What moral right, then, do such people have to comment on the affairs of these countries?&lt;br/&gt;5.Another negative point is going to arise out of the by now habit of the Western countries over-using their superiority in technology to impose war on less developed societies without impeachable logic. This will be the igniting of an arms race in the world. The actions of the Western countries in Iraq and now Libya are emphasizing that might is “right.” I am quite sure that many countries that are able will scale up their military research and in a few decades we may have a more armed world. This weapons science is not magic. A small country like Israel is now a super power in terms of military technology. Yet 60 years ago, Israel had to buy second-hand fouga magister planes from France. There are many countries that can become small Israels if this trend of overusing military means by the Western countries continues.&lt;br/&gt;6.All this notwithstanding, Col. Gaddafi should be ready to sit down with the opposition, through the mediation of the AU, with the opposition cluster of groups which now includes individuals well known to us – Ambassador Abdalla, Dr. Zubeda, etc. I know Gaddafi has his system of elected committees that end up in a National People’s Conference. Actually Gaddafi thinks this is superior to our multi-party systems. Of course, I have never had time to know how truly competitive this system is. Anyway, even if it is competitive, there is now, apparently, a significant number of Libyans that think that there is a problem in Libya in terms of governance. Since there has not been internationally observed elections in Libya, not even by the AU, we cannot know what is correct and what is wrong. Therefore, a dialogue is the correct way forward.&lt;br/&gt;7.The AU mission could not get to Libya because the Western countries started bombing Libya the day before they were supposed to arrive. However, the mission will continue. My opinion is that, in addition, to what the AU mission is doing, it may be important to call an extra-ordinary Summit of the AU in Addis Ababa to discuss this grave situation.&lt;br/&gt;8.Regarding the Libyan opposition, I would feel embarrassed to be backed by Western war planes because quislings of foreign interests have never helped Africa. We have had a copious supply of them in the last 50 years – Mobutu, Houphouet Boigny, Kamuzu Banda, etc. The West made a lot of mistakes in Africa and in the Middle East in the past. Apart from the slave trade and colonialism, they participated in the killing of Lumumba, until recently, the only elected leader of Congo, the killing of Felix Moummie of Cameroon, Bartholomew Boganda of Central African Republic, the support for UNITA in Angola, the support for Idi Amin at the beginning of his regime, the counter-revolution in Iran in 1953, etc. Recently, there has been some improvement in the arrogant attitudes of some of these Western countries. Certainly, with Black Africa and, particularly, Uganda, the relations are good following their fair stand on the Black people of Southern Sudan. With the democratization of South Africa and the freedom of the Black people in Southern Sudan, the difference between the patriots of Uganda and the Western Governments had disappeared. Unfortunately, these rush actions on Libya are beginning to raise new problems. They should be resolved quickly.&lt;br/&gt;Therefore, if the Libyan opposition groups are patriots, they should fight their war by themselves and conduct their affairs by themselves. After all, they easily captured so much equipment from the Libyan Army, why do they need foreign military support? I only had 27 rifles. To be puppets is not good.&lt;br/&gt;9.The African members of the Security Council voted for this Resolution of the Security Council. This was contrary to what the Africa Peace and Security Council had decided in Addis Ababa recently. This is something that only the extra-ordinary summit can resolve.&lt;br/&gt;10.It was good that certain big countries in the Security Council abstained on this Resolution. These were: Russia, China, Brazil, India, etc. This shows that there are balanced forces in the world that will, with more consultations, evolve more correct positions.&lt;br/&gt;11.Being members of the UN, we are bound by the Resolution that was passed, however rush the process. Nevertheless, there is a mechanism for review. The Western countries, which are most active in these rush actions, should look at that route. It may be one way of extricating all of us from possible nasty complications. What if the Libyans loyal to Gaddafi decide to fight on? Using tanks and planes that are easily targeted by Mr. Sarkozy’s planes is not the only way of fighting. Who will be responsible for such a protracted war? It is high time we did more careful thinking.&lt;br/&gt;Yoweri K. Museveni PRESIDENT 20th March 2011</description>
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      <title>BITTE UM HILFE FÜR SOMALISCHE JUGENDLICHE</title>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:57:29 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/3/10_VASUH_ANFRAGE__BITTE_UM_HILFE_FUR_SOMALISCHE_JUGENDLICHE_files/Somalia-Piraterie.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object000_10.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;VASUH,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich arbeite für den Deutschen Kinderschtzbund, Kreisverband Ostholstein e.V. in einem Projekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zur Zeit betreuen wir ca. 24 afghanische und auch drei somalische Jugendliche. Das Ziel der jungen Menschen ist das Erlangen eines B1 Zertifikats, um anschließend eine Schule besuchen zu können oder mit einer Ausbildung beginnen zu können. In diesem Zusammenhang fördere ich die Jugendlichen mit einem zusätzlichen Deutschunterricht. Leider finden wir für unsere somalischen Jungen kein wirklich geeignetes Wörterbuch mit einem ausreichenden Wortschatz. Wir benutzen in Moment das Wörterbuch von Farah, Mohammed Ali. Es hat aber leider nur 2000 Stichwörter und kommt sehr schnell an seine Grenzen. Vielleicht haben Sie eine Idee oder Sie können einen online-translator empfehlen, sodass wir nicht immer auf Zeichensprachen angewiesen sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vielen Dank für Ihre Hilfe&lt;br/&gt;Andrea Belitz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:andrea.belitz@t-online.de/&quot;&gt;andrea.belitz@t-online.de&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Jan Smuts- ‘Great African Leader’</title>
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      <pubDate>Tue, 8 Mar 2011 17:47:30 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/3/8_Jan_Smuts-_Great_African_Leader_files/World%20---%20Britain%20---%20Statue%20of%20Jan%20Christiaan%20Smuts%20in%20Parliament%20Square,%20London,%20June%2020,%202009-20110305-162207.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:206px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;By Timothy Kalyegira&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;If we were to ask who the greatest leader that modern Africa has ever produced is, who would that be?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;To many minds, it would be without a second thought, Nelson Mandela, former President of the African National Congress, former President of South Africa and Nobel Prize laureate.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Others would name Gamal Nasser of Egypt, Kwame Nkrumah of Ghana, Julius Nkerere of Tanzania or Leopold Sedar Senghor of Senegal. The list would be dominated by the men who won independence for their respective countries or who founded the Organisation of African Unity (OAU) in 1963.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;If one were to play the Devil's Advocate and suggest any of the several Prime Ministers and Presidents of White apartheid South Africa, one would be given a look of disbelief or howls of protest to even have the temerity to name these evil men.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Because of the painful legacy of slavery, colonialism and apartheid, it is nowadays taboo to say anything kind about the White South African leaders.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Let us try out some of this temerity. I nominate the South African World War I general and later Prime Minister Jan Smuts. I do this, not because I am trying to court controversy or play the Devil's Advocate or being a &amp;quot;White apologist&amp;quot;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;We start by throwing off the pain and controversy over the apartheid system and attempt to evaluate this man in the cold light of facts, history and an objective measure of greatness.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jan Smuts was one of those complete men of letters, science, war, politics and philosophy in the category of Benjamin Franklin, Thomas Jefferson, and Winston Churchill. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In terms of intellectual weight, Smuts was at or even slightly above the level of Churchill, in terms of breadth of knowledge, penetration of intellect and keenness of observation. Gen. Smuts was one of the few people that could speak and get that great orator and thinker Churchill to sit still and take note.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;His work on Holism was so influential that it even had an impact on the thinking of the great scientist Albert Einstein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;If we are to speak of men of weight and do so without moralizing and sentimentality, Jan Smuts must rank as the greatest statesman and probably one of the greatest minds of any kind that have ever come out of Africa.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The anti-apartheid leader Nelson Mandela has been lionized and almost elevated to the status of a superhuman and saint. In reality, Mandela is an intellectual dwarf when compared with Smuts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;All these African leaders who were celebrated in their lifetime and turned into great heroes of the Pan-African identity and legacy pale into insignificance when ranked side-by-side with Gen. Smuts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Because, as already stated, the central focus of the African over the last 50 to 100 years has been emotional, activist and the political, we have tended to forget the technical, the mechanical and the scientific.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So Kwame Nkrumah, Julius Nyerere, Jomo Kenyatta, Haile Selassie, Samora Machel, Gamal Nasser, Patrice Lumumba, Oliver Tambo, Kenneth Kaunda, Nelson Mandela, Ahmed Sekou Toure, and the whole gallery of our leading lights are worshiped, memorialized and elevated to historical heights all on account of their &amp;quot;struggles&amp;quot;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;They are great because they resisted this, fought that, opposed unfair law X and took part in struggle Y. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;We don't hear much that they produced, manufactured, processed, founded, conceptualized in scientific, technical terms.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;If Jan Smuts is just one of many White leaders who founded or governed South Africa, when the fact of what South Africa is today ceases to be a surprise, the biggest and most technologically sophisticated economy in Africa, now and ever.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In the area of diplomacy and international relations, Gen. Smuts is remembered for being the man who almost single-handedly set up the administration and structure of the League of Nations in a paper published in 1918 titled &amp;quot;The League of Nations: A Practical Suggestion&amp;quot;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The League of Nations was the world body founded in 1919, the year after the end of the First World War and the body that preceded the United Nations. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Smuts was a founder of both the League of Nations and the United Nations and has the distinction of being the only person in history to have signed the charter documents establishing both the League of Nations and the United Nations.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jan Smuts' the scientific mind&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Here is an example of Smuts' mind at work. He was speaking in London on September 25, 1931 after being awarded the honoury degree of Doctor of Science of the University of London. In his speech Smuts gave a broad view of the recent advances of science in the 20th century:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;quot;The physical concept or insight of space-time is our first revolutionary innovation, our first complete break with the old world of commonsense. Already it has proved an instrument of amazing power in the newer physics.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In the hands of an Einstein it has led beyond Euclid and Newton, to the recasting of the law and the concept of gravitation, and to the new relativity conception of the basic structure of the world.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The transformation of the concept of space, owing to the injection into it of time, has destroyed the old passive homogenous notion of space and has substituted a flexible, variable continuum, the curvatures and unevenness of which constitute to our senses what we call a material world…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;…Science, which began with empirical brute facts, seems to be heading for the reign of pure reason. But wait a bit; another fundamental discovery of our age has apparently taken us beyond the bounds of rationality, and is thus even more revolutionary that that of space-time. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;I refer to the Quantum theory, Max Planck's discovery at the end of the nineteenth century, according to which energy is granular, consisting of discrete grains or quanta. The world in space-time is a continuum; the quantum action is a negation of continuity. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Thus arises the contradiction, not only of commonsense, but apparently of reason itself. The quantum appears to behave like a particle, but a particle out of space or time…&amp;quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;And so on. This was Jan Smuts at his most typical: sweeping in scope, precise in detail, a deep and exact thinker, scientific in mind, and a Prime Minister of South Africa from 1919 to 1924 and again from 1939 to 1948.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Jan Smuts' description of Black Africans, 1929&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;This part of Smuts analytical mind will, of course, be controversial and offensive to many Blacks, but as I've already said, this is one of Africa's problems, that most matters on the continent be they political, religious, tribal, economic and social are viewed with deep emotion, rarely if ever with hard, detached objectivity.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In a speech in 1929 at Oxford University as part of the Cecil Rhodes memorial lectures, Gen. Smuts touched on the sensitive subject of the Black people of Africa and how they were to be absorbed into modernity and live side by side with the Whites.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;This is his descriptions of Africans:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;quot;Here in this vast continent, with its wide geographical variety and great climatic difference, this unique human type has been fixing itself for hundreds of years…This type has some wonderful characteristics.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;It has largely remained a child type, with a child psychology and outlook. A child-like human cannot be a bad human…Perhaps as a direct result of this temperament the African is the only happy human I have ever come across. No other race is so easily satisfied, so good-tempered, so carefree.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;If this had not been the case, it could scarcely have survived the intolerable evils which have weighed on it like a nightmare through the ages.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;A race which could survive the immemorial practice of the witch doctor and slave trader, and preserve its inherent simplicity and sweetness of disposition, must have some very fine moral qualities.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;The African easily forgets past troubles and does not anticipate future troubles. This happy-go-lucky disposition is a great asset but it also has its drawbacks.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;There is no inward incentive to improvement, there is no persistent effort in construction, and there is complete absorption in the present, its joys and sorrows…They can stand any amount of physical hardships and suffering…These children have not the inner toughness and persistence of the European, nor those social and moral incentives to progress…But they have a temperament which suits mother Africa.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;It is clear that a race so unique and so different in its mentality and its cultures from those of Europe, requires a policy very unlike that which would suit Europeans. Nothing could be worse for Africa than the application of a policy, the object or tendency of which would be to destroy the basis of the African type, to de-Africanise the African and turn him either into a beast of the field or a pseudo-European…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In some of the British possessions in Africa the native just emerging from barbarism was accepted as an equal citizen with full political rights along with the whites. This principle of equal rights was applied in its crudest form, and while it gave the natives a semblance of equality with whites, which was little good to him, it destroyed the basis of his African system which was his highest good....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;…Already the African system is disintegrating everywhere over the whole African continent…Many factors have combined to produce this situation. Missionaries share the blame with governments…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;…The introduction of the Christian religion meant not only the breakdown of the primitive belief in spirits, in magic and witchcraft, and the abandonment of the practice of polygamy; it meant the breakdown of the entire integral outlook on life and the world…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;…If the bonds of native tribal cohesion and authority are dissolved, the African governments will everywhere sit with vast hordes of detribalised natives on their hands, for whom the traditional restraints and discipline of the chiefs and elders will have no force or effect…The result may well be general chaos…Such a breakdown should be prevented at all costs&amp;quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Incredibly, Jan Smuts speaking here in 1929, was delivering an accurate forecast 30 years ahead of time of the late 1950s and early 1960s and onward as Black Africa started to run in droves toward independence.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Well into 2011 and the 21st century, the disintegration that Smuts foresaw is still underway, with the only relief coming from the aid and financial grants being provided by western nations and over the last five years and gathering pace, the increasing injection of huge Chinese government and private capital, investment, public works projects like railways, airports, hospitals and sports stadiums all over Africa.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Over eighty years since Smuts' lecture at Oxford University, the African is still limping, unable to stand unaided, still dependent on the West and East Asia for his daily bread, for educational opportunities, scholarships, free air tickets, the Internet and other mass telecommunications, electronic consumer goods, second-hand cars and cheap Chinese clothes and shoes to prevent him from walking about in rags.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;END&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;8.March2011&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://ugandarecord.co.ug/index.php?issue=78&amp;article=933&amp;seo=The+greatest+African+leader+---+South+Africa&quot;&gt;http://ugandarecord.co.ug/index.php?issue=78&amp;amp;article=933&amp;amp;seo=The+greatest+African+leader+---+South+Africa&lt;/a&gt;’s+Gen.+Jan+Smuts</description>
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      <title>REFLECTIONS OF FIDEL CASTRO&#13;NATO’s inevitable war (Part II)</title>
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      <pubDate>Tue, 8 Mar 2011 17:41:28 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/3/8_REFLECTIONS_OF_FIDELNATOs_inevitable_war_%28Part_II%29_files/KubaSeoTraume-Fidel-Castro.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object274.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;(Taken from CubaDebate)&lt;br/&gt;WHEN Gaddafi, aged just 28 and a colonel in the Libyan army, inspired by his Egyptian colleague Abdel Nasser, overthrew King Idris I in 1969, he implemented important revolutionary measures such as agrarian reform and the nationalization of oil. The growing income was dedicated to economic and social development, particularly educational and health services for the small Libyan population located in a vast desert territory with very little arable land.&lt;br/&gt;An extensive and deep sea of &amp;quot;fossil water&amp;quot; existed beneath that desert. When I heard about an experimental cultivation area I had the impression that, in the future, those aquifers would be more valuable than oil.&lt;br/&gt;Religious faith, preached with the fervor that characterizes Muslim nations, in part helped to compensate for the strong tribal tendency which still survives in that Arab country.&lt;br/&gt;Libyan revolutionaries devised and implemented their own ideas in relation to legal and political institutions, which Cuba, as a principle, respected.&lt;br/&gt;We totally abstained from expressing any opinions concerning the concepts of the Libyan leadership.&lt;br/&gt;We can clearly see that the fundamental concern of the United States and NATO is not Libya, but the revolutionary wave unleashed in the Arab world, which they wish to prevent at all costs.&lt;br/&gt;It is an irrefutable fact that relations between the United States and its NATO allies in recent years were excellent until the rebellion in Egypt and in Tunisia arose.&lt;br/&gt;In high-level meetings between Libya and NATO leaders, none of the latter had any problems with Gaddafi. The country was a secure source of high-quality oil, gas and even potassium supplies. The problems which arose between them in the early decades had been overcome.&lt;br/&gt;Strategic sectors such as oil pumping and transportation were opened up to foreign investment.&lt;br/&gt;Privatizations were extended to many public enterprises. The International Monetary Fund exercised its beatific role in the implementation of those operations.&lt;br/&gt;Logically, Aznar was fulsome in his praise of Gaddafi and after him, Blair, Berlusconi, Sarkozy, Zapatero and even my friend the King of Spain, paraded past the sardonic regard of the Libyan leader. They were happy.&lt;br/&gt;Although it might seem that I am mocking that is not the case; I am simply asking myself why they now want to take Gaddafi before the International Criminal Court in The Hague.&lt;br/&gt;They are accusing him 24 hours a day of firing on unarmed citizens who were protesting. Why did they not explain to the world that the weapons and, above all, the sophisticated machinery of repression possessed by Libya, was supplied by the United States, Britain and other illustrious hosts of Gaddafi?&lt;br/&gt;I strongly oppose the cynicism and lies currently being used to justify the invasion and occupation of Libya.&lt;br/&gt;The last time that I visited Gaddafi was in May 2001, 15 years after Reagan attacked his very modest residence, where he took me to see what was left of it. It received a direct hit from the aircraft and was considerably destroyed; his little daughter three years of age died in the attack: she was murdered by Ronald Reagan. There was no prior agreement on the part of NATO, the Human Rights Committee, or the Security Council.&lt;br/&gt;My previous visit had taken place in 1977, eight years after the beginning of the revolutionary process in Libya. I visited Tripoli; I took part in the General People’s Congress in Sebha; I toured the first agricultural experiments with water pumped from the vast sea of fossil waters; I visited Benghazi, I was the object of a warm reception. It was a legendary country which had been the scenario of historic battles in World War II. It did not as yet have six million inhabitants, nor were its enormous volumes of oil and fossil waters known. The former Portuguese colonies in Africa had already been liberated.&lt;br/&gt;We had fought for 15 years in Angola against mercenary armies organized along tribal lines by the United States, the Mobutu government, and the well-equipped and trained racist apartheid army. This army, following U.S. instructions, as is now known, invaded Angola in 1975 in order to prevent its independence, reaching the outskirts of Luanda with its motorized forces. A number of Cuban instructors died in that brutal invasion. Resources were sent with all urgency.&lt;br/&gt;Expelled from that country by Cuban internationalists and Angolan troops to the border of South African occupied Namibia, the racists were given the mission of eliminating the revolutionary process in Angola.&lt;br/&gt;With the support of the United States and Israel they developed nuclear weapons. They already possessed them when the Cuban and Angolan troops defeated their land and air forces in Cuito Cuanavale and, defying the risk – using conventional tactics and means – advanced toward the border with Namibia, where the apartheid troops were attempting to resist. Twice in their history our forces have been at risk of attack by those kinds of weapons: in October of 1962 and in southern Angola, but on that second occasion, not even deploying those nuclear weapons that South Africa possessed could they have prevented the defeat which marked the end of the odious system. Those events took place under the government of Ronald Reagan in the United States and Piet Botha in South Africa.&lt;br/&gt;There is no talk of that and the hundreds of thousands of lives which the imperialist adventure cost.&lt;br/&gt;I regret having to recall those events when another great risk is hovering over the Arab peoples, because they are not resigned to continue being the victims of plunder and oppression.&lt;br/&gt;The Revolution in the Arab world so much feared by the United States and NATO is that of those who lack all rights in the face of those who flaunt all privileges, and thus is destined to be more profound than the one unleashed in Europe in 1789 with the storming of the Bastille.&lt;br/&gt;Not even Louis XIV, when he proclaimed that he was the state, possessed the privileges of King Abdullah bin Abdul-Aziz of Saudi Arabia and far less the vast wealth that lies below the surface of that almost desert country, where yankee transnationals determine the pumping and thus the price of oil in the world.&lt;br/&gt;When the Libyan crisis began, extraction in Saudi Arabia rose to one million barrels a day at minimum cost and, in consequence, by that concept alone, the income of that country and those who control it has risen to one billon dollars a day.&lt;br/&gt;No one should imagine that the Saudi people are swimming in money. There are moving accounts of the living conditions of many construction workers and those in other sectors obliged to work 13 to 14 hours a day for paltry wages.&lt;br/&gt;Shocked by the revolutionary wave which is shaking the prevalent system of plunder, in the wake of what took place with workers in Egypt and Tunisia, but also unemployed youth in Jordan, the occupied territories of Palestine, Yemen and even Bahrain and the Arab Emirates with higher per capita income, the upper echelons of the Saudi hierarchy has been impacted by the events.&lt;br/&gt;As opposed to other times, today the Arab peoples receive almost instantaneous information on events, albeit exceptionally manipulated.&lt;br/&gt;The worst thing for the status quo of the privileged sectors is that those persistent events are coinciding with a considerable increase in food prices and the devastating impact of climate change, while the United States, the largest producer of corn in the world, is wasting 40% of that product and a significant part of soy production on biofuels to feed automobiles. Lester Brown, the best informed American ecologist in the world on agricultural products, can surely give us an idea of the current food situation.&lt;br/&gt;The Bolivarian president, Hugo Chávez, is making a valiant effort to find a solution without NATO intervention in Libya. The chances of his attaining that objective would improve if he can achieve the feat of creating a broad movement of opinion before and not after the intervention takes place, and the peoples do not have to see the atrocious experience of Iraq repeated in other countries.&lt;br/&gt;End of Reflection.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fidel Castro Ruz&lt;br/&gt;March 3, 2011&lt;br/&gt;10:32 p.m.&lt;br/&gt;Translated by Granma International &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;8.March2011&lt;br/&gt;http://www.granma.cu/ingles/reflections-i/4marzo-NATO-2.html</description>
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      <title>Stipendienführer für internationale Studenten</title>
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      <pubDate>Sun, 6 Feb 2011 21:39:18 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/2/6_Stipendienfuhrer_fur_internationale_Studenten_files/Stipendienfuehrer_fuer_Studierende_aus_Afrika.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object278.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:166px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Stipendienführer für internationale Studenten.</description>
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      <title>VASUH PROTOKOLL- TREFFEN vom 28. Jan 2011</title>
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      <pubDate>Sun, 6 Feb 2011 15:23:16 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2011/2/6_VASUH_PROTOKOLL-_TREFFEN_vom_28._Jan_2011_files/VASUH%20Protokoll%20vom%2028.Januar%202011.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object000_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:144px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;CLICK THE IMAGE TO VIEW THE PDF FILE&lt;br/&gt;KLICKEN SIE DAS BILD, UM DIE PDF ZU ÖFFNEN</description>
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      <title>Thilo Sarrazin- Recorded by BBC in Berlin</title>
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      <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:34:30 +0100</pubDate>
      <description>Tune up your Volksempfänger and listen to this BBC broadcast: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Thilo Sarrazin, former CIO of Deutsche Bundesbank and author of the German book, ‘Deutschland Schafft sich ab,’ is interviewed by BBC in Berlin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;If the link above does not work, then use the one below to launch the BBC Podcast:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/iplayer/console/p00d0fbj&quot;&gt;Listen now&lt;/a&gt;</description>
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      <title>AMNESTY INTERNATIONAL REPORTS-&#13;FÜR MEHR VERANTWORTUNG BEI DER POLIZEI</title>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:06:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/10/25_AMNESTY_INTERNATIONAL_REPORTS-FUR_MEHR_VERANTWORTUNG_BEI_DER_POLIZEI_files/Polizeibericht-Deutschland-2010.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object017_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Infoveranstaltung von Amnesty International in Heidelberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;WANN:    Montag, 15.11.2010, 19.30 bis 21.00 Uhr&lt;br/&gt;WO:	     Volkshochschule Heidelberg Bergheimer Straße 76&lt;br/&gt;WAS:	     Referat mit anschließendem Gespräch&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;TEILNEHMER: &lt;br/&gt;Andreas Schwantner, Sprecher der Fachkommission Polizeirecherche von Amnesty International&lt;br/&gt;Harald Kurzer, Leiter der Pressestelle der Heidelberger Polizeidirektion&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat im Sommer unter dem Titel „Täter unbekannt – Mangelnde Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland“ erneut einen Bericht zu Fällen mutmaßlicher rechtswidriger Polizeigewalt in Deutschland vorgelegt. Darin werden unter anderem Missstände bei der Aufklärung dieser Vorfälle angeprangert und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet.&lt;br/&gt;Andreas Schwantner, Sprecher der Fachkommission Polizeirecherche von Amnesty International, stellt in einer öffentlichen Veranstaltung die Ergebnisse und Forderungen von Amnesty vor. Anwesend ist der Leiter der Pressestelle der Heidelberger Polizeidirektion, Harald Kurzer. Andreas Schwantner und Harald Kurzer stehen anschließend für Fragen und Diskussionsbeiträge zur Verfügung.&lt;br/&gt;Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;AMNESTY INTERNATIONAL &lt;br/&gt;Sektion der Bundesrepublik Deutschland e. V. &lt;br/&gt;Bezirk Rhein-Neckar, &lt;br/&gt;Augusta-Anlage 53, &lt;br/&gt;68165 Mannheim &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ai-rhein-neckar.de/&quot;&gt;www.ai-rhein-neckar.de&lt;/a&gt;, &lt;br/&gt;E.: &lt;a href=&quot;mailto:bezirk@ai-rhein-neckar.de/&quot;&gt;bezirk@ai-rhein-neckar.de&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;SPENDENKONTO 80 90 100 . Bank für Sozialwirtschaft . &lt;br/&gt;BLZ 370 205 00</description>
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      <title>STUDIENGEBÜHREN ERARBEITEN&#13;60 Stunden gemmeinnutzige Arbeit für €500 Studiengebühren</title>
      <link>http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/8/9_STUDIENGEBUHREN_ERARBEITEN60_Stunden_gemmeinnutzige_Arbeit_fur_500_Studiengebuhren.html</link>
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      <pubDate>Mon, 9 Aug 2010 22:46:56 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/8/9_STUDIENGEBUHREN_ERARBEITEN60_Stunden_gemmeinnutzige_Arbeit_fur_500_Studiengebuhren_files/soz_engagement.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object020_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wer als Student, wohnhaft in Eppelheim oder in einer anderen Stadt, 60 Stunden pro Semester gemeinnützige Arbeiten leistet, für den zahlt die Stadt die fälligen Studiengebühren.&lt;br/&gt;Von der Resonanz seiner Idee ist Bürgermeister Dieter Mörlein sehr überrascht. Bisher gingen über 150 Bewerbungen im Rathaus ein. 25 Studenten und Studentinnen ergatterten einen der begehrten Stellen.&lt;br/&gt;In den Kindergärten helfen die Studenten beim Erlernen der deutschen Sprache. In den Grund- und Hauptschulen überwachen sie die Hausaufgaben und geben Nachhilfeunterricht. Die Schüler im Gymnasium profitieren in Zusatzarbeitsgemeinschaften vom Wissen und Erlernten an den Universitäten. Bei den Vereinen sorgen Sportstudenten für mehr Bewegung der Kinder, die Feuerwehr, die Kirchen und die städtischen Einrichtungen freuen sich über Hilfe. Die Studenten werden nicht nach Wohnort, sondern nach Studiengängen ausgesucht.&lt;br/&gt;Hat ein Student seine 60 Stunden erbracht, wird dies von der Stelle bestätigt, bei der er arbeitete. Er bekommt dann seine 500,00 € ausbezahlt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Name: &lt;br/&gt;Frau Susanne Binder &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tätigkeit:&lt;br/&gt;Lohn &amp;amp; Gehalt, Personalwesen &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zimmer:&lt;br/&gt;38 &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Telefon: &lt;br/&gt;794-411 &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fax: &lt;br/&gt;794-419 &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;E-mail:&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;mailto:s.binder@eppelheim.de/&quot;&gt;s.binder@eppelheim.de&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sprechzeiten:&lt;br/&gt;Mo., Di., Do., Fr    8.30 - 12.00 Uhr&lt;br/&gt;Dienstag        14.00 - 16.00 Uhr&lt;br/&gt;Mittwoch        14.00 - 18.00 Uhr&lt;br/&gt;oder nach telefonischer Vereinbarung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;courtesy of the city of Eppelheim as of 9.Aug 2010&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eppelheim.de/1_module/bgi/employee.asp?lev=65&quot;&gt;http://www.eppelheim.de/1_module/bgi/employee.asp?lev=65&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Black Brazilians from the Diaspora meet Africans</title>
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      <pubDate>Mon, 9 Aug 2010 22:42:08 +0200</pubDate>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/widget-snapshot_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:152px;&quot;/&gt;Because it’s always interesting to see how black people from different countries connect with each other, here’s the video: &amp;quot;Na nga def: Diasporics Encounter Africans&amp;quot;.   The video is about a meeting in 2008 between young black Brazilian women from the Diaspora and young African women from various countries. Most interesting remark: &amp;quot;I thought Brazil was all white.&amp;quot;   The video is a promo of a documentary that's going to be released soon, referring to the encounter of young activists from the African Continent and its Diaspora who got together at the Gorée Island in Senegal - one of the three main slave-shipping point from where enslaved Africans were brought to the Americas for three and a half centuries. Na nga def? (How are you?) was a greeting in wolof, which youngsters from Diaspora repeated daily while in Gorée during 30 days of July 2008. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;courtesy of AFRO-EUROPE&lt;br/&gt;http://afroeurope.blogspot.com/2010/08/video-black-brazilians-from-diaspora.html</description>
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      <title>Footage of Immigration Police &amp; African Women.</title>
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      <pubDate>Tue, 3 Aug 2010 21:03:06 +0200</pubDate>
      <description>Footage of Immigration Police in France carrying out an evacuation exercise. &lt;br/&gt;Very disturbing scene.</description>
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      <itunes:subtitle>Footage of Immigration Police in France carrying out an evacuation exercise. &#13;Very disturbing scene.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Footage of Immigration Police in France carrying out an evacuation exercise. &#13;Very disturbing scene.</itunes:summary>
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      <title>African Troops at France’s Bastile Day</title>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:10:50 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/7/17_African_Troops_at_Frances_Bastile_Day_files/_48354464_009802590-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object002_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:243px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Today France is celebrating it’s national day, Bastille Day. President Sarkozy invited for the event some 13 African head of states. All from countries celebrating their 50th anniversary of independence.   Troops from Cameroon, Gabon, Niger, Chad and Congo-Brazzaville joined the military parade under the leadership of French military officials. All this happened among heavy criticism on two levels. First that many of the invited head of states are responsible for grave human rights violations. Inviting them gives a certain legitimacy to leaders who have no wish to respect the human rights and increase the life quality of the country’s citizens. Second because of the symbolism. Marc Ona, a Gabonese human rights activist compares African leaders at the parade to &amp;quot;colonial governors who find themselves together with chief colonialist Nicolas Sarkozy to celebrate keeping Africa in international penury&amp;quot;.  Sarkozy’s argument is that African soldiers fought alongside French soldiers during World War I and World War II and that this is a way to honour them. But honestly I think there are better ways to honour the veterans then to invite their corrupt leaders to this parade.   Let’s not forget how France totally failed to grant the respect and rights of the African veterans of all post Napoleonic French wars. It is stunning how wikipedia’s entry on the &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Senegalese_Tirailleurs&quot;&gt;Tirailleur Sénégalais&lt;/a&gt; fails to give more information about this insult towards the African troops who fought alongside Europeans during World War I en II.   It’s only in 2006 (after &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Rachid_Bouchareb&quot;&gt;Rachid Bouchareb&lt;/a&gt;’s film on the Arab soldiers during WWII) that Chirac granted the pensions the veterans deserved. Most had died at the time. You can find some info on wiki in &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Tirailleurs#Tiaroye_incident_and_compensation_controversy&quot;&gt;this article&lt;/a&gt;.  &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/_Kex10vIpnOU/TD24842z-MI/AAAAAAAAAI4/JnMsY0GR4KM/s1600/french-soldiers-POW-prisoner-of-war-second-world-war-ww2.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt; Some of France's African troops in Europe during WWII  Sarkozy further stated that the presence of the African troops just shows to the world the strength of the ties uniting France with its former colonies. And that is exactly what Sarkozy wants as in this globalized world the African nations have a lesser need to preserve the ties with their former colonizers as new nations (like China, Brazil and India) are investing and collaborating with them.   &lt;a href=&quot;http://www.fidh.org/-english-&quot;&gt;The International Federation of Human Rights Leagues (FIDH)&lt;/a&gt;, an umbrella group for human rights organisations around the world, said in a letter to President Sarkozy that &amp;quot;It would be no small paradox that during a celebration of the values of the Republic, these values should be flouted by the presence of torturers, dictators and other predators of human rights, and that instead of pursuing them, France honours them.&amp;quot;   Defence Minister Herve Morin said on national radio that there are no indications whatsoever that war criminals were present among the African units. Maybe not among the African units, and maybe not war criminals. But there are definitely criminals among the African head of states invited to France’s national day.   This article is based on a BBC News article you can find &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/news/10628679&quot;&gt;here&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/_Kex10vIpnOU/TD25Zo4xkDI/AAAAAAAAAJA/S3gCHmlH3eo/s1600/media_xl_3797884.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;First Ladies: the Central African Monique Bozize, the Gabonese Sylvia Bongo, the Congolese Antoinette Sassou-Nguesso, the Beninese Chantal de Souza Yayi, the French Carla Bruni-Sarkozy, the Cameroonian Chantal Biya and the Senegal First Lady Viviane Wade </description>
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      <title>Afrikanische Truppen auf den Champs-Élysées</title>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:59:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/7/17_Afrikanische_Truppen_auf_den_Champs-Elysees_files/0,,5292439_4,00.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object001_13.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Afrikanische Truppen auf den Champs-Élysées&lt;br/&gt;An der traditionellen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag in Paris nahmen in diesem Jahr auch die Soldaten von 13 afrikanischen Staaten teil. Menschenrechtsgruppen kritisieren das.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;50 Jahre nach ihrer Unabhängigkeit sollten die engen Verbindungen zwischen den einstigen Kolonien und Frankreich demonstriert werden, betonte der französische Präsident Nicolas Sarkozy. Die afrikanischen Soldaten unter anderem aus Benin, Burkina Faso, Kamerun und Senegal haben die Militärparade auf der Pariser Prachtstraße Champs-Elysée eröffnet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Neben Sarkozy und seiner Frau Carla Bruni verfolgten auf der Ehrentribüne dieses Mal auch afrikanische Staats- und Regierungschefs aus den Ex-Kolonien die Militärparade. Beide Seiten feierten die &amp;quot;Blutsbande&amp;quot;, die durch die Teilnahme afrikanischer Truppen &amp;quot;bei der Verteidigung und Befreiung Frankreichs&amp;quot; im vergangenen Jahrhundert entstanden seien, erklärte Sarkozy in einer Botschaft an die Teilnehmer. &amp;quot;Tausende Soldaten aus Afrika sind für Frankreich während der beiden Weltkriege gestorben.&amp;quot;&lt;br/&gt;Die Teilnahme der afrikanischen Truppen und Staatschefs hat allerdings heftige Kritik von Menschenrechtsgruppen ausgelöst. Es bestehe Anlass zur Sorge, dass unter den Eingeladenen Personen seien, die für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich seien, heißt es in einem in Paris veröffentlichten Brief der Internationalen Menschenrechtsliga (FIDH) an den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kritik von Menschenrechtsgruppen&lt;br/&gt;Auch die französische Caritas &amp;quot;Secours Catholique&amp;quot; übte Kritik. Bei der Parade sollten Einheiten von Streitkräften aus ehemaligen französischen Kolonien in Afrika mitmarschieren, die zu Hause an Übergriffen gegen die eigene Bevölkerung beteiligt seien, bemängelte die Caritas. Frankreich unterstütze in Afrika weiter autoritäre und korrupte Regime, so in Gabun, Kongo-Brazzaville, dem Tschad und Kamerun.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der französische Caritasverband bemängelte außerdem, Frankreichs Beziehungen zu Afrika seien weiter vor allem davon bestimmt, die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu verteidigen. Dies habe Vorrang vor der Armutsbekämpfung. Mit acht afrikanischen Staaten würden derzeit Militärabkommen neu verhandelt, ohne dass die Öffentlichkeit und das Parlament dabei ausreichend einbezogen würden.&lt;br/&gt;Autorin: Klaudia Pape (kna/dpa/afp) Redaktion: Reinhard Kleber&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5791308,00.html&quot;&gt;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5791308,00.html&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Fußball in Speyer</title>
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      <pubDate>Sat, 3 Jul 2010 08:07:11 +0200</pubDate>
      <description>An alle Fußballfreunde Jungs &amp;amp; Mädels,&lt;br/&gt;wer hat Lust sein Fußballwissen rund um die Weltmeisterschaft in Südafrika unter Beweis zu stellen?&lt;br/&gt;Wir laden ein zum Quiz, Kicken und Imbiss &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wann? am 03. Juli 2010 &lt;br/&gt;von 13 Uhr bis 15:30 Uhr&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wo? beim FC Speyer &lt;br/&gt;(FCS09, Raiffeisenstraße 11, 67346 Speyer)</description>
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      <title>EINLADUNG ZUR LESUNG AKWAABA</title>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:00:57 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/6/26_EINLADUNG_ZUR_LESUNG_AKWAABA_files/Einladung%20AKWAABA.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object001_4.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;EINLADUNG ZUR LESUNG AKWAABA</description>
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      <title>LESUNG MIT MANUELA RITZ</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:06:52 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Entries/2010/6/12_LESUNG_MIT_MANUELA_RITZ_files/Lesung_ManuElaRitz_Flyervorderseite.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.vasuh.org/vasuh./VASUH_News./Media/object000_5.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:182px; height:200px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Lesung mit ManuEla Ritz:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;„Die Farbe meiner Haut.&lt;br/&gt;Die Anti-Rassismus-Trainerin erzählt.“&lt;br/&gt; &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Als Schwarzes Mädchen in Deutschland aufzuwachsen, kann als Lebensschule der intensiveren Art gelten. ManuEla Ritz ist seit fast 10 Jahren Anti-Rassismus-Trainerin. Sie ging in den 80er Jahren in Mügeln zur Schule, jener sächsischen Kleinstadt, die im Sommer 2007 durch eine Hetzjagd auf indische Leute in die Schlagzeilen geriet.&lt;br/&gt;ManuEla Ritz zeigt in ihren Workshops das Strukturprinzip von Rassismus auf, ermutigt die Teilnehmenden, sich in dieser gesellschaftlichen Struktur zu positionieren sowie Wege zu suchen und zu finden, Rassismus im individuellen Leben Einzelner und so schließlich auch gesamtgesellschaftlich zurückzudrängen. In ihrem autobiographischen Buch zeigt sie auf, wie vielschichtig und oftmals unbemerkt und subtil bundesdeutscher Alltagsrassismus ist und gibt Einblicke in ihre berufliche Tätigkeit.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Samstag, 12.06.2010 um 19 Uhr&lt;br/&gt;Weltladen Speyer&lt;br/&gt;Korngasse 31, 67346 Speyer&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.weltladen-speyer.de/&quot;&gt;www.weltladen-speyer.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; </description>
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      <title>FORMULIERUNGSHILFE FÜR DEN ALLTAG</title>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 01:06:09 +0200</pubDate>
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